Zehnstündiger Testlauf
Musks Riesenrakete wagt ersten Flug im Orbit

Am Montag hebt das Starship von Elon Musks SpaceX in Texas ab. Gegen 14.15 Uhr Schweizer Zeit soll die Rakete erstmals die Atmosphäre verlassen – mit 26 der neuesten Starlink-Satelliten an Bord.
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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Starship von SpaceX startet Montag 14.15 Uhr in Texas Richtung All
  • Rakete bringt 26 leistungsstarke Starlink-Satelliten der neuesten Generation ins All
  • Ziel: 10-Stunden-Flug, sechs Erdumrundungen, Landung im Pazifik bei Chile
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Marian NadlerRedaktor News

Beim 14. Testflug soll das Starship von Elon Musks (55) Raumfahrtfirma SpaceX am Montagnachmittag Schweizer Zeit erstmals die Atmosphäre verlassen. Das berichtet die «Neue Zürcher Zeitung». Der Start ist für 14.15 Uhr geplant. Los geht es am Weltraumbahnhof Starbase in Texas.

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Im Gepäck hat die Riesen-Rakete 26 Starlink-Satelliten der neuesten Generation. Sie sind zehnmal so leistungsstark wie ihre Vorgänger – und so gross, dass sie nur von der Starship-Rakete getragen werden können.

Booster landet im Golf von Mexiko

Am Montag soll die 50 Meter lange Rakete die Erde sechsmal umkreisen. Läuft alles wie geplant, soll das Starship nach seinem zehnstündigen Ausflug im Pazifik westlich von Chile landen. Bisher dauerten die Flüge höchstens rund eine Stunde.

Erst bei einem in der Zukunft liegenden Testflug soll die Rakete von selbst zu ihrem Startplatz zurückkehren. Es ist gut möglich, dass diese kommenden Tests am aktuell im Bau befindlichen grössten Weltraumbahnhof der Welt im US-Bundesstaat Louisiana stattfinden werden. In ferner Zukunft sollen dort Tausende Starships starten, so Musks Vision.

Bei der kontrollierten Landung sollen zwei gigantische Metall-Arme das Starship auffangen. Beim unteren Teil der Rakete, genannt Booster, ist so etwas in der Vergangenheit bereits gelungen. Der Booster kommt allerdings auch nicht mit ins All. Am Montag wird er separat im Golf von Mexiko landen.

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