Trump kündigt überraschend Waffenruhe an
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Es ist ein Hammer zum Wochenstart! Trump kündigt eine vorübergehende Waffenruhe an, wie er auf Truth Social schreibt: «Ich freue mich, berichten zu können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und der Iran in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige und umfassende Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt haben. Auf der Grundlage des Charakters und des Tons dieser gründlichen, ausführlichen und konstruktiven Gespräche, die sich die ganze Woche über fortsetzen werden, habe ich das Kriegsministerium angewiesen, alle militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen auszusetzen.»
Noch vor wenigen Stunden hat die Eskalationsstufe dramatisch zugenommen. Sowohl der Iran als auch die USA haben gegenseitig massive Drohungen ausgetauscht, wie wir auch in diesem Ticker mehrfach beleuchtet haben.
Von Gesprächen oder gar Verhandlungen schien man weit entfernt. Trump hatte dem Iran ein Ultimatum gestellt, iranische Energieinfrastruktur anzugreifen, wie du im Artikel meiner Kollegin Chiara Schlenz nachlesen kannst. Dies ist nun erstmals vom Tisch.
Iran droht mit Seeminen «im gesamten Persischen Golf»
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Seeminen, ausgedehnte Angriffe, Raketen mit einer Reichweite von 4000 Kilometern: Über das Wochenende übertrafen sich die USA und der Iran gegenseitig mit Drohungen. Trump drohte dem Iran mit der Zerstörung von Kraftwerken, sollte das Land die Strasse von Hormus nicht freigeben. Die Mullahs ihrerseits warnten, dass die ganze Infrastruktur in der Golfregion ins Visier gerät, sollte es zu Angriffen auf Energieanlagen kommen.
Nun droht der Iran mit einer weiteren Eskalation im Persischen Golf. Laut der Nachrichtenagentur AP News hat der iranische Verteidigungsrat angekündigt, Seeminen im gesamten Golf auszulegen, sollte es zu einer Bodeninvasion kommen.
Dies würde die Schifffahrt in der strategisch wichtigen Region massiv beeinträchtigen. In einer Erklärung über staatliche Medien hiess es: «Jeder Versuch, die Küsten oder Inseln des Iran anzugreifen, wird dazu führen, dass alle Zugangswege im Golf … mit verschiedenen Arten von Seeminen vermint werden, einschliesslich schwimmender Minen, die von der Küste aus ausgesetzt werden können.»
Eine Deeskalation ist also nicht in Sicht. Im Gegenteil: Abdullah Hadschi-Sadeghi, ein religiöser Vertreter der mächtigen Revolutionsgarden, hatte mit weiteren Attacken gedroht. «Der Feind soll wissen, dass neue Überraschungen auf dem Weg sind.» Die Islamische Republik werde sich niemals ergeben. «Wir sind in einer Schule erzogen worden, die Kapitulation als Erniedrigung betrachtet.»
Hormus-Drohungen belasten die Börsen
Von Gabriel Knupfer, Redaktor Nachtdienst
Droht heute ein weiteres Börsenbeben wegen des Krieges in Nahost? Die immer schärferen Drohungen beider Seiten bezüglich der Strasse von Hormus verunsichern die Märkte. Vor diesem Hintergrund fielen die Börsen in Ostasien am Montag deutlich ins Minus. Der Nikkei 225 in Tokio gab bis zum Mittag um mehr als 4 Prozent nach. Der koreanische Kospi verlor sogar fast 6 Prozent.
Der Hintergrund ist klar: Die Schifffahrt durch die Strasse von Hormus ist der Schlüsselfaktor im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump drohte deshalb am Samstag mit der Zerstörung der iranischen Kraftwerke, sollte das Land die Meerenge nicht freigeben (siehe Eintrag vom 22. März, 03:26).
Die iranische Revolutionsgarde drohte im Gegenzug damit, die Meerenge vollständig zu schliessen und Unternehmen mit US-Beteiligung anzugreifen. Falls Trump seine Drohung wahrmache, würden die Energie- und Ölanlagen in der gesamten Region zu legitimen Zielen werden.
Für die Weltwirtschaft ist diese Unsicherheit Gift. Dazu kommt, dass aktuell aus Angst vor iranischen Angriffen nur sehr wenige Schiffe die Durchfahrt durch die Meerenge wagen. Trotz der militärischen Überlegenheit haben die USA bisher keinen Weg gefunden, dieses Nadelöhr der Weltwirtschaft gefahrlos befahrbar zu machen. Mehr zu den Gründen dafür, liest du im Artikel von meinem Kollegen Guido Felder.
Emirate verschärfen Rhetorik gegenüber dem Iran
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) lassen den seit Jahrzehnten verfolgten Weg der vorsichtigen Diplomatie gegenüber dem Iran immer mehr hinter sich. Aussenminister Scheich Abdullah bin Zayid Al Nahyan (53) bezeichnete das Mullah-Regime am Sonntag als «Terroristen». Ein Top-Berater des Emirate-Präsidenten Mohammed bin Zayid Al Nahyan (65) forderte zudem langfristige Sicherheitsgarantien, die die militärischen Fähigkeiten des Irans dauerhaft und wirksam neutralisieren würden.
Abdullah bin Zayid Al Nahyan, der neben dem Amt des Aussenministers auch Vize-Premierminister des Landes ist, machte in einem Wortwechsel mit dem ehemaligen französischen Botschafter in den USA, Gerard Araud (73), auf der Plattform X unmissverständlich klar: «Wir werden uns niemals von Terroristen erpressen lassen.» Araud hatte die zunehmende Annäherung der VAE an Washington infrage gestellt und geschrieben, dies bedeute, das Schicksal des Landes einer Macht anzuvertrauen, die es in einen verheerenden Konflikt hineingezogen hatte. Araud ist ein prominenter Skeptiker der amerikanisch-israelischen Militärkampagne im Nahen Osten.
Nur Stunden später veröffentlichte Anwar Gargash (66), diplomatischer Berater des Präsidenten Mohammed bin Zayid Al Nahyan, einen ausführlichen Beitrag auf X, der deutlich über frühere emiratische Stellungnahmen zum Krieg hinausging. Gargash erklärte, die strategische Ausrichtung der Emirate ende nicht mit der Beendigung der Kampfhandlungen. Der Fokus liege nicht allein auf einem Waffenstillstand, sondern vielmehr auf der Entwicklung langfristiger Lösungen, die die Stabilität des Persischen Golfs gewährleisten, einschliesslich der Eindämmung der Bedrohungen durch das iranische Atomprogramm, Raketen, Drohnen und «Drohgebärden in der Meerenge» von Hormus.
«Es ist nicht vernünftig, dass diese Aggression in einen permanenten Bedrohungszustand mündet», schrieb Gargash. Es ist der bisher deutlichste Hinweis darauf, dass Abu Dhabi den gegenwärtigen Konflikt als Chance sieht, die regionale Sicherheitsordnung neu zu gestalten.
In den vergangenen Wochen haben viele Schweizer Auswanderer die VAE-Metropole Dubai verlassen. Mein Kollege Beat Schmid erklärt in diesem Artikel, warum die Rückkehr in die Schweiz oder die Flucht in ein anderes Land teuer werden dürfte.
Ex-US-Verteidigungsminister: «Jetzt rächt sich alles»
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Der ehemalige US-Verteidigungsminister Leon Panetta (87) nimmt im Gespräch mit dem «Guardian» die Iran-Strategie von US-Präsident Donald Trump (79) auseinander. «So verhalten sich Kinder. So verhalten sich Präsidenten nicht», sagte der ehemalige CIA-Chef, der die Operation zur Aufspürung und Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden leitete, der Zeitung.
Panetta fällt ein vernichtendes Urteil über den bisherigen Verlauf des Kriegs. «Wir haben einen alten, dem Tode nahen Obersten Führer ersetzt, zu einer Zeit, als das iranische Volk bereit war, auf die Strasse zu gehen, in der Hoffnung, die Regierung grundlegend verändern zu können. Und stattdessen haben wir heute ein verfestigtes Regime, einen jüngeren Obersten Führer, der noch lange an der Macht bleiben wird, und der ist deutlich radikaler als sein Vorgänger. Das ist nicht gut ausgegangen.» Als Reaktion auf die Massnahme schloss das Mullah-Regime die Strasse von Hormus für fast alle Schiffe und stürzte die globalen Energiemärkte in eine Krise. Ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls wird durch die Wasserstrasse transportiert.
Für Panetta ist es eine Krise, die der Präsident selbst verursacht hat. «Es ist doch offensichtlich, dass die Strasse von Hormus eine der grössten Schwachstellen im Fall eines Kriegs mit dem Iran darstellt und eine immense Ölkrise auslösen könnte, die die Treibstoffpreise in die Höhe treiben würde.» Das Thema sei in seiner Zeit im nationalen Sicherheitsrat der US-Regierung immer wieder zur Sprache gekommen. «Sie waren nicht darauf vorbereitet und zahlen nun den Preis dafür», sagt er jetzt über die Trump-Administration. «Trump kann den Sieg so oft verkünden, wie er will, aber ohne Waffenstillstand hat er nichts.»
Dass die Nato-Verbündeten Trump in diesem Krieg nicht unterstützen, wundert Panetta nicht. Trump gehe herzlos mit Bündnissen um und behandle die Nato und andere Verbündete nicht gut. «Jetzt rächt sich alles.» Panetta rät Trump, sein Wunschdenken aufzugeben und der Tatsache ins Auge zu sehen, dass er das Militär einsetzen müsse, um die Strasse von Hormus zu öffnen, die iranischen Verteidigungsanlagen entlang der Küste zu neutralisieren und Schiffe zur Eskortierung von Öltankern einzusetzen. «Er muss es tun.»
Panetta war Stabschef im Weissen Haus unter Präsident Bill Clinton (79) und diente anschliessend als CIA-Direktor sowie als Verteidigungsminister unter Barack Obama (64). Dass die Trump-Regierung keine Verantwortung für den Einschlag einer Tomahawk-Rakete in eine Mädchenschule im Süden des Iran übernimmt, stösst dem Ex-CIA-Chef ebenfalls sauer auf. 175 Menschen, die meisten davon Kinder, sollen bei dem Angriff ums Leben gekommen sein. «Jeder andere Präsident der Vereinigten Staaten hätte den Fehler eingesehen und sich für das Geschehene entschuldigt», glaubt Panetta.
Für die Luftangriffe auf den Iran musste sich Trump in den vergangenen Wochen immer wieder Kritik anhören. Selbst aus dem Maga-Umfeld gab es Tadel.
Iran droht mit kompletter Schliessung der Strasse von Hormus
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Erst drohte US-Präsident Donald Trump (79) mit Angriffen auf Kraftwerke, sollte der Iran nicht innert 48 Stunden die Strasse von Hormus «vollständig und ohne Bedrohung öffnen» (siehe Eintrag von 3.26 Uhr). Jetzt droht die iranische Revolutionsgarde (IRGC) zurück. Sollten die USA – wie angedroht – iranische Energieanlagen angreifen, werde die wichtige Seestrasse von Hormus vollständig geschlossen. Das berichten unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters und der «Spiegel».
In einer Erklärung hiess es weiter, Unternehmen mit US-Beteiligung würden «vollständig zerstört», falls Washington iranische Energieinfrastruktur angreife. Weiter sind die Revolutionswächter der Mullahs der Ansicht, Energieanlagen in Ländern mit US-Stützpunkten seien «legitime» Ziele.
Teheran droht seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran immer wieder mit Angriffen auf Schiffe in der Strasse von Hormus. Mehrere Schiffe wurden im Persischen Golf, bei der Strasse von Hormus und rund um den Golf von Oman Opfer von Angriffen. Der Schiffsverkehr ist zu einem sehr grossen Teil zum Erliegen gekommen. Nur ganz wenige Schiffe passieren aktuell die Meerenege.
Die amerikanische Superarmee macht sich mit Blick auf die Strasse von Hormus lächerlich, analysierte mein Kollege Guido Felder kürzlich. Der Geopolitik-Experte Klemens Fischer liefert eine Erklärung, wie es zu diesem Versagen kommen konnte.
Iran warnt: Infrastruktur in der gesamten Region wird zum Ziel
Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk
Nach der deutlichen Drohung von Donald Trump hat Iran mit scharfen Worten vor möglichen Angriffen auf seine Kraftwerke gewarnt und dabei weitreichende Folgen für die gesamte Region in Aussicht gestellt.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf erklärte in einem Beitrag auf der Plattform X, dass ein Angriff auf iranische Energieanlagen gravierende Konsequenzen haben könnte. Sollten Kraftwerke oder andere Teile der Infrastruktur im Iran ins Visier genommen werden, würden auch Energie- und Ölanlagen in der gesamten Region zu legitimen Zielen werden.
Wörtlich schrieb Qalibaf, dass in einem solchen Fall «kritische Infrastruktur, Energieinfrastruktur und Ölanlagen in der gesamten Region unwiderruflich zerstört werden könnten».
Zudem warnte der Parlamentspräsident vor erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen. Ein Angriff auf iranische Anlagen würde seiner Einschätzung nach dazu führen, dass der Ölpreis weltweit für längere Zeit hoch bleiben könnte.
Iran: Strasse von Hormus für alle Schiffe offen – ausser für feindliche
Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk
Schon läuft die Uhr! 48 Stunden hat Donald Trump dem Iran gesetzt – andernfalls drohen massive Angriffe. Während die Frist tickt und die Ölpreise weltweit nervös reagieren, sendet Teheran widersprüchliche Signale zur Zukunft einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt.
Ein iranischer Beamter erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr, dass die Strasse von Hormus unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen grundsätzlich offen bleibe – allerdings nicht für Schiffe aus «feindlichen» Staaten.
Der iranische Vertreter bei der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) der Uno, Ali Mousavi, macht die USA und Israel für die angespannte Lage verantwortlich. Deren «Aggression» sei die «Wurzel» dafür, dass die zentrale Ölroute derzeit faktisch blockiert sei.
Zugleich betont Mousavi, dass Teheran weiterhin auf Diplomatie setze – allerdings nur unter Bedingungen: «Ein vollständiger Stopp der Aggression sowie gegenseitiges Vertrauen und Zuversicht sind von grösserer Bedeutung.»
Aktuell lässt der Iran offenbar nur noch ausgewählte Staaten passieren. Verbündete Länder wie China, Indien und Pakistan dürfen die Meerenge weiterhin nutzen. Für andere ist sie de facto gesperrt: Berichte über Angriffe auf Schiffe und verminte Gewässer haben die Route zu einem Hochrisikogebiet gemacht – mit spürbaren Folgen für die globalen Energiemärkte.
Für Trump ist die Lage auch innenpolitisch brisant. Angesichts steigender Ölpreise erhöhte er den Druck zuletzt deutlich: Sollte die Strasse von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden geöffnet werden, drohten die USA damit, iranische Kraftwerke «zu zerstören».
Donald Trump setzt dem Iran ein Hormus-Ultimatum
Von Gabriel Knupfer, Nachtdienst
Mit der Blockade der Strasse von Hormus setzt der Iran die Weltwirtschaft unter Druck. Der US-Armee ist es trotz ihrer Überlegenheit bisher nicht gelungen, die Meerenge für die Schifffahrt zu sichern. Nun droht US-Präsident Donald Trump, dass er Irans Kraftwerke zerstören werde, falls das Land die Passage nicht innert 48 Stunden freigibt.
«Wenn der Iran die Strasse von Hormus nicht innerhalb von 48 STUNDEN ab genau diesem Zeitpunkt VOLLSTÄNDIG UND OHNE BEDROHUNG ÖFFNET, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihre verschiedenen KRAFTWERKE angreifen und auslöschen, BEGINNEND MIT DEM GRÖSSTEN!» schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Dazu muss man wissen: Durch die Strasse von Hormus werden in Friedenszeiten etwa ein Fünftel des Erdöls und Erdgases für den Weltmarkt verschifft. Seit Kriegsbeginn ist deshalb der Ölpreis bereits massiv gestiegen, was sich auch auf den Benzinpreis in den USA auswirkt. Trump befürchtet, dass ihm teurere Spritpreise bei den Zwischenwahlen im November schaden könnten. Auch in der Schweiz wurde Benzin durch den Krieg massiv teurer, wie Kollege Robin Wegmüller in seinem Artikel ausführt.
In einem anderem Beitrag hatte Trump zuvor betont, dass es keine Verhandlungen mit dem Iran gebe. «Ihre Führung ist weg, ihre Marine und Luftwaffe sind vernichtet, sie haben absolut keine Verteidigung mehr, und sie wollen einen Deal. Ich nicht!», schrieb der US-Präsident. Nun versucht er den Iran stattdessen mit einer Drohung zum Einlenken zu zwingen.
Israel kündigt neue und heftige Angriffe gegen den Iran an
Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk
Am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump (79) auf Truth Social noch verkündet, dass die Mission gegen den Iran «nahezu abgeschlossen» sei. Doch die aktuelle Lage im Nahen Osten liefert ein gänzlich anderes Bild. Am Samstagmorgen griffen die USA und Israel erneut die iranische Nuklearanlage Natans an (siehe Tickereintrag von 10.25 Uhr).
Nun wählte auch der israelische Verteidigungsminister Israel Katz deutliche Worte. Diese scheinen nicht auf ein nahendes Ende hinzuweisen. Am Samstag kündigte Katz neue, heftige Angriffe gegen den Iran an. «In dieser Woche wird sich die Intensität der Angriffe, die die IDF und das US-Militär gegen das iranische Terrorregime und gegen die Infrastrukturen, auf die es sich stützt, durchführen werden, deutlich erhöhen», sagte Katz in einer Videoerklärung.