Tatverdächtiger ist Schüler
Schiesserei in Schule bei Bangkok – mindestens sieben Tote

An einer Schule nördlich von Bangkok kam es am Freitagmorgen zu einer Schiesserei. Mindestens sieben Menschen wurden getötet, mehrere Personen verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge soll der mutmassliche Täter ein Schüler sein.
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Am Freitagmorgen kam es an der Debsirin Nonthaburi School nahe Bangkok zu einer Schiesserei.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schiesserei an Schule in Bang Kruai, Thailand: sieben Tote, viele Verletzte
  • Mutmasslicher Täter ist Jugendlicher, soll sich später selbst getötet haben
  • Laut Berichten 15 bis 20 Verletzte, teils in Lebensgefahr
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Sandra MarschnerRedaktorin News-Desk

Horrortat in Thailand: Gegen 10 Uhr lokaler Zeit kam es am Freitagmorgen an der Debsirin Nonthaburi School in Bang Kruai, rund 15 Kilometer nordöstlich von Bangkok, zu einer Schiesserei. Mindestens sieben Menschen wurden dabei getötet, mehrere wurden verletzt. Thailändische Medien berichten von mindestens 15 bis 20 Verletzten. Drei der Verletzten befinden sich in lebensgefährlichem Zustand, nachdem sie in die Brust geschossen wurden, berichtet das Nachrichtenportal Khaosod. Die Hintergründe waren zunächst unklar. 

Medienberichten zufolge soll es sich bei den Todesopfern um drei Lehrer und drei Schüler sowie den jugendlichen Täter handeln. Laut späteren Berichten, etwa der Nachrichtenportale Khaosod und Sanook, soll sich der mutmassliche Täter nach der Tat selbst das Leben genommen haben. Ersten Ermittlungen zufolge soll es sich bei dem Täter um einen Jugendlichen handeln. Verschiedene thailändische Medien berichten, dass der Tatverdächtige ein Mittelschüler sei. Laut Medienberichten soll sich der Schütze zunächst im Schulgebäude verschanzt haben.

Nach dem Vorfall eilten die örtliche Polizei, Rettungsteams und medizinisches Notfallpersonal zum Einsatzort, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und den Personen in der Schule umgehend Hilfe zu leisten. Die Behörden haben das umliegende Gebiet aus Sicherheitsgründen abgesperrt sowie evakuiert und untersuchen den Tatort. Polizeioberst Phaskorn Chaiyathawiwong bestätigte den Vorfall gegenüber dem Nachrichtenportal Sanook.

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