Mehrere Personen unter dem Fahrzeug eingeklemmt
Zwölf Tote bei Reisecar-Unfall in Ungarn

Auf der ungarischen Autobahn M3 starben am Sonntagmorgen zwölf Menschen bei einem Busunglück. Zehn weitere wurden verletzt, als ein polnischer Reisecar umkippte. Der Fahrer, der offenbar eingeschlafen war, wurde festgenommen.
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12 Tote und mehrere Verletzte: Das ist die Bilanz eines Busunglücks in Ungarn.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Zwölf Tote bei Busunglück auf Ungarns Autobahn M3 am Sonntagmorgen
  • 57 Insassen, Bus mit polnischen Kontrollschildern kippte um, Fahrer festgenommen
  • 24 Tonnen schwerer Bus, 35 Personen gerettet, mindestens zehn Verletzte
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Marian NadlerRedaktor News

Wie das Nachrichtenportal Telex schreibt, sind am frühen Sonntagmorgen zwölf Menschen bei einem Busunglück auf der ungarischen Autobahn M3 gestorben. Ein Reisecar mit polnischen Kontrollschildern war gegen 1 Uhr umgekippt. Der Chauffeur war nach Polizeiangaben eingeschlafen und wurde festgenommen.

Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur MTI, dass beim Unfall zudem mindestens zehn Personen verletzt wurden. Der betroffene Autobahnabschnitt wurde gesperrt.

Magyar meldet sich zu Busunglück

57 Fahrgäste und zwei Chauffeure sollen sich zum Zeitpunkt des Unglücks im Reisecar befunden haben. Gegen 3 Uhr morgens hiess es, 35 Personen seien aus dem Bus gerettet worden und mehrere Fahrgäste seien unter dem Fahrzeug eingeklemmt. 

Kräne sollen den 24 Tonnen schweren Bus bergen. Zuvor hatte die Feuerwehr eine Seilwinde eingesetzt, um die darunter befindlichen Personen zu befreien. Ungarns Ministerpräsident Peter Magyar (45) sprach den Familien der Opfer in einem Facebook-Post sein Beileid aus und dankte den an der Rettung Beteiligten für ihre Arbeit.

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