Hinter feindlichen Linien
Ukraine überrascht Russen mit Bodenrobotern

Die Ukraine schockt Russland mit einer neuen Strategie: Bei der «Operation Vivaldi» setzten Drohnen tödliche Bodenroboter hinter die Front.
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Die Ukraine im Krieg mit Russland zunehmend auf Hightech-Waffen.
Foto: Third Army Corps

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ukraine nutzt Drohnen und Boden bei «Operation Vivaldi»
  • Laut ukrainischen Angaben über 800 russische Soldaten getötet
  • Ukraine erobert 125 km² in der Region Donezk zurück
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Gabriel KnupferRedaktor News

Die Ukraine schlägt wieder mit Hightech-Waffen zu: Bei der «Operation Vivaldi» setzten Drohnen Bodenroboter hinter den russischen Linien ab, die dort Tod und Chaos verbreiteten.

Wie die «Bild»-Zeitung unter Berufung auf ukrainische Militärquellen berichtet, wurden bei den Einsätzen über 800 russische Soldaten getötet. Inklusive Verwundeter und Gefangener sollen sich die russischen Verluste sogar auf 3000 Soldaten summieren.

Russen überrascht

«Wir sind weltweit die Ersten, die diese Taktik anwenden», sagt General Andrij Bilezkyj (47) in einem Video. «Der Feind rechnet mit einer Bedrohung aus der Luft, nicht vom Boden aus.»

Videos des ukrainischen Militärs zeigen, wie die unbemannten Fahrzeuge durch russische Stellungen rollen und Ziele aussuchen. Dann explodieren die mit einer Sprengladung gefüllten Kamikaze-Roboter. Sie wurden teilweise mehr als 10 Kilometer hinter der Front abgesetzt.

Die Ukraine eroberte in der Militäroperation etwa 125 Quadratkilometer besetztes Territorium in der Region Donezk zurück. Russland kontrolliert aktuell etwa 80 Prozent der umkämpften Region.

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