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Schreie zu hören:Video soll Kabine des Flugzeugs zeigen

Terror-Plan auf Flydubai-Flug
Co-Pilot soll Absturz auf Flughafen Ben Gurion geplant haben

Der Flydubai-Co-Pilot wollte das Flugzeug offenbar in Israel zum Absturz bringen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Islamist alleine handelte.
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Der Flughafen Ben Gurion in Israel soll das Terrorziel des Co-Piloten gewesen sein.
Foto: JACK GUEZ

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Co-Pilot soll im Verhör Plan enthüllt haben
  • Emirate, Saudi-Arabien und Israel führen eigene Untersuchungen
  • Warum durfte Islamist überhaupt ins Cockpit?
Gabriel Knupfer
Gabriel KnupferRedaktor News

Neue Erkenntnisse zum vereitelten Absturz von Flydubai-Flug 1073: Laut dem israelischen Sender Channel 12 gab Co-Pilot Hamam al-Hammami (29) im Verhör an, dass er das Flugzeug auf den Flughafen Ben Gurion stürzen lassen wollte.

Als Pilot flog al-Hammami demnach mehrmals nach Israel und sammelte Informationen. Eigentlich habe er seinen Anschlag bereits im Juli ausführen wollen. Doch weil er mit einem Besatzungsmitglied befreundet war, verschob er seinen Terrorplan.

Dramatische Szenen

Am 30. September hatte Co-Pilot al-Hammami den Piloten des Fluges von Dubai nach Tel Aviv attackiert, um das Flugzeug zu übernehmen. Nur weil der verletzte Pilot die Tür öffnete, konnten Passagiere den Anschlag vereiteln.

Inzwischen hat Saudi-Arabien den Omaner an die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeliefert. Dort wird er derzeit verhört. Auch Israel und Saudi-Arabien führen eigene Untersuchungen zum Vorfall.

Al-Hammami war als Islamist bekannt. Er handelte wahrscheinlich allein, berichtet CNN unter Berufung auf israelische Quellen. Die grosse Frage lautet nun: Warum durfte der Extremist fliegen, der zuvor bei Oman Air wegen seiner Ansichten entlassen worden war?

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