Feriengeld-Wahnsinn
«Menschlicher Drucker» kassiert fett ab – Trump-Bonus sorgt für Wirbel

US-Präsident Donald Trump sorgt wieder einmal für Wirbel im Weissen Haus. Der Republikaner soll seiner engsten Assistentin Natalie Harp und weiteren Mitarbeiterinnen fette Geldgeschenke gemacht haben – satte 45'000 Dollar extra!
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US-Präsident Donald Trump und seine Lieblingsassistentin Natalie Harp.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump verschenkt 45'000 Dollar an Assistentin Harp und drei Mitarbeiterinnen
  • Harp trägt stets einen Drucker für Trump, genannt «menschlicher Drucker»
  • Schweizer Bundespersonal erhält maximal 500 Franken als Geschenk in Naturalien
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Pauline BouillonRedaktorin News Desk

US-Präsident Donald Trump (80) zeigt sich spendabel: Er hat seiner Assistentin und drei weiteren Mitarbeiterinnen Bonus-Checks über 45'000 Dollar geschenkt, wie US-Medien berichten. Die Prämien wurden in den offiziellen Dokumenten der US-Regierung als «Geldgeschenke für die Ferien» betitelt. 

Für besonders grossen Wirbel sorgt, dass eine der Beschenkten Natalie Harp (35) ist. Die Beziehung zwischen Trump und seiner Assistentin hat schon für viele Schlagzeilen gesorgt. 

Ist das rechtlich in Ordnung?

Harp begleitet Trump überallhin und soll allen Sonderwünschen des Präsidenten nachkommen. Angeblich trägt sie stets einen Drucker bei sich. Trump liest Artikel, Posts und Mails lieber auf Papier. In den Medien trägt sie daher den Spritznamen «menschlicher Drucker». 

Die Geldgeschenke sollen nicht im Zusammenhang mit den offiziellen Aufgaben der einzelnen Beschenkten stehen, berichtet «The Guardian». Das Weisse Haus betont, dass die Geschenke daher sowohl rechtliche als auch ethische Standards einhielten. Doch genau das wird von kritischen Stimmen bezweifelt.

Trump soll mit seinen grosszügigen Geschenken jedoch nur eine lange Tradition pflegen, nach der er Menschen in seinem engen Umfeld zu Weihnachten beschenkt. Harp, deren Jahreseinkommen 150'000 Dollar beträgt, wird diese Tradition zu schätzen wissen.

Wie sieht es mit Geldgeschenken in der Schweiz aus?

In der Schweiz ist so etwas undenkbar. Beim Bundespersonal sind Sonderprämien strikt geregelt: Es gibt nur Naturalien bis maximal 500 Franken.

Mit Leistungsprämien für besondere Einsätze lässt sich der Lohn trotzdem aufstocken. Sie dürfen maximal zehn Prozent des Jahreslohns ausmachen – bei einigen Angestellten eine beträchtliche Summe. Von einem Feriengeschenk wie in den USA können Schweizer Bundesmitarbeitende aber nur träumen.

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