«Es ist sehr schmerzhaft»
Der Krebs bei Joe Biden hat gestreut

Joe Bidens Krebserkrankung hat sich verschlechtert. Laut Sohn Hunter ist der Zustand des ehemaligen Präsidenten äusserst schmerzhaft und kräftezehrend.
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Der Prostatakrebs von Ex-Präsident Joe Biden hat gestreut.
Foto: AP Photo/Susan Walsh

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Joe Biden (83) kämpft mit fortgeschrittenem Prostatakrebs, bestätigt sein Sohn Hunter.
  • Der Krebs hat auf die Knochen metastasiert
  • Laut Jill Biden ist der Krebs unheilbar
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Gabriel KnupferRedaktor News

Dem ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden (83) geht es nicht gut. Sein Prostatakrebs hat sich ausgebreitet, wie Sohn Hunter Biden (56) in einem Interview mit dem Sender BBC bestätigte.

«Der Krebs hat sich ausgebreitet und ist in seine Knochen und darüber hinaus metastasiert“», sagte Hunter über seinen Vater. «Das ist sehr schmerzhaft und in vielerlei Hinsicht sehr kräftezehrend.»

«Es ist wirklich traurig»

Sein Vater sei immer noch der Mittelpunkt der Familie, so Hunter. «Es ist wirklich traurig, das mit anzusehen.» Er würde sich wünschen, dass sich sein Vater mehr beklagen würde, denn «es steht nicht gut um ihn».

Jill Biden (75), die Ehefrau des Ex-Präsidenten, hatte im Juni gesagt, dass der Krebs in die Knochen gestreut habe. Joe müsse «für den Rest seines Lebens mit Krebs leben». Eine Strahlen- und Hormontherapie hatte keine Verbesserung bewirkt.

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