«Aktenzeichen XY» soll helfen
Deutsche Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger

Seit 2024 ist eine Vergewaltigung in Bad Salzuflen ungeklärt. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild und einer Sonnenbrille nach dem Täter. Über 4500 Franken Belohnung winken für Hinweise.
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Mit diesem Phantombild fahnden die Ermittler in der Sendung «Aktenzeichen XY» nach einem flüchtigen Vergewaltiger.
Foto: Polizei Nordrhein-Westfalen

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Polizei sucht seit 2024 nach Vergewaltiger in Bad Salzuflen, Deutschland
  • Phantombild und Sonnenbrille sollen Täter identifizieren helfen
  • Über 4500 Franken Belohnung für Hinweise zur Ergreifung
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Mattia JutzelerRedaktor News

Seit fast zwei Jahren stellt dieser Fall aus Deutschland die Ermittler vor ein Rätsel. Im November 2024 wurde eine junge Frau im Bereich eines Jugendzentrums in der Stadt Bad Salzuflen vergewaltigt. Der Täter ist seither auf der Flucht.

Wie die Ermittlungen später ergeben, hatte der mutmassliche Täter bereits 2006 versucht, eine Jugendliche in der Stadt sexuell zu missbrauchen. Damals konnte sich das Opfer jedoch losreissen und fliehen. In beiden Fällen konnte demnach eine übereinstimmende DNA-Spur gesichert werden, wie unter anderem «T-Online» berichtete.

Jetzt startet die Polizei einen neuen Fahndungsversuch. In der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY» wurde am Mittwochabend ein Phantombild des mutmasslichen Täters veröffentlicht. Der Mann hatte bei seinem ersten Verbrechen vor 20 Jahren ausserdem eine Sonnenbrille verloren. Auch sie soll jetzt helfen, den Täter zu identifizieren.

Über 4500 Franken Belohnung für Hinweise

Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als 35 bis 40 Jahre alt und 170 Zentimeter gross. Er habe einen Dreitagebart, dunkle Haare und sei während der Tat im November 2024 dunkel gekleidet gewesen. Zudem trug der mutmassliche Täter schwarze Wollhandschuhe.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von über 4500 Franken für Hinweise ausgeschrieben, die zur Aufklärung der Tat und insbesondere zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen. Die Beamten warnen allerdings: «Da der Gesuchte möglicherweise bewaffnet ist, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie den Tatverdächtigen nicht an!»

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