Darum gehts
Dafür, dass sie gerade einen riesigen Merger managen muss, wirkt Stephanie Schulze zur Wiesch recht relaxt. Die CEO von Dertour Suisse posiert geduldig für den Fotografen und plaudert dabei noch mit der Journalistin. Schulze zur Wiesch steht mit der Akquisition und Integration der Hotelgruppe innerhalb des Konzerns unter genauer Beobachtung. Doch der Druck scheint an ihr abzuprallen.
Frau Schulze zur Wiesch, die Reisemarke Kuoni feiert dieses Jahr den 120. Geburtstag. Ist eine grosse Party angesagt?
Stephanie Schulze zur Wiesch: Wir werden dieses Jubiläum auf jeden Fall gebührend feiern, aber ehrlich gesagt wissen wir noch nicht genau, wo und wann. Wir sind gerade sehr beschäftigt.
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Kuoni ist älter als ihr Mutterhaus, die Dertour, die 1917 gegründet wurde. Flösst Ihnen das Respekt ein?
Als ich vor drei Jahren für den Job angefragt wurde, habe ich mich erstmals richtig mit der Geschichte von Kuoni beschäftigt, und das hat schon etwas Demut bei mir ausgelöst. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass wir mit Kuoni und Hotelplan die beiden ikonischsten Reisemarken der Schweiz unter einem Dach haben. Darauf sind wir doch recht stolz.
Wir stehen kurz vor der Sommerzeit, die Situation im Nahen Osten ist angespannt, die World Health Organization warnt vor Ebola. Mit wie viel Sorge blicken Sie auf die Hauptferienzeit?
Wir behalten die Situation in der ganzen Gruppe natürlich sehr genau im Auge und sind bereit, zu reagieren, falls es eine weitere Eskalation gibt. Unsere Kunden und Kundinnen verschieben ihre Ferienpläne seit rund acht Wochen klar in den klassischen Mittelmeerraum – nach Spanien, Italien oder Portugal zum Beispiel. Europa legt derzeit im zweistelligen Prozentbereich zu. Ein weiterer Trend ist die Tendenz zu extrem kurzfristigen Buchungen oder sehr langfristigen.
Inzwischen bieten Sie auch wieder Transitflüge via Dubai an, weil die Sicherheitslage neu beurteilt wurde. Heisst das, Reisen via Dubai können ab sofort auch nicht mehr kostenlos storniert werden wie zuvor?
Ja, es war für uns extrem wichtig, dass wir das Drehkreuz Dubai wieder in unsere Angebote integrieren können. Es gab da Deutungsinterpretationen über die Reisehinweise des Aussendepartements EDA. Und was die Annullationen betrifft: Ja, die Kulanz ist aufgrund der veränderten Ausgangslage nicht mehr dieselbe bei Stornos. Der Luftraum ist offen.
Die Schweiz hat nicht dieselben Reisewarnstufen für Destinationen wie Deutschland oder England. Sollten die europäischen Ämter die Reisehinweise nicht vereinheitlichen, um Verwirrung zu vermeiden?
Mir sind keine Harmonisierungsbestrebungen bekannt. Grundsätzlich finde ich das System der Schweiz recht gut. Das EDA gibt Reisehinweise in abgestufter Form, aber keine eigentliche Warnung, wie Deutschland sie kennt. Das finde ich sehr vernünftig. Wenn eine Harmonisierung zur Verschärfung der Schweizer Bestimmungen führen würde, wäre das nicht in unserem Sinne. Die Reisenden sind mündig.
Ihr Instagram-Kanal ist voll von Bildern aus den Bergen. Machen Sie im Sommer also Wanderferien in der Schweiz?
Ja, ich habe es sehr zu schätzen gelernt, dass ich hier die Berge direkt vor der Haustür habe, und werde sicherlich einen guten Teil meiner Ferien beim Wandern verbringen. Ich finde aber auch die Ostsee wahnsinnig schön. Rügen mit ihren Stränden zum Laufen – traumhaft.
Sie sind ein Naturfreak. Man sieht Sie demnach selten im Liegestuhl am Beach chillen?
Chillen am Strand geht für mich maximal eine halbe Stunde. Ich muss mich bewegen, erhole mich am besten, wenn ich aktiv bin.
Im Mai haben Sie dieser Zeitung gesagt, dass die aufwendigen Rückholaktionen für Touristinnen und Touristen nach dem Ausbruch des Iran-Krieges sich substanziell im Ergebnis niederschlagen werden. Wird Dertour Suisse 2026 rote Zahlen schreiben?
Wir sind mit einem ordentlichen Plus ins Jahr gestartet. Dann kam der Krieg, und wir haben natürlich massiv Umsatz verloren sowie hohe Kosten gehabt, die das Ergebnis belasten werden. Jetzt erholt es sich, und ich bin zuversichtlich, dass wir einen guten Sommer und Herbst haben werden.
Nochmals – wird es ein negatives Ergebnis geben?
Ich bin von Natur aus optimistisch und eine Kämpfernatur. Wir tun alles, um die Belastungen vom ersten Halbjahr im Jahresverlauf zu kompensieren.
Die Kundschaft ist sicher verunsichert. Also haben Ihre Leute an der Front mehr Beratungsaufwand. Das kostet.
Ja, wir investieren derzeit deutlich mehr in Rückfragen und Beratungen rund um das Thema Sicherheit. Doch ich sehe das auch als Chance. Genau hier können wir beweisen, welchen Wert eine Buchung über einen Reiseveranstalter hat. Wenn Sie auf Booking.com buchen, haben Sie diese Sicherheit, in einer Krise zurückgeholt und vorab gut beraten zu werden, nicht.
Müsste die Branche dieses Sicherheitsversprechen nicht besser vermarkten?
Sie haben recht. Kurzfristig, wenn eine Krise aufkommt, wissen die Kundinnen und Kunden unsere Leistungen zu schätzen, danach vergessen es viele wieder und buchen irgendwo online. Es ist uns als Branche tatsächlich noch nicht gelungen, dieses Argument nachhaltig bei den Reisenden zu verankern.
Ihr wichtigster Ratschlag für Reisende, die Ferien buchen wollen, aber Angst haben? Und jetzt bitte nicht den Tipp, im Reisebüro zu buchen.
Grundsätzlich würde ich mir die Vorfreude auf Ferien nicht nehmen lassen. Ein wichtiges Absicherungsinstrument sind Flex-Tarife. Die gibt es im Reisebüro wie bei den Airlines und erlauben es, kostenlos umzubuchen oder zu stornieren, wenn sich die Lage verändert. So ist man safe.
Sie stecken mitten in der Integration der Hotelplan-Gruppe in Dertour Suisse. Auf einer Skala von eins bis zehn – wo stehen Sie im Prozess?
Schwierige Frage. Wir sind auf jeden Fall in der zweiten Hälfte der Skala. Gerade laufen die ersten Hotelplan-Buchungen über unsere Dertour-Plattform. Mir ist es ganz wichtig, dass wir bei dieser Integration in Tandemteams arbeiten. Die Kuoni-Mitarbeitenden schulen die Hotelplan-Mitarbeitenden. So lernen sich die Teams auch kennen, so geht für mich kulturelle Integration.
Also keine McKinsey-Leute im Haus?
Nein, sicher nicht. Es ist mein Ansporn, zu beweisen, dass es auch ohne Hilfe von teuren Beratern geht.
Hotelplan hat durch seine Anbindung an die Migros eine urschweizerische, bodenständige Kultur. Jetzt müssen diese Mitarbeitenden in ein sehr deutsches Unternehmen integriert werden. Kann das gut gehen?
Hotelplan ist definitiv zu 100 Prozent schweizerisch. Aber Achtung, Dertour Suisse ist nicht einfach deutsch. An der Front, in den Reisebüros und den Servicecentern, wird Swissness grossgeschrieben. Das ist Teil des Geschäftsmodells.
Wie viel Umsatz hat Dertour Suisse konkret übernommen mit Hotelplan? Ist das Unternehmen nun doppelt so gross?
Ja. Wir liegen nun bei rund 1 Milliarde Franken Umsatz.
Im Zuge der Integration gehen 250 Stellen verloren. Die Handelszeitung hat vernommen, dass im Herbst ein weiterer Abbau folgen soll.
Ach ja? Da wissen Sie mehr als ich. Aktuell gibt es keine entsprechenden Pläne. Wir konzentrieren uns derzeit auf die Umsetzung der kommunizierten Integrationsmassnahmen.
Dertour Suisse hat bereits ein paar Filialen abgebaut, doch das Unternehmen verfügt auch nach diesen Schliessungen noch immer über 120 Reisebüros. Insider schätzen den Bedarf auf höchstens 80 Filialen. Teilen Sie diese Ansicht?
Diese Zahl ist nicht in Stein gemeisselt. Aber bevor wir einfach abbauen, sollten wir den Omnichannel-Gedanken berücksichtigen. Wir haben nebst den Filialen auch ein Callcenter für unsere Kundinnen und Kunden. Dieses wird von Personen benützt, die keinen Zugang zu einer Filiale haben oder online buchen wollen und Rückfragen haben. Die Nachfrage nach diesem Center wächst gerade rasant. Das heisst, es kann auch Verschiebungen von Personen aus der Filiale in dieses Servicecenter geben.
Stephanie Schulze zur Wiesch, Jahrgang 1973, ist seit Juni 2023 CEO der Dertour Suisse AG. Zusätzlich sitzt sie seit 2025 in der Konzernleitung der Dertour-Gruppe in Deutschland, die dem Handelsriesen Rewe in Köln gehört, der 2025 rund 100 Milliarden Euro umgesetzt hat. Die Dertour-Touristikgruppe erzielte einen Umsatz von 10,8 Milliarden Euro.
Karriere bei Tui: Nach Abschluss ihres BWL- und Tourismus-Studiums an der Universität Paderborn startete Schulze zur Wiesch 1999 ihre Karriere bei der Tui Deutschland. Bis 2020 war die Managerin in verschiedenen Führungspositionen innerhalb des Tui-Konzerns tätig – etwa als Marketingleiterin, Verantwortliche Transformation und Tui Hotelbrands. 2020 wechselte die passionierte Wanderin als Managing Director zum Bahnspezialisten Ameropa-Reisen.
In der Schweiz die Nummer 1: Schulze zur Wiesch hat die Leitung von Dertour Suisse von Dieter Zümpel übernommen. Die Kuoni-Gruppe ist schon 2015 von Dertour Suisse übernommen worden. Mit dem Kauf von Hotelplan hat sich das Unternehmen in der Schweiz nun zur klaren Nummer eins gemacht vor Tui Suisse, Globetrotter und Knecht Reisen.
Stephanie Schulze zur Wiesch, Jahrgang 1973, ist seit Juni 2023 CEO der Dertour Suisse AG. Zusätzlich sitzt sie seit 2025 in der Konzernleitung der Dertour-Gruppe in Deutschland, die dem Handelsriesen Rewe in Köln gehört, der 2025 rund 100 Milliarden Euro umgesetzt hat. Die Dertour-Touristikgruppe erzielte einen Umsatz von 10,8 Milliarden Euro.
Karriere bei Tui: Nach Abschluss ihres BWL- und Tourismus-Studiums an der Universität Paderborn startete Schulze zur Wiesch 1999 ihre Karriere bei der Tui Deutschland. Bis 2020 war die Managerin in verschiedenen Führungspositionen innerhalb des Tui-Konzerns tätig – etwa als Marketingleiterin, Verantwortliche Transformation und Tui Hotelbrands. 2020 wechselte die passionierte Wanderin als Managing Director zum Bahnspezialisten Ameropa-Reisen.
In der Schweiz die Nummer 1: Schulze zur Wiesch hat die Leitung von Dertour Suisse von Dieter Zümpel übernommen. Die Kuoni-Gruppe ist schon 2015 von Dertour Suisse übernommen worden. Mit dem Kauf von Hotelplan hat sich das Unternehmen in der Schweiz nun zur klaren Nummer eins gemacht vor Tui Suisse, Globetrotter und Knecht Reisen.
Was ist eigentlich der grösste Unterschied zwischen den Schweizer und den deutschen Touristinnen und Touristen?
(Lacht.) Darf ich jetzt pauschalisieren? Herr und Frau Schweizer wissen Beratung zu schätzen und haben sehr hohe Ansprüche an ihre Ferien. Im Vordergrund steht das perfekte Erlebnis, erst an zweiter oder dritter Stelle das Budget. Bei den Deutschen ist es umgekehrt. Viele von ihnen steigen mit einem Preisvergleich in ihre Urlaubsplanung ein. Die Kosten stehen an erster Stelle.
Da darfs ein Zimmer mit Blick auf den Hinterhof sein?
Ja, die beliebteste Zimmerkategorie bei den Deutschen ist das Standard-Doppelzimmer. Die Schweizer buchen eher die Suite mit Meerblick. Als ich in jungen Jahren noch für einen anderen grossen Veranstalter in Deutschland arbeitete, hatten wir mal das Projekt, eine noch günstigere Zimmerkategorie zum Standardzimmer zu schaffen. Da baten wir die Hoteliers dann wirklich, ihre schlechtesten Zimmer, irgendwo unter der Treppe, noch mit einem Abschlag zu vermieten für preissensitive Deutsche.
Und auch die junge Generation der Schweizer Reisenden leistet sich mehr?
Wir haben uns intensiv mit der Generation Z beschäftigt, und ich staune tatsächlich teilweise, wie viel sie bereit ist, für Ferien auszugeben. Für den Instagram-Post muss eben alles perfekt sein. Das heisst aber nicht, dass wir nicht auch Familien haben, die aufs Geld schauen müssen.
Wie viel mehr geben die Schweizerinnen und Schweizer aus für ihre Reisen?
Also in Deutschland liegt der Dossierwert für eine Woche Strandferien bei rund 1000 Euro. Die Schweizer bezahlen 1500 bis 2000 Franken. Bei Individualreisen über unsere Spezialisten liegt der Wert noch viel höher.
Wann stellen Sie eigentlich die Marke Migros Ferien ein?
Das tun wir gar nicht. Wir haben einen Lizenzvertrag mit der Migros für die Nutzung des Namens. Die Kunden können auch weiterhin ihre Cumulus-Punkte sammeln.
Da veräppeln Sie doch die Kundschaft. Wo Migros draufsteht, sollte auch Migros drin sein.
Das sehe ich anders. Die Migros ist ein grosser Detailhändler, der seine Marke auch noch im Reisegeschäft nutzt. Das macht Coop mit ITS Reisen auch oder Tchibo.
Aber grundsätzlich hat Dertour Suisse in der neuen Konstellation doch zu viele Marken: Kuoni, Helvetic Tours, Hotelplan, Railtour, Migros Ferien, Private Safaris. Wann schaffen Sie Remedur im Portfolio?
Wir haben nun wirklich sehr, sehr viele Marken, deren Bewirtschaftung auch Geld kostet. Es braucht einen kritischen Blick auf unser Portfolio. Aber es gibt noch eine andere Seite. Wir beschäftigen uns ja intensiv mit künstlicher Intelligenz. Und da stellen wir fest, dass in der Suche mit KI Marken mit klarem Leistungsversprechen schneller aufploppen. Der Suchmecano unterscheidet sich stark von der klassischen Google-Suche. Bevor wir also Marken streichen, müssen wir sicher sein, dass wir uns damit nicht ins eigene Fleisch schneiden.
Besteht nicht eher die Gefahr, dass ChatGPT und Co. die Aufgabe Ihrer Reiseberater schon bald überflüssig machen?
Ja, ein Teil unseres Geschäfts wird durch die KI sicher wegfallen. Aber es gibt immer noch sehr viele Kundinnen und Kunden, welche die persönliche Beratung und die Rückversicherung durch uns schätzen. Der Markt ist gross genug, dass wir eine sehr relevante Rolle spielen können. Es geht künftig um eine kluge Verbindung von KI, Technologie und dem persönlichen Kontakt. Darum laufen unsere Digitalisierungsprozesse unter dem Titel «Tech & Touch». Es braucht beides. Das Digitale und das Physische.
Die erfolgreiche Integration der Hotelplan-Gruppe hat innerhalb der Gruppe strategische Relevanz. Spüren Sie Druck aus der Konzernzentrale mit Lionel Souque als oberstem Chef der Eigentümerin Rewe an der Spitze?
Ich merke, dass die Schweiz mit dieser Übernahme ein Vorzeigeprojekt ist. Aber bis jetzt lassen sie mich machen. Mich stresst es nicht, dass wir im Fokus sind. Es ist eine spannende Herausforderung, zwei gleichwertige Unternehmen nicht nur zusammenzuführen, sondern aus ihnen ein neues, zukunftsgerichtetes Unternehmen zu schaffen. Der Vorteil dieser Integration ist, dass Kuoni vor über zehn Jahren, als wir das Unternehmen übernommen haben, denselben Integrationsprozess erlebt hat. Damals bestand auch viel Skepsis seitens der Kuoni-Mitarbeitenden. Am Ende merkten sie, dass der Zugang zu den Ressourcen und der Marktmacht eines grossen europäischen Veranstalters auch Vorteile haben kann.
Sie müssen sich warm anziehen. Konkurrent Tui Suisse hat mit Ex-Hotelplan-Suisse-Chefin Nicole Pfammatter eine neue CEO geholt, die den Schweizer Markt aus dem Effeff kennt und Tui lokal besser verankern soll. Haben Sie keine Angst, dass sie Ihnen die guten Leute abwirbt?
Ich kenne Nicole seit Jahren, Tui hat mit ihr die absolut richtige Wahl getroffen. Werden wir mit etwas rechnen müssen? Sicher. Es kann schon passieren, dass sie den Draht zu den alten Kolleginnen und Kollegen sucht oder den einen oder anderen Agenten zum Seitenwechsel animiert. Aber so war der Wettbewerb schon immer. Ich freue mich, dass die beiden Marktführer in der Schweiz nun in Frauenhand sind.
Die Schweiz hat einen intensiven Abstimmungskampf über die 10-Millionen-Schweiz-Initiative hinter sich. Wie ist das bei Ihnen als Deutsche angekommen?
Ich habe die Diskussion mit Interesse verfolgt. Als Deutsche, die seit vielen Jahren in der Schweiz lebt und arbeitet, habe ich grossen Respekt davor, wie intensiv politische Fragen hier diskutiert werden. Unabhängig von der konkreten Vorlage glaube ich, dass ein gutes Miteinander immer auf gegenseitigem Respekt, Offenheit und dem Willen beruht, einander zu verstehen. Es ist wie im Tourismus. Die schönsten Erfahrungen macht man oft dann, wenn man neugierig auf Kultur und Menschen eines Landes ist.
Verstehen Sie, dass sich die Schweizerinnen und Schweizer über die hohen Mietpreise ärgern, die zum Teil der Zuwanderung zugeschrieben werden?
Du meine Güte, ja, ich war echt schockiert, als ich die Mietpreise in Zürich sah.