Rundum-Service auf Privatinsel
Das ist das teuerste Ferienhaus Italiens

Die teuerste Ferienvilla Italiens steht an der Amalfiküste: Für 40'000 Franken pro Nacht kann man sich in das spektakuläre Anwesen einmieten. Es ist ein Luxus für wenige auf der Insel Isca, fernab vom Massentourismus.
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Auf dieser Trauminsel an der Amalfiküste kann man sich einmieten.
Foto: Iscaprivateisland.com

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Luxusvilla an Amalfiküste kostet 40'000 Franken pro Nacht, Platz für 12 Personen
  • Privatinsel mit eigenem Hauspersonal, Weinkeller, Pool und Bootsplatz
  • Wochenmiete: 280'000 Franken, laut «Corriere della Sera» teuerste Villa Italiens

Bald Ferien und noch keine Unterkunft gebucht? Kein Problem. Diese Luxusvilla an der Amalfiküste ist in den nächsten Wochen noch zu haben – zumindest laut ihrem öffentlichen Inserat. Das liest sich auf den ersten Blick verlockend. So liege das Ferienhaus «in ruhiger Lage» und habe einen «atemberaubenden Panoramablick auf den Golf von Neapel». Doch es gibt einen Haken: Leisten können sich Normalsterbliche die Unterkunft nicht.

40'000 Franken pro Nacht kostet das Prunkstück, das maximal zwölf Personen Platz bietet. Das macht pro Woche 280'000 Franken. Laut der italienischen Tageszeitung «Corriere della Sera» ist es damit die teuerste Ferienvilla Italiens.

Rundum-Service auf der Privatinsel

Die Traumvilla mit sechs Schlafzimmern und sechs Bädern liegt auf der kleinen Privatinsel Isca an der Amalfiküste – rund 30 Kilometer Luftlinie südlich von Neapel. Und sie hat einiges zu bieten, wie Luxusmakler Sotheby's Re Italy betont: Neben eigenem Bootsplatz, Weinkeller und Yogakursen bietet das Nobeldomizil ein ganz besonderes Extra, das in keiner Luxusannonce fehlen darf: einen Föhn.

Das Haus soll für private Feiern und Familienreisen besonders geeignet sein, aber auch einfach für jene, die abschalten wollen. Dafür hat man das nötige Hauspersonal: Jeden Morgen kommt der Reinigungsservice. Auch der Garten und der Pool werden andauernd gepflegt. Rufbereit ist das Team von drei fest angestellten Mitarbeitern 12 Stunden am Tag. Wer auf den nächstgelegenen Strand am Festland will, der kann sich von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr abends hinschippern lassen. 

Pasta-Kurs vom eigenen Profikoch

Für Zmorge, Zmittag und Znacht hat man einen eigenen Profikoch, die Mahlzeiten werden einem von Kellnern serviert. Der Privatkoch scheint sich auf mediterrane Küche zu spezialisieren. Man kann sich nämlich auch einen kostenlosen Kochkurs mit dem Küchenchef gönnen, wo er einem zeigt, wie man hausgemachte Pasta, Gnocchi, Pizza und traditionelle Desserts schafft.

Die Lage überzeugt auch: Positano, Amalfi und Capri sind alle leicht erreichbar, wie der Luxusmakler schreibt. Dennoch ist die Insel abgelegen genug, dass sie vom Massentourismus verschont bleibt. Wassersportler brauchen die Insel sowieso kaum zu verlassen, um auf ihre Kosten zu kommen: Im umliegenden Meer kann man hervorragend tauchen und schnorcheln gehen, SUP-Boards und Angelausrüstung stehen auch bereit.

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