Wirtschaft

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Vandalen sind schuld
SBB sperren Bargeldzahlungen an gut hundert Automaten
Bereits seit Mai sind an vielen Billettautomaten Münz- und Notenschlitz blockiert. Die SBB begründen die Massnahme mit «vermehrten Fällen von Aufbrüchen» der Geräte – also wegen Vandalen. Es regt sich Widerstand.
18.09.2026, 06:27 Uhr
Die SBB nennen vermehrte «Aufbrüche an den Billettautomaten» als Grund.
«Unlautere Werbemethoden!»
Fake-Ärzte machen heikle Versprechen
Eine Thurgauer Firma verdient an der Verzweiflung chronisch Kranker. Mit fragwürdigen Versprechen wirbt sie für ihr Mittel gegen Schilddrüsenprobleme. Und setzt auf Werbeanzeigen mit falschen Ärzten.
18.09.2026, 16:01 Uhr
Falsche Ärzte ziehen Schilddrüsenpatienten das Geld aus der Tasche. (Symbolbild)
Export-Boom bei Pharma
Bund erhöht Wirtschafts-Prognose auf fast das Doppelte
Die Ökonomen des Bundes rechnen mit einer deutlich besseren Konjunkturentwicklung als bisher. Für dieses Jahr rechnen sie neu mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent – im Juni gingen sie noch von 0,9 Prozent aus. Es gibt aber auch Risiken.
18.09.2026, 11:27 Uhr
Die Ökonomen des Bundes haben die BIP-Prognose für 2026 von 0,9 auf 1,7 Prozent angehoben.
Hagel-Walze im Mittelland
Fast eine Milliarde Franken Schaden
Das Unwetter mit riesigen Hagelkörnern und Orkanböen richtete am 28. August im Mittelland Schäden von fast einer Milliarde Franken an. Besonders betroffen: über 100'000 Autos. Versicherer setzten auf digitale Schadenmeldungen und Drive-in-Zentren.
17.09.2026, 20:37 Uhr
Bei einem Autohändler in Bülach wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt.
Mit Video
Blick zeigt Bierpreise
So teuer ist eine Mass an den Schweizer Oktoberfesten
Das Oktoberfest in München (D) hat mit den gestiegenen Bierpreisen für Aufsehen gesorgt. Ein Vergleich mit den hiesigen Ablegern der Wiesngaudi zeigt: In der Schweiz kostet die Mass Bier meist mehr als in den Zelten auf der Theresienwiese. Aber nicht überall.
22.09.2026, 14:48 Uhr
Vielerorts kostet der Liter Bier mehr als in München – 17 Franken sind an der Züri Wiesn fällig.
Das bedeutet es
Festhypotheken so teuer wie seit 18 Monaten nicht mehr
An den Anleihemärkten klettern die Renditen. Das lässt die Zinssätze steigen – auf einen Jahreshöchststand. Was das für Eigenheim-Besitzerinnen und -Besitzer bedeutet.
16.09.2026, 15:15 Uhr
Müssen Eigenheim-Besitzer jetzt reagieren?
Banklizenz beantragt
Wie Revolut die Schweizer Finanzgrössen bedrängen will
Die britische Online-Bank Revolut hat eine Schweizer Banklizenz beantragt. Ziel sind nicht nur Angebote wie Schweizer Lohnkonten oder eBill, sondern auch Karten-Dienstleistungen für Händler. Was hinter den Revolut-Plänen steckt.
16.09.2026, 16:12 Uhr
Vorstoss am Bankenplatz: Mit einer Schweizer Lizenz will Revolut die hiesigen Konkurrenten härter angreifen.
Jetzt wirds richtig teuer!
Hier kostet Diesel so viel wie noch nie – fast 2.50 Franken
Die Folgen des Iran-Kriegs schlagen an Schweizer Tankstellen voll durch. Vielerorts kostet der Liter Diesel deutlich mehr als zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022. An Zapfsäulen in Winterthur ZH und Altdorf UR gibts den Liter aktuell für 2.47 Franken – Allzeitrekord.
16.09.2026, 19:09 Uhr
iawfhiunawfunawfunawdnuf.png
«Potenzial, uns alle zu töten»
Google-Ingenieur kündigt Job – aus Angst vor KI
In der US-Tech-Branche herrscht KI-Panik. Führende Köpfe warnen vor dem Ende der Menschheit. Jetzt sorgt ein ehemaliger Google-Mitarbeiter mit einem Statement für Aufsehen. Auch er warnt, KI könnte ausser Kontrolle geraten. Ein führender Schweizer Experte widerspricht.
16.09.2026, 21:10 Uhr
Im Sommer räumten OpenAI, Meta und Anthropic ein, dass ihre KI-Agenten in fremde Firmennetze eindrangen.
Angriff auf bewährte Player
Revolut will Schweizer Bank werden – und investiert 150 Mio
Revolut beantragt eine Schweizer Banklizenz und will mit über 1,3 Millionen Kunden den Markt erobern. Mit Schweizer IBANs, Lohnkonten und eBill plant das Fintech, den etablierten Banken Konkurrenz zu machen.
16.09.2026, 20:43 Uhr
Revolut bläst zum Grossangriff auf etablierte Banken.