Fans müssen sich gedulden
Apple bringt das neue iPhone 18 nicht im September

Bald stellt Apple die neue iPhone-Generation vor. Gerüchten zufolge dürften aber die Basismodelle noch fehlen, diese kommen wohl erst 2027. Das wäre ein Novum. Der Grund: Speicherchips sind knapp, was zu Lieferengpässen führt – und wohl auch das neue iPhone verteuert.
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Apple wird im September erste Nachfolgermodelle des iPhone 17 lancieren.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Apples Herbst-Keynote 2026 zeigt keine Standardversion des iPhone 18
  • Erstmals kommt ein faltbares iPhone: das Premium-Modell iPhone Ultra
  • Preis fürs iPhone 18 Pro könnte um 200 Dollar steigen: Basismodell für 1000 Franken
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Michael HotzTeamlead Wirtschafts-Desk

Im Monat September findet für Apple-Fans traditionell der wichtigste Anlass des Jahres statt. An seiner Herbst-Keynote präsentiert der US-Tech-Riese jeweils seine neuen iPhone-Generationen. Doch in diesem Jahr dürfte Apple vom gewohnten Vorgehen abweichen. Denn: Das reguläre iPhone 18 wird laut mehreren übereinstimmenden Berichten fehlen – zum ersten Mal. Demnach verschiebt der iPhone-Hersteller den Start des Basismodells auf Anfang 2027.

Den Gerüchten zufolge lanciert Apple im Herbst nur die neuen Premium-Smartphones: das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und das iPhone Ultra. Beim letztgenannten Modell handelt es sich um Apples erstes Falt-Smartphone. Der Konzern dürfte dabei preislich neue Massstäbe setzen. Wer jedoch das neue iPhone 18 kaufen, aber keines der teureren Pro- oder Ultra-Modelle haben will, muss warten, bis die neue Standard-Version nächstes Jahr erscheint.

Chipkrise dürfte iPhone-Preis erhöhen

Apple hat die Gerüchte bisher nicht kommentiert. Der offizielle Termin für den Verkaufsstart ist noch nicht bekannt. Es gibt aber einige Gründe, weshalb der Tech-Gigant seine iPhone-18-Modelle in zwei Phasen lanciert. So soll Apple bis zu sechs Varianten der neuen Generation rausbringen. Neben zwei Pro-Varianten, dem Falt-iPhone und zwei Basis-Versionen rechnen Kenner damit, dass auch ein neues iPhone Air erscheint. Das aktuelle Air-Modell gilt jedoch als Flop, weshalb dessen Zukunft unsicher ist.

Gleichzeitig herrscht derzeit ein Mangel an Speicherchips. Das hat zu Lieferengpässen geführt – und die Preise für die Computerchips explodieren lassen. Dadurch sind Laptops massiv teurer geworden. Auch Apple hat seine Preise deutlich erhöht – vorerst nur bei iPads und MacBooks, aber nicht bei iPhones. Die Chipkrise dürfte die Ursache sein, weshalb Apple vorhandene Speicherkomponenten lieber zuerst für die teureren Modelle verwendet.

Insider rechnen generell damit, dass das neue iPhone 18 teurer sein wird als bisherige Modelle. Das «Wall Street Journal» hat eine entsprechende Hochrechnung vorgenommen. Demnach könnte das iPhone 18 Pro 200 Dollar mehr kosten. Steigt auch der Preis für das Basis-Modell um diesen Betrag, muss man für das neue iPhone wohl knapp 1000 Franken hinblättern. Aber erst im nächsten Jahr.

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