Darum gehts
- WEF 2026 endet heute mit Børge Brendes Abschlussrede in Davos
- Donald Trump sorgt mit Rede und Friedensrat-Gründung für Schlagzeilen
- Davos überlastet: Gerüchte über anderen Austragungsort wie Detroit oder Dublin
Merci für die Aufmerksamkeit
Somit ist das WEF 2026 Geschichte. Wir danken vielmals fürs Interesse und bis bald!
Kein Kommentar zum Austragungsort
Die WEF-Chefs machen es kurz und knapp. Die Abschlussrede ist nach wenigen Minuten bereits zu Ende. Zu den Gerüchten eines neues Austragungsortes gibt es keinen Kommentar. In Davos sei alles wie geplant verlaufen. Mehr gibt es offensichtlich nicht zu sagen. Die Gerüchteküche wird wohl weiter brodeln.
Musk-Zitat zum Schluss
Fink schliesst mit einem Zitat von Elon Musk, welches er bei seinem gestrigen Auftritt Preis gab: «Es ist besser, ein Optimist zu sein, der falsch liegt, als ein Pessimist, der recht hat.»
Fink kommt auch noch dran
Der zweite Co-Präsident Larry Fink richtet ebenfalls noch ein paar Worte ans Publikum. Auch er bedankt sich bei den Tausenden Helfenden, die das WEF möglich gemacht haben. «Wir hatten besseren Ton und besseres Essen hier. Es hat alles funktioniert.» Womöglich ein kleines Augenzwinkern in Richtung des US-Finanzministers Scott Bessent (63), der sich kürzlich über das Essen in Davos beschwerte.
Hoffmann darf sprechen
Dann betritt André Hoffmann, Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, die Bühne. Es gibt eine Umarmung mit dem Präsident. Hoffmann lobt die Mitarbeitenden und alle Teilnehmenden. «Danke auch an die Schweizer Eidgenossenschaft. Es war wieder wunderschön in Davos.»
Kommitment der Leaders
Was bereits bekannt war: «Die Teilnehmerzahlen sind jeden Tag gestiegen. Es war ein Kommitment der Leaders fürs WEF», so Brende.
Brende ist da
Børge Brende betritt das Rednerpult. «Ich bin so stolz», sagt er in seinen ersten Sätzen. Der Präsident ist mit dem WEF 2026 zufrieden. «Wir sind nicht immer gleicher Meinung, darum ist der reale Dialog so wichtig», so Brende. «Wir müssen miteinander sprechen.» Er spricht damit das diesjährige Motto des WEFs an.
Abschlussrede des WEF-Präsidenten um 12 Uhr
Herzlich willkommen!
Das WEF 2026 neigt sich dem Ende zu. Zu guter Letzt steigt WEF-Präsident Børge Brende (60) auf die Bühne im Davoser Kongresszentrum. Mit seiner Abschlussrede beendet er die diesjährige Austragung. Die grosse Frage: Äussert sich Brende zu den Wegzug-Gerüchten aus Davos?
Mit der Abschlussrede von Präsident Børge Brende (60) neigt sich das diesjährige World Economic Forum (WEF) dem Ende zu. Dabei sorgte das Treffen der Mächtigsten und Reichsten für so viele Schlagzeilen wie wohl noch nie. Hauptverantwortlicher ist wenig überraschend Donald Trump (79). Der US-Präsident polarisierte mit einer wirren Rede und machte die Gründung seines Friedensrates zur Show.
Daneben führten auch die spontane Anreise von Ukraine-Präsident Wolodimir Selenski (47) und der Überraschungsauftritt von Elon Musk (54) zu Diskussionen. Für einen lustigen Nebenschauplatz sorgte Emmanuel Macron (48) mit seiner Flieger-Sonnenbrille.
Davos kommt an den Anschlag
Eines zeigte das Rekord-WEF 2026 aber ebenfalls: Davos kommt mit seiner Infrastruktur an die Grenzen. Zu viele Teilnehmer, zu viele Autos, zu viele Nebenveranstaltungen. Darum werden Gerüchte nach einem Wegzug wieder lauter. WEF-Co-Präsident Larry Fink (73) warf in der «Financial Times» bereits andere Austragungsorte wie Detroit, Dublin, Jakarta oder Buenos Aires in den Topf. Umso spannender dürfte Børge Brendes heutiger Auftritt werden. Wird er die Schweizer Gemüter mit einem Davos-Bekenntnis beruhigen? Blick tickert seine Rede ab 12 Uhr live.