Darum gehts
- Marco Odermatt spricht im «Sportpanorama» über sein aktuelles Gewicht
- Der Olympiasieger hat seit dem Weltcup-Debüt 2016 stark an Muskelmasse zugelegt
- An das Gewicht von Dominik Paris und Franjo von Allmen kommt er nicht hin
Ski-Star Marco Odermatt (28) war am Sonntag zu Gast im «Sportpanorama» – und sorgte dort für heitere Momente. Denn im Gespräch mit Moderator Paddy Kälin (50) ging es unter anderem um sein Gewicht und seine körperliche Transformation seit dem Weltcup-Debüt 2016.
«Mit Paris und von Allmen kann ich nicht mithalten»
Beim Vergleich eines aktuellen Fotos mit einer Aufnahme von vor zehn Jahren kam Kälin über den Kraftzuwachs des Superstars vom Vierwaldstättersee ins Schwärmen: «Aus einem bereits fitten Marco Odermatt wurde eine absolute Maschine. Und ich meine das nur positiv.» Odi entgegnete scherzhaft: «In zehn Jahren vom Bub zu einem halb erwachsenen Mann, da sollte schon etwas gehen.»
Kälin ging noch einen Schritt weiter und wollte wissen, wie viele Kilogramm an Muskelmasse Odermatt zugelegt habe, und fragte direkt: «Wie schwer sind Sie jetzt? – ganz indiskrete Frage. Man sagt ja immer Dominik Paris und Franjo von Allmen seien so schwer, aber ich glaube eben, der Odermatt ist auch ziemlich schwer». Auf den Vergleich mit den beiden Kolossen angesprochen, antwortete der beste Schweizer Skifahrer der Gegenwart schmunzelnd: «Etwa 91 Kilo. Schon mehr als damals im 2016, aber mit den beiden kann ich nicht mithalten.»
Nicht die erste Debatte um Odermatts Gewicht
Odermatts Gewicht sorgt dabei nicht zum ersten Mal für Gesprächsstoff. Bereits im letzten Sommer standen Spekulationen im Raum, sein Gewicht sei deutlich erkennbar um einige Kilo angestiegen.
Im Gespräch mit Blick Anfang Oktober des letzten Jahres dementierte der fünffache Gesamtweltcupsieger diese Gerüchte. «Ich bringe gar nicht viel mehr Gewicht auf die Waage als im letzten Winter», sagte Odermatt vor einem halben Jahr. Lediglich nach einer Ferienwoche im vergangenen Sommer, die er auf einem Boot verbracht habe und in der er sich «wenig bewegte und dreimal am Tag ordentlich ass», hätte er ein paar Kilo mehr gewogen. Diese seien zum Saisonstart jedoch wieder weg gewesen, so der Nidwaldner.