Darum gehts
- Katharina Truppe ist total verliebt in ihren Freund Matthias Millonig
- Die beiden waren schon einmal ein Paar – und fanden nun wieder zueinander
- Truppe und Millonig wohnen schon zusammen, er begleitet sie beim Sport
Katharina Truppe (30) strahlt auf ihren zuletzt veröffentlichten Instagram-Bildern. Zum einen ist die österreichische Slalom-Spezialistin neuerdings stolze Traktor-Besitzerin. Auf einem Bauernhof aufgewachsen, tauscht sie, wann immer möglich, ihre Skischuhe gegen Gummistiefel und hilft ihren Eltern.
Zum anderen ist Truppe schwer verliebt. Der Grund dafür heisst Matthias Millonig und ist seit über einem Jahr der Mann an ihrer Seite. Wie Truppe der «Kleine Zeitung» verrät, ist zwischen den beiden eine alte Liebe neu entfacht.
«Wir kennen uns seit über zehn Jahren, waren in jüngeren Jahren bereits einmal zusammen», erzählt Truppe. Doch dann haben sich die Wege der beiden getrennt, nur um sie irgendwann wieder zusammenzuführen. «Nach längerer Zeit hat es richtig Boom gemacht.» Und nicht nur das. Die beiden wohnen auch zusammen.
Riesenslalom als 300-Kilo-Sack
Mit ihrer Karriere habe Millonig keine Probleme, so Truppe. «Er hat mich ja schon als Skifahrerin gekannt, wusste also, worauf er sich einlässt», sagt sie weiter. «Dass ich im Winter viel weg bin, kennt er.» Umso mehr geniessen die beiden die gemeinsame Zeit, die sie haben. «Er geht viel mit mir laufen oder in den Kraftraum», verrät Truppe.
Schon bald richtet sich ihr Fokus wieder voll auf den Skisport. Truppe steht vor ihrer zweiten Saison als reine Slalom-Spezialistin. Im Hinblick auf den letzten Winter hat sie den Riesenslalom aufgegeben. Ein Entscheid, der rückblickend zwar richtig war, aber ihr auch wehgetan hat. Zwar habe sie Angst gehabt, es könne dann im Slalom nicht richtig laufen, gibt Truppe zu. Aber: «Ich hatte den Riesenslalom wie so einen 300-Kilo-Sack um mich gebunden und bin froh, dass ich dieses Gewicht verloren habe.» Ihre Beziehung zum Slalom sei dadurch enger geworden.
Das hat sich letzten Winter auch in den Resultaten gezeigt. Mit einer Ausnahme – Platz 16 beim Saisonauftakt in Levi (Fi) – ist Truppe ausnahmslos in die Top 7 gefahren. Fürs Podest hat es allerdings nur einmal gereicht. Viermal hat sie es als Vierte knapp verpasst.