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Duell mit Italien?Nati bekommt als vierten WM-Gegner einen Playoff-Teilnehmer

Trotz möglichem Italien-Duell
Nati darf sich über WM-Traumlos freuen

Die WM-Auslosung in Washington hat es gut gemeint mit der Schweiz: Mit Kanada und Katar erhält sie vergleichsweise leichte Gegner zugeteilt. Dazu gesellt sich der Gewinner des Uefa-Playoff-Wegs A – so könnte es zum Duell mit Italien kommen.
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Darum gehts

  • Schweiz trifft bei WM 2026 auf Kanada, Katar und Playoff-Sieger
  • England spielt in Gruppe L gegen Kroatien, Ghana und Panama
  • WM-Eröffnungsspiel: Mexiko gegen Südafrika am 11. Juni 2026
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport
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Basketball-Legende Shaquille O'Neal zieht die Schweiz in die Gruppe B.
Foto: Salvatore di Nolfi

Ein erstes Schweizer Aufatmen folgt bereits, als Basketball-Legende Shaquille O'Neal die Schweiz aus Topf 2 in die Gruppe B zieht: Anstelle von Top-Teams wie Argentinien, Spanien oder England erhält die Schweiz Kanada zugeteilt – einer der drei WM-Gastgeber zwar, aber auch eine Nation mit sportlich überschaubarer Qualität. Damit erfüllt sich der Wunsch der Blick-Leserinnen und Leser, welche Kanada in der Umfrage als ihren Lieblingsgegner aus Topf 1 ausgemacht haben.

Wenig wird Katar in die «Schweizer» Gruppe B gelost. Der WM-Gastgeber von 2022 hat sein Heimturnier vor drei Jahren ohne Punkte auf dem letzten Rang seiner Gruppe beendet. Damit ist auch der zweite Schweizer Gegner deutlich schwächer einzuschätzen als beispielsweise Norwegen, welches ebenfalls in Topf 3 geführt war.

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Zum Abschluss folgt aus Topf 4 der Gewinner des Wegs A der Uefa-Playoffs. Dies ist mit Italien möglicherweise eine grosse Fussballnation – den vierfachen Weltmeister hat die Schweiz an der EM im Vorjahr aber souverän im Achtelfinal ausgeschaltet. Sollte die Squadra Azzurra erneut die WM verpassen, könnte auch ein tückisches Duell mit Wales, Bosnien-Herzegowina oder Nordirland warten. Sicher ist bislang einzig: Den letzten Gegner kennt die Schweiz erst Ende März. Dennoch darf sie sich schon jetzt über ein Traumlos freuen.

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Weniger Glück als die Schweiz hat England: Das Team von Thomas Tuchel trifft in der Gruppe L auf Kroatien, den WM-Dritten von 2022, Ghana und Panama. Ebenfalls als stark einzuschätzen ist die Gruppe C, wo Brasilien von WM-Halbfinalist 2022 Marokko, Haiti und den aufmüpfigen Schotten gefordert wird. Titelverteidiger Argentinien bekommt es mit Algerien, Österreich und Jordanien zu tun.

Trotz erfolgter Auslosung ist der Spielplan noch nicht definitiv bekannt. Dieser wird erst am Samstag von der Fifa publik gemacht. Bereits klar ist allerdings, wer die WM eröffnen wird: Zum WM-Auftakt trifft Gastgeber Mexiko am 11. Juni 2026 auf Südafrika – es ist die Neuauflage des Eröffnungsspiels der WM 2010.

Hier gehts zum Ticker der Auslosung

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