Wegen internen Spannungen
Curaçao-Coach tritt einen Monat vor WM-Start zurück

Fred Rutten ist nicht länger Trainer von Curaçao. Wegen internen Spannungen räumt er seinen Posten. Nun steht im Raum, dass sein Vorgänger wieder übernimmt.
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Fährt nicht zur WM: Fred Rutten.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Fred Rutten tritt als Trainer von Curaçao zurück, wegen Teamkonflikten
  • Spieler und Sponsoren fordern Rückkehr von Ex-Coach Dick Advocaat
  • Curaçao trifft bei der WM auf Deutschland, Ecuador und Elfenbeinküste
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Blick Sportdesk

Fred Rutten ist nicht länger Nationaltrainer von Curaçao. Einen Monat vor Beginn der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko hat der 63-jährige Holländer seinen Rücktritt erklärt. Der Schritt erfolgt nach internen Spannungen im Team: Spieler und Sponsoren fordern die Rückkehr von Dick Advocaat, der Curaçao erstmals zur WM geführt hat.

«Es ist wichtig, ein Klima zu vermeiden, das professionelle Beziehungen zwischen Spielern und Staff untergräbt. Der Zeitpunkt ist entscheidend, und Curaçao muss nach vorne blicken», erklärte Rutten seinen Entscheid. Dieser ist gemäss Mitteilung des nationalen Fussballverbandes FFK nach konstruktiven Gesprächen mit der Verbandsführung gefallen.

Übernimmt sein Vorgänger wieder?

Advocaat hatte seine Position im Februar aus familiären Gründen aufgegeben. Der 78-Jährige trat damals zurück, um sich um seine schwer erkrankte Tochter zu kümmern. Holländischen Medienberichten zufolge hat sich der Gesundheitszustand seiner Tochter inzwischen verbessert, und Advocaat zeigt sich bereit für ein Comeback.

Die FFK hat allerdings noch keine Entscheidung über eine mögliche Rückkehr des erfahrenen Trainers getroffen. Nach Informationen der Verbandsführung steht Advocaat aktuell nicht zur Diskussion. Stattdessen will man sich auf die Vorbereitung des Turniers konzentrieren, bei dem Curaçao in der Gruppenphase auf Deutschland, Ecuador und die Elfenbeinküste trifft.

Dieser Artikel ist zuerst auf «sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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