Statement nach Gesprächen
DFB und Jürgen Klopp erzielen «grundsätzliche Einigung»

Nach einem Treffen in New York meldet der DFB eine Einigung bei den Verhandlungen mit Jürgen Klopp zur Nachfolge als deutscher Bundestrainer. Offen ist noch die Situation um Klopps Arbeitgeber Red Bull.
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Der DFB hat in New York Gespräche mit Jürgen Klopp zur Nachfolge des Bundestrainers geführt.
Foto: imago/Uwe Kraft

Darum gehts

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  • Jürgen Klopp soll neuer deutscher Bundestrainer werden, Gespräche laufen seit Donnerstag
  • Klopp steht bis 2029 bei Red Bull unter Vertrag und hat keine Ausstiegsklausel
  • DFB und Klopp zuversichtlich, Verhandlungen werden in den kommenden Wochen fortgesetzt
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Manuela BiglerRedaktorin Sport-Desk & Respeakerin

Die Nachfolge als deutscher Bundestrainer nimmt weiter Form an. Nachdem Julian Nagelsmann (38) nach dem blamablen WM-Out im Sechzehntelfinal im Elfmeterschiessen gegen Paraguay zurückgetreten ist, steht Jürgen Klopp (59) in der Poleposition um den Trainerposten.

Wie der Deutsche Fussball-Bund (DFB) am Samstagnachmittag in einem Statement vermeldet, haben Präsident Bernd Neuendorf (65) und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke (67) am Donnerstag in New York ein erstes intensives Gespräch mit Jürgen Klopp zur potenziellen Übernahme des Amtes als Bundestrainer geführt.

Klärung mit Red Bull nötig

«Bei dem konstruktiven Austausch wurde eine Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages erzielt», verkündet der DFB, dass der Vertragsabschluss offenbar kurz bevorsteht.

Die Gespräche sollen in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. Sowohl der DFB als auch Klopp seien zuversichtlich, «dass die Verhandlungen letztlich erfolgreich abgeschlossen werden können». Dafür ist jedoch eine Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull nötig.

Beim österreichischen Konzern steht der Deutsche als «Head of Global Soccer» noch bis 2029 unter Vertrag. Eine Ausstiegsklausel gibt es nicht. Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff (50) wird ebenfalls zu Gesprächen erwartet. Einige Vertragsdetails sickerten bereits vor dem gemeinsamen Treffen durch – das mögliche Arbeitspapier wird an einer gemeinsamen Sitzung der DFB-Verantwortlichen beschlossen werden.

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