Das steckt hinter der Pause
Heute findet kein WM-Spiel statt – was soll ich tun?

Um den Viertelfinalisten eine Pause zu gönnen, legt die WM am Mittwoch einen Ruhetag ein. Blick macht dir vier Vorschläge, was du mit dem freien Abend anstellen kannst.
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Heute keine WM? Ojemine!
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nach den Achtelfinals: Heute ist Ruhetag bei der Fussball-WM
  • 96 Spiele bisher, Fans können Pause für alternative Aktivitäten nutzen
  • Tipps: Schlaf nachholen, in die Badi gehen, Achtelfinal von 2014 nachgucken
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Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Seit am 11. Juni in Mexiko-Stadt der Startschuss fiel, hält die Fussball-Weltmeisterschaft die Welt in Atem. Doch wer einen Tag nach dem historischen Nati-Sieg über Kolumbien den Kalender checkt, stellt mit Schrecken fest, dass heute kein Spiel auf dem Programm steht.

Planungsfehler? Missverständnis? Nein, alles so gewollt. Nach Abschluss der Achtelfinals ist ein Ruhetag eingeplant, damit sich die verbleibenden acht Mannschaften gebührend auf die Viertelfinals vorbereiten können. Doch was machen WM-Süchtige an diesem fussballfreien Tag und Abend? Wir geben dir mehrere Alternativen an die Hand.

Schlaf nachholen

Die wohl naheliegendste Variante, für alle berufstätigen oder schulpflichtigen Nati-Fans. Wer bis zur Penalty-Entscheidung kurz vor 1 Uhr durchgezogen hat und heute den normalen Alltag bestritten hat, wird wahrscheinlich unter Schlafmangel leiden. Den spielfreien Abend nutzen, um im Land der Träume den nächsten Nati-Sieg herbeizuträumen? Es gibt schlechtere Ideen.

In die Badi gehen

Wer sich die meisten der 96 WM-Spiele auf dem heimischen Sofa angeschaut hat, leidet wohl an einem Vitamin-D-Mangel. Um dem entgegenzuwirken, schlagen wir vor, den Feierabend bis Sonnenuntergang in der Badi oder sonst irgendwo, wo die Sonne scheint, zu verbringen. 

WM-Achtelfinal 2014 nachgucken

Um sich möglichst gut auf den WM-Viertelfinal in der Nacht auf Sonntag (3 Uhr) gegen Argentinien vorzubereiten, brauchts ein akribisches Videostudium. Den Gegner aus Südamerika kennen Xhaka und Co. bereits von der WM 2014, als Ángel Di María der ganzen Nation in der 118. Minute das Herz brach. Wieso den WM-freien Abend nicht dazu nutzen, sich so richtig heisszumachen auf das nächste Duell mit der Albiceleste?

«FORZA!» hören

Mit Blerim Dzemaili hat einer der Hauptprotagonisten des bitteren Achtefinal-Aus von 2014 die Seiten gewechselt und ist regelmässiger Gast im Fussball-Podcast «FORZA!». Seine Einschätzungen zu den Nati-Spielen, gepaart mit der Expertise von Blick-Fussball-Chef Tobias Wedermann, sind immer eine Hörprobe wert. Auch die «FORZA! XXL», moderiert von Blick-Fussball-Reporter Florian Raz mit Experten wie Ex-Nati-Co-Trainer Giorgio Contini und Nati-Legende Ciriaco Sforza, sind empfehlenswert. Wer noch nicht Fan ist, kann den Fussball für einmal hören, anstatt sehen. 

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