Darum gehts
- Die Schweizer Nati besiegt Kolumbien im Penaltyschiessen und erreicht WM-Viertelfinal
- Bundesrat Guy Parmelin schaute das Spiel mit Fanschal und Käppi von Mexiko aus
- Promis wie Christa Rigozzi und Adrian Vogt feiern den historischen Sieg ausgelassen
Am heutigen Mittwoch werden so manche Schweizerinnen und Schweizer mit kleinen Augen bei der Arbeit erscheinen. Doch immerhin hat sich das lange Aufbleiben mit dem Sieg der Schweizer Nati im Penaltyschiessen gegen Kolumbien gelohnt – die Schweiz schafft Historisches und zieht in den WM-Viertelfinal ein.
Doch wo Gewinner, da auch Verlierer. Zu ihnen gehört die kolumbianische Sängerin Shakira (49). In einer Instagram-Story lobt sie ihre Nationalmannschaft, die mit einer Hingabe gespielt habe, die sie alle stolz mache. «Wir haben alles gegeben. Und es ist klar, dass Gott sich nicht in den Fussball einmischt – denn wenn doch, wären wir in den Viertelfinal eingezogen», so die «Waka, Waka»-Interpretin. «Die Tränen unseres Lucho Díaz sind die Tränen von uns allen, von uns Kolumbianern. Wir fiebern mit, wir sind emotional, wir singen und feiern jeden Schritt unserer Nationalmannschaft. Und auch wenn dieses Ergebnis nicht unseren Träumen entspricht, möchte ich diesem Team von Kämpfern von ganzem Herzen danken. Sie haben unser Land hervorragend vertreten und uns mit grossem Stolz erfüllt.»
Während sich Shakira und ihre Landsleute verständlicherweise enttäuscht zeigen, sieht es in der Schweiz ganz anders aus. Landauf, landab wurde ausgiebig gefeiert. Und auch die Schweizer Promis fieberten und jubelten mit, wie sie auf Instagram zeigen. Content Creator Adrian Vogt (27), bekannt unter seinem Künstlernamen Aditotoro, und seine Freunde reisst es regelrecht vom Sofa, als Vargas den letzten Elfmeter versenkt. Schlagersängerin Beatrice Egli (38) meldet sich erst nach 10.30 Uhr auf Instagram zu Wort und freut sich darüber, dass man dank des guten Wetters heute eine Sonnenbrille tragen kann. «Das war eine lange Nacht – für uns Schweizer, wir sind im Viertelfinale!», freut sich die Sängerin und erklärt, dass es in der Nacht nie Zeit gewesen sei, nach Hause zu gehen, «weil wir so gefeiert haben». Sie freut sich über das WM-Fieber, findet es einfach «grandios».
Moderatorin Christa Rigozzi (43) legt vor dem TV ein Freudentänzchen hin und repostet kurze Zeit später den Jubelpost von Bundespräsident Guy Parmelin (66). Dieser hat das Spiel im Anzug und mit Fanschal um den Hals von Mexiko aus geschaut. Er trug zwar erneut ein rotes Käppi, doch vom bereits legendären «Switzerland – Great since 1291»-Spruch war dieses Mal nichts zu sehen.
«Ooooomg was für e Qual gsi»
Unternehmerin und Ex-«Bachelorette» Yuliya Benza (32) postet ein Foto der siegreichen Nati-Spieler auf Instagram und erklärt ihre Gefühlslage nach dem Match folgendermassen: «Ooooomg was für e Qual gsi». Mit dieser Meinung dürfte die Partnerin von Komiker Zeki Bulgurcu (36) nicht allein dastehen. Moderatorin Alexandra Maurer (44) hat sich den Match in der Stadt angeschaut und ist nach dem Sieg in Freudentaumel ausgebrochen. Berufskollege Michel Birri (39) hat es nach dem Einzug in den Viertelfinal ebenfalls in die Stadt gezogen, er postet ein Video mitten in der Menschenmenge in Baden, Autogehupe inklusive.
