Walliser wollen in die Top 6
«Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen»,

Der FC Sion will die Top 6 so schnell wie möglich fix machen. Um dem Ziel näher zu kommen, braucht es gegen Schlusslicht Winterthur drei Punkte – hier gibts das Sion-Inside.
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Für Didier Tholot zählt gegen das Schlusslicht Winterthur nur der Sieg.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sion-Coach Didier Tholot fordert gegen Winterthur drei Punkte
  • Franzose will mehr Cleverness seines Teams sehen
  • Sion gewann bisher beide Saisonspiele gegen Winterthur: 3:2 und 2:0
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Bastien FellerSportjournalist

Die News der Woche

Die Mannschaft von Didier Tholot musste Mitte der Woche in Lugano eine Niederlage hinnehmen. Ein Rückschlag, der dem Franzosen schwer zu schaffen macht. Der 61-Jährige ist der Meinung, dass seine Mannschaft mehr Cleverness und Reife zeigen muss. «58 Sekunden nach dem Tor einen Gegentreffer zu kassieren, ist im Fussball unmöglich», schimpft er in Anspielung auf den umgehenden Ausgleichstreffer von Lugano im Cornaredo.

Die grosse Frage

Wird Sion gegen Winterthur den dritten Sieg im Direktduell in Folge einfahren? Die Walliser haben ihre ersten beiden Begegnungen gegen die Zürcher in dieser Saison gewonnen. Mitte September mit 3:2 auf der Schützenwiese und Mitte Januar mit 2:0 im Tourbillon.

Gesagt ist gesagt

«Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen», verkündet Didier Tholot an der Pressekonferenz. Nach der Niederlage unter der Woche sind die Sittener auf den sechsten Platz zurückgefallen. Der FC Sion will aber zwingend unter die ersten Sechs kommen und hofft, am Samstag einen grossen Schritt in diese Richtung zu machen. Der Vorsprung auf das siebtplatzierte Luzern beträgt fünf Spieltage vor Ende der Tabellenteilung acht Punkte.

Mögliche Aufstellung

Racioppi; Lavanchy, Hajrizi, Kronig, Hefti; Balthazar, Kabacalman; Chouaref, Berdayes, Chipperfield; Nivokazi

Wer fehlt?

Rrudhani (verletzt), Biner (gesperrt).

Neben dem Platz

Die Rückreise aus Lugano war für die Sittener lang, sie kamen erst spät in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nach Hause. Verschafft dies Winterthur einen körperlichen Vorteil? Die Spieler von Didier Tholot, an der Pressekonferenz am Freitag durch Jan Kronig vertreten, versichern, dass sie dies nicht als Ausrede für ein schlechtes Ergebnis im Tourbillon nehmen wollen.

Hast du gewusst, dass ...

... der FC Sion zu Hause eine Macht ist? Die letzte Niederlage in der Heimat war am zehnten Spieltag gegen den Leader aus Thun. Damals gab es eine 0:1-Niederlage.

Aufgepasst auf

Ilyas Chouaref. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams hatte der Stürmer bei beiden Toren seine Füsse im Spiel. Erst gab er die Vorlage für den Treffer von Winsley Boteli, das zweite Tor machte der maltesische Nati-Spieler gleich selbst.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 28 Runden:

  1. Racioppi 4,5
  2. Baltazar 4,4
  3. Hajrizi 4,2

Hier gehts zu allen Sittener Noten. 

Der Schiedsrichter

Alessandro Dudic ist mit der Leitung der Affiche beauftragt. Lukas Fähndrich assistiert als VAR.

Der Gegner

Winterthur greift so langsam aber sicher nach dem letzten Strohhalm, um dem direkten Abstieg zu entkommen. Unter der Woche holten die Eulachstädter gegen Servette immerhin einen Punkt. Hier gehts zum Winterthur-Inside.

29

Runde

Sa., Servette - FCZ, 18 Uhr
Sa., Sion - Winterthur, 18 Uhr
Sa., Lugano - Luzern, 20.30 Uhr
So., St. Gallen - Basel, 14 Uhr
So., GC - Lausanne, 16.30 Uhr
So., YB - Thun, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
28
33
65
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
28
20
51
3
FC Lugano
FC Lugano
28
12
49
4
FC Basel
FC Basel
28
7
46
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
28
4
42
6
FC Sion
FC Sion
28
8
41
7
FC Luzern
FC Luzern
28
1
33
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
28
-3
33
9
FC Zürich
FC Zürich
28
-15
31
10
Servette FC
Servette FC
28
-7
30
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
28
-13
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
28
-47
15
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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