Vor Cup-Knüller gegen St. Gallen
Walenstadt-Präsident ist zu Tränen gerührt

Der Sportplatz Exi in Walenstadt platzt heute aus allen Nähten. Wie viel Zuschauer erwartet werden. Und weshalb der FCSG «sehr pflegeleicht» ist.
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FCSG-Vizecaptain Jordi Quintillà wird wohl auch nach dem Cup-Spiel gegen Walenstadt Autogramme geben müssen.
Foto: Claudio Thoma/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Walenstadt bereitet sich auf Cup-Knüller gegen FC St. Gallen vor
  • Präsident Michael Ackermann lobt die enorme Unterstützung der Gemeinde
  • 5500 Zuschauer erwartet, 4800 Stehplätze und 600 Tageskassen-Tickets verfügbar
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Stefan KreisReporter Fussball

Nein, an den Würsten wirds bestimmt nicht scheitern, über 5000 haben die Verantwortlichen des FC Walenstadt zur Verfügung. Das sollte reichen für die 5500 Zuschauerinnen und Zuschauer, klein und gross, alt und jung, die heute zum Cup-Knüller gegen den FC St. Gallen auf dem Sportplatz Exi erwartet werden. Tribünen mit 4800 Stehplätzen wurden errichtet, hinzu kommen 600 Tickets, die an der Tageskasse verkauft werden. Der Sportplatz wird aus allen Nähten platzen.

Michael Ackermann, der Präsident des Drittligisten, spricht von «einer riesigen Herausforderung», die der Dorfklub zu bewältigen habe. «Als wir den FC St. Gallen zugelost bekamen, habe ich zweimal leer geschluckt, dann aber haben wir uns gleich an die Arbeit gemacht und innerhalb von zwei Tagen ein Organisationskomitee auf die Beine gestellt.»

Fixkosten übersteigen Jahresbudget

Der Klub habe ein Jahresbudget von knapp 100'000 Franken, sagt Ackermann. Nun seien allein schon die Fixkosten für den Cup-Knüller höher. Gleichwohl rechnet er mit einer sehr guten schwarzen Null. Weil alle mithelfen würden. Vom Gemeindearbeiter bis zum Bankleiter. «Mir kommen fast die Tränen, wenn ich daran denke, wie viel Unterstützung wir bekommen haben. Dass alle am gleichen Strang ziehen. Dass es so viele Helferinnen und Helfer sowie Sponsoren gibt, die das Ganze möglich machen.» Ohne diese freiwillige Unterstützung wäre ein solcher Event nicht möglich, so Ackermann.

Auch beim FCSG möchte sich der Klub-Präsi bedanken. Weil der Super-League-Klub sehr kleine Bedürfnisse habe und sehr pflegeleicht sei. Kurz und gut: Der FC Walenstadt hat alles angerichtet für ein tolles Cup-Fest.

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