St. Galler sind gut drauf
Görtler scherzt unter Blick-Post in Richtung Kollege Vogt

Nach drei Spieltagen ist der Name Alessandro Vogt in aller Munde. Die St. Galler Sturmentdeckung wird für seinen starken Saisonstart von allen Seiten mit Lob überhäuft. Von Captain Lukas Görtler gibts derweil eine nicht ernstgemeinte Warnung.
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Lukas Görtler jubelt gemeinsam mit Youngster Alessandro Vogt während des Sieges über Winterthur.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alessandro Vogt startet stark in die Saison und beeindruckt Experten
  • Lukas Görtler reagiert humorvoll auf Vogts Torschuss auf Instagram
  • FCSG führt Super League nach drei Spieltagen mit neun Punkten an

Der Saisonstart von Alessandro Vogt weckt Fantasien. Drei Tore in drei Einsätzen – und zuletzt der Gala-Auftritt gegen Winterthur. Nati-Rekordtorschütze Alex Frei stimmte deshalb bereits zum Loblied an und auch im Blick-Podcast Forza! wird vom Shootingstar geschwärmt.

Neben den vielversprechenden Anlagen gefällt Fussballreporter Florian Raz dabei besonders auch der Mut und das Selbstvertrauen des Youngsters – festgemacht an seinem zweiten Tor vergangenen Sonntag. «Lukas Görtler steht nebenan und geht im letzten Moment zur Seite weg. Da dachte ich: Wie viele 20-Jährige nehmen diesen Ball in ihrem 3. Super-League-Spiel dem Captain – in Anführungszeichen – weg?»

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Eine Aussage, die FCSG-Leitwolf Lukas Görtler zu einer Reaktion auf Instagram verleitet. Unter dem Blick-Post mit dem Videoausschnitt scherzt er in Vogts Richtung: «Das war das letzte Mal, dass er mir den Ball geklaut hat.» Und auf die Nachfrage eines Users, ob er denn getroffen hätte, entgegnet der Deutsche mit einem gesunden Mass an Selbstironie: «100 %! Entweder das Tor oder irgendjemand auf der Tribüne.»

Es ist also nicht davon auszugehen, dass der Captain dem Jüngling nach Schlusspfiff wegen dieser Szene die Leviten gelesen hat. Viel eher dürfte Görtler mit der These unseres Fussballreporters übereinstimmen und viel Freude am Auftreten Alessandro Vogts gehabt haben. Schliesslich führen die Espen die Super League auch dank ihres Shootingstars nach drei Spieltagen mit der perfekten Bilanz von neun Punkten an.

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