FC Zürich
FC Zürich
3:1
FC St. Gallen
FC St. Gallen
Zum Fussball-Kalender
FC Zürich
FC Zürich
Beendet
3:1
FC St. Gallen
FC St. Gallen
Zuber 58'
Keny 64'
Markelo 73'
Boukhalfa 22' (P)
Markelos Lupfer sorgt für die Entscheidung
3:17
FCZ kann wieder siegen:Markelos Lupfer sorgt für die Entscheidung
24.09.2025, 15:27 Uhr

Nutze jetzt die neue Funktion «Follow my Team». Folge deinem Lieblingsverein, erhalte direkten Zugriff auf die Team-Seite mit News, Video-Highlights und Statistiken – dazu automatisierte Pushs und Live-Aktivitäten und vieles mehr. So bist du näher dran an einem Team und verpasst nichts mehr. Jetzt followen! Hier gibts alle Infos.

27.09.2025, 22:49 Uhr

Verabschiedung

Vielen Dank fürs Mitlesen und Mitfiebern! Gute Nacht und bis zum nächsten Mal.

27.09.2025, 22:45 Uhr

So geht es weiter

Für den FC Zürich steht als nächstes das Derby an. In einer Woche trifft man im Letzigrund auf GC, die heute gegen Lugano verloren haben. Ebenfalls am Samstag kommt es in St. Gallen zum Spitzenspiel. Die Ostschweizer werden sich da mit dem FC Thun messen.

27.09.2025, 22:40 Uhr

Blick auf die Tabelle

St. Gallen bleibt vorerst auf dem ersten Platz der Super League, kann aber bereits morgen vom Aufsteiger aus Thun überholt werden. Zürich hingegen kann sich auf den 3. Platz vorschieben. Allerdings gilt auch hier, dass das Team von Trainer van der Gaag bereits morgen überholt werden kann.

27.09.2025, 22:29 Uhr

Fazit zweite Halbzeit

Zürich ist druckvoll in die zweite Halbzeit gestartet. Nach mehreren, zum Teil sehr guten, Chancen konnte Zürich kurz vor der Stundenmarke ausgleichen. Aber die Zürcher gaben sich mit Ausgleich noch nicht zufrieden und powerten weiter. Nur wenige Minuten später konnte Keny, der zuvor sehr gute Gelegenheiten ausliess, zum 2:1 treffen. Ohne Lukas Görtler konnten die St. Galler keine Reaktion zeigen und wurden in der 73. Minute lehrbuchmässig ausgekontert, das 3:1. Auch nach dem 3:1 war Zürich tonangebend und dem 4:1 näher als St. Gallen am Anschlusstreffer. Zürich war über das ganze Spiel die klar spielbestimmende Mannschaft und hatte Chancen für noch mehr Tore. Der FC St. Gallen spielte von Anfang an clever auf Konter, konnte schlussendlich aber dem Zürcher Druck nicht mehr standhalten.

27.09.2025, 22:28 Uhr

90. Minute (+5): Abpfiff

Das Spiel ist aus! Zürich gewinnt hier im Letzigrund mit 3:1.

27.09.2025, 22:27 Uhr

90. Minute (+5): Gelbe Karte, Behar Neziri, FC St. Gallen

Neziri mit einem harten Foul kurz vor Schluss.

27.09.2025, 22:26 Uhr

90. Minute (+4): Gelbe Karte, Jahnnoah Markelo, FC Zürich

Markelo versucht hier den Ball zurückzuerobern, trifft jedoch vor allem Ouattara.

27.09.2025, 22:24 Uhr

90. Minute (+2)

Riesenchance für Zürich! Gomez kommt nach einem Freistoss ganz frei zum Abschluss aus wenigen Metern. Sein Volleyversuch geht jedoch am Tor vorbei.

27.09.2025, 22:24 Uhr

90. Minute (+2): Nachspielzeit 5 Minuten

27.09.2025, 22:23 Uhr

90. Minute (+1)

St. Gallen wirkt aktuell nicht in der Lage dieses Spiel nochmals spannend zu machen.

Cup-Aus verdaut
Der FCZ dreht das Spiel gegen den Leader

In der ersten Halbzeit verzweifelt der FCZ an St. Gallens Goalie Zigi. Nach dem Seitenwechsel drehen die Zürcher das Spiel. Segura hat Glück, nicht mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen.
1/11
Der FCZ schlägt St. Gallen nach Rückstand 3:1.
Foto: keystone-sda.ch

Das Spiel

Zweite Saisonniederlage für Leader St. Gallen. 1:3 im Letzigrund gegen einen immer stärker werdenden FC Zürich. Trainer Mitchell van der Gaag dreht an immer richtigeren, nutzbringenderen Hebeln. Und so ist der Stadtklub trotz Fehlstarts mit nur einem Punkt aus zwei Spielen nur noch zwei Zähler hinter dem Noch-Leader aus der Ostschweiz. Und man merke: Das blamabel Cup-Out in Nyon hat keinen nachhaltigen psychischen Schaden hinterlassen, sondern die Spieler eher noch angestachelt.

Es geht los, wie das Ambiente im Stadion ist: elektrisierend! Die proppenvolle Südkurve macht Dampf, der mit rund 1700 Espenfans ebenfalls volle Gästesektor auch! Und schon in der dritten Minute wirds erstmals heikel. Vogt entwischt. Segura stoppt ihn regelwidrig. Und wird nur deshalb nicht vom Platz gestellt, weil die Position von Rodic eine klare Torchance verunmöglicht.

Wenig später ist Riesentalent Vogt wieder nicht zu halten. Schon gar nicht vom unbeholfenen Segura. Und das im Strafraum. Er reisst den Wohlener oben und unten um. Alle sehen das. Nur Ref Wolfensberger winkt ab: kein Penalty! Zum Glück ist VAR Fähndrich hellwach und interveniert. Der Penaltyentscheid ist logisch. Weniger derjenige, Segura nicht zu verwarnen, denn im Kampf um den Ball geschah das Foul nicht wirklich. Vogt und Ball waren längst vorbei an Segura, als das Foul passiert. So darf Segura auf dem Feld bleiben. Aber nur für sieben Minuten. Dann bewahrt ihn Trainer van der Gaag vor weiteren Peinlichkeiten und einer anderen Kartenfarbe – mit der frühen Herausnahme.

Und, ja: Den Penalty verwertet Boukhalfa souverän. Der Tabellenführer führt

Durchatmen. Pause. Pyro-Orgie. Nach nicht ganz einer Stunde passiert es dann: Corner Phaëton, via Gomez landet der Ball zufällig bei Zuber. Zigi ist an dessen Schuss dran. Doch die Kugel landet in den Maschen. 1:1. Mehr als verdient. Und in diesem hohen Zürcher Rhythmus geht es weiter. Und der FCZ geht in Führung. Kény scheitert mutterseelenallein an Zigi. Doch die nächste bombastische Parade wird nicht wegverteidigt. Wieder ist der Assist (von Phaëton) zufällig. Kény hat leichtes Spiel, sein erstes Super-League-Tor zu erzielen.

Den Bus nun parkieren? Nicht beim FCZ unter van der Gaag. Die machen weiter. Und St. Gallen läuft in einen Konter. Phaëton auf Markelo. Der Holländer macht das federleicht. Und setzt damit dem Ganzen den Deckel auf.

Die Tore

22. Minute, Carlo Boukhalfa, 0:1. Vogt lässt Segura im Dribbling alt aussehen. Der Kolumbianer kommt zu spät und holt den FCSG-Youngster von den Beinen. Wolfensbergers Pfeife bleibt zunächst stumm. Nach VAR-Intervention entscheidet der Schiri aber auf Penalty. Boukhalfa verwandelt souverän. 

58. Minute, Steven Zuber, 1:1. Eine Phaëton-Ecke landet via Kamberis Kopf und Gomez’ Fuss vor den Füssen von Zuber. Der Routinier schiebt den Ball im Getümmel über die Linie. 

64. Minute, Philippe Kény, 2:1. Tsawa bedient Kény, der frei vor Zigi zum Abschluss kommt. Dieser pariert mirakulös, jedoch direkt vor die Füsse von Phaëton, der zurück zu Kény passen kann. Der zweite Versuch per Kopf sitzt dann.

73. Minute, Janoah Markelo, 3:1. Der FCZ kontert. Kény bedient Markelo, der mit einem Lupfer vollendet. 

Die Stimmen

Kamberi über Halbzeitansprache in der Kabine
0:52
«Es war positiv laut»:Kamberi über Halbzeitansprache in der Kabine

Philippe Kény (gegenüber SRF): «Wir können erleichtert sein. Und wir können stolz sein auf dieses Spiel, weil es drei wichtige Punkte sind. Wir haben sie gebraucht. Wir wollten nach dem Cup eine Reaktion zeigen – und ich denke, das haben wir heute gemacht. Wir haben nach dem Rückstand Charakter gezeigt.»

«Das ganze Team verdient den Man-of-the-Match-Award, weil wir als Team gekämpft haben. Es war ein hartes Spiel, ein Auf und Ab. Ich weiss nicht, ob ich der Mann des Spiels bin. Klar mussten wir nach dem Cup-Spiel reagieren. Wir wollten unbedingt gewinnen», sagt Jahnoah Markelo gegenüber Blue auf die Frage, ob er der Mann des Spiels sei.

«Die Statistik (12:1 Schüsse aufs Tor, d. Red.) sagt sicher etwas aus. Ich möchte aber vor allem die Leistung der Mannschaft und des ganzen Staffs hervorheben – wie wir diese Woche gearbeitet haben. Wir haben unter der Woche sehr hart gekämpft, und heute ebenso. Gegen einen so starken Gegner musst du auch über den Kampf kommen – das haben wir wirklich sehr, sehr gut gemacht», sagt Steven Zuber gegenüber Blue. «Wir sind alle sehr emotional. Wir sind laut – auf dem Platz, neben dem Platz und in der Kabine. Wir haben gewisse Dinge angesprochen, die aus unserer Sicht nicht in Ordnung waren, und wir haben sie dann gut umgesetzt», erklärt er auf die Frage, was in der Pause in der Kabine passiert ist, als die Zürcher noch 0:1 zurücklagen.

Der Beste

Philippe Kény. War zuletzt zwei Spiele rotgesperrt, meldet sich mit einem Tor und einem Assist zurück. Starker Auftritt des Senegalesen. 

Der Schlechteste

FCZ-Verteidiger Jorge Segura. Zweimal zieht er im Duell mit Vogt den Kürzeren. Verschuldet den Penalty. Hat Schwein, dass er nicht vom Platz fliegt. Wird akut rotgefährdet ausgewechselt. 

Das gab zu reden

Die Pfiffe gegen Milos Malenovic. Der wird gegen Ende der ersten Halbzeit auf dem Stadionbildschirm eingeblendet und von der Südkurve mit Pfiffen eingedeckt. Als der Zürcher Sportchef vor dem Spiel eingeblendet wird, weil er Goalie Yanick Brecher zum 350. Pflichtspiel gratuliert, verzichten die Anhänger auf ein Pfeifkonzert. 

Die Schiris

Schiri Wolfensberger erwischt keinen guten Abend. Erst sieht er das klare Foul von Segura an Vogt nicht und wird vom VAR an den Bildschirm gerufen. Dann verzichtet er drauf, den FCZ-Verteidiger mit Gelb-Rot vom Platz zu schicken. Dies übernimmt FCZ-Coach van der Gaag. Kurz nach der Aktion wechselt er Segura aus. 

Die Fans

13’949 Fans werden im Letzi Zeuge, wie sich der FCZ für die Cup-Schmach gegen Nyon rehabilitiert. Die Espen-Fans kommen erst um 20.18 Uhr in der Kurve an. Pünktlich zum Anpfiff hüllen die Anhänger das Stadion in Pyrorauch. 

So gehts weiter

Der FCZ spielt am nächsten Samstag «auswärts» im Derby gegen GC (20.30 Uhr). Der FCSG spielt zuvor zu Hause gegen Thun (18 Uhr).

Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Lugano
FC Lugano
32
11
54
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
32
5
47
6
FC Sion
FC Sion
31
9
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
32
-7
39
9
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
32
-49
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Lugano
FC Lugano
32
11
54
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
32
5
47
6
FC Sion
FC Sion
31
9
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
32
-7
39
9
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
32
-49
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Sven
Wolfensberger
Schweiz
Anstoss
Samstag
27. September 2025 um 20:30 Uhr
Stadion
Zürich, Schweiz
Stadion Letzigrund
Kapazität
26'104
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen