Weshalb sich van der Gaag für den FCZ entschied
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«Es war ziemlich einfach»:Weshalb sich van der Gaag für den FCZ entschied

So landete Mitchell van der Gaag beim FCZ
Malenovic lernte den neuen Coach bei einem Znacht in Manchester kennen

Kurz nach seiner Vertragsunterschrift bei Manchester United traf Mitchell van der Gaag erstmals auf FCZ-Sportchef Milos Malenovic – bei einem Nachtessen. Drei Jahre später war es ein Treffen in Lissabon, das den Holländer von einem Wechsel nach Zürich überzeugte.
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FCZ-Trainer Mitchell van der Gaag (l.) arbeitete bei Manchester United an der Seite von Erik ten Hag.
Foto: AFP

Darum gehts

  • FCZ-Sportchef Malenovic und Trainer van der Gaag trafen sich in Manchester und Lissabon
  • Van der Gaag entschied sich, als Cheftrainer den eigenen Weg zu gehen
  • Präsident Canepa beeindruckt von van der Gaags Präsentation
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Pascal KeuschRedaktor Sport

Schon vor drei Jahren kreuzten sich die Wege von FCZ-Sportchef Milos Malenovic (40) und dem heutigen Trainer Mitchell van der Gaag (53) zum ersten Mal: bei einem Nachtessen in Manchester, gemeinsam mit Erik ten Hag – kurz nach deren Vertragsunterschrift bei Manchester United.

«An diesem Abend hat er aber nicht so viel gesagt», erinnert sich Malenovic schmunzelnd. Van der Gaag arbeitete bei Ajax Amsterdam und ManUnited als Co-Trainer, stets an der Seite von Landsmann ten Hag. «Er hat mir dort schon einen sehr freundlichen und sympathischen Eindruck hinterlassen», fügt der Sportchef auf der Zürcher Medienkonferenz zum Trainingsauftakt hinzu.

Treffen in Lissabon

Während seiner Zeit in Manchester reifte im Holländer der Entschluss, selbst Verantwortung zu übernehmen. Die Rolle als Assistent sei ihm auf Dauer «zu bequem» geworden. «Ich dachte mir: Es ist an der Zeit, meinen eigenen Weg als Cheftrainer zu gehen», erklärt der 53-Jährige.

Seit vergangenem Sommer war er auf der Suche nach einer neuen Aufgabe und wurde in Zürich fündig. Ausschlaggebend war ein Treffen mit Malenovic in Portugal, seiner früheren Heimat.

«Ich schätze es sehr, dass Milos mich in Lissabon besuchte», sagt van der Gaag. «Wir haben drei, vier Stunden über Fussball gesprochen.» Kurz darauf reiste er gemeinsam mit seiner Frau mit einem guten Gefühl nach Zürich.

«In dieser Qualität noch nie erlebt»

In der Schweiz überzeugte er auch Präsident Ancillo Canepa (72), insbesondere mit seiner Präsentation zur Spielidee und seinen Prinzipien. «Das war einfach beeindruckend. So etwas haben wir in all diesen Jahren – ich bin ja auch schon bald 20 Jahre dabei – in dieser Qualität noch nie erlebt», sagt Canepa.

Auch Sportchef Malenovic ist von van der Gaags Haltung und Spielidee überzeugt, ein zentrales Kriterium bei der Wahl. «Wir wählen den Trainer nach unserer Philosophie aus», betont er.

Für van der Gaag war nach den Gesprächen alles klar. Schlussendlich sei es sehr einfach gewesen, meint er. «Manchmal kann man lange diskutieren und es funktioniert nicht. In zwei Wochen war alles beschlossen.»

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
22
22
49
2
FC Lugano
FC Lugano
22
11
40
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
22
6
33
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
22
-2
32
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
22
-5
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
22
-3
23
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
22
-11
19
12
FC Winterthur
FC Winterthur
21
-31
13
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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