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Scheiblehner wird nicht GC-Trainer – Suche geht weiter

Im November wurde ihm die Freigabe nicht erteilt, um die Grasshoppers zu übernehmen. Jetzt soll Gerald Scheiblehner eine Ausstiegsklausel haben – und trotzdem nicht nach Zürich kommen.
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Hat in Linz bewiesen, dass er aus einem Team aus lauter No-Names eine gute Mannschaft bilden kann: Gerald Scheiblehner.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC sucht neuen Trainer, Gerald Scheiblehner aus Österreich im Gespräch
  • Scheiblehner hat Ausstiegsklausel, meldet sich krank für Vereinsversammlung
  • Vertrag bis 2027 verlängert, Saisonvorbereitung bei Blau-Weiss Linz beginnt am Montag
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Florian RazReporter Fussball

Die Uhr tickt. Ein paar Tage noch, bis die Grasshoppers am 26. Juni ins Training einsteigen. Im Idealfall steht dann auch ein Cheftrainer auf dem Platz. Dessen Name ist noch immer nicht verkündet.

Mehrere Spuren führen auf der Suche nach Österreich. Dort vermelden die «Oberösterreichischen Nachrichten» («OÖN»), GC habe wie schon im November Kontakt mit Gerald Scheiblehner (48) aufgenommen, dem Trainer von Blau-Weiss Linz. Damals sagte der Österreicher zur Anfrage aus Zürich: «Es gibt Interesse. Es wäre eine reizvolle Aufgabe.» Schliesslich legte Linz das Veto ein.

Eine Ausstiegsklausel im Vertrag

In der Zwischenzeit hat Scheiblehner seinen Vertrag bis 2027 verlängert. Laut «OÖN» hat er aber eine Ausstiegsklausel. Für die Mitgliederversammlung und einen geplanten Radio-Auftritt hat er sich in den letzten zwei Tagen krank abgemeldet.

Das klingt alles danach, als ob ein Wechsel zu GC realistisch sein könnte. Trotzdem geht man in Linz laut Blick-Informationen davon aus, dass Scheiblehner «sicher nicht wechseln» wird. Der gebürtige Linzer gilt als sehr ortsverbunden. «Es ist für mich immer noch ein Luxus, hier Trainer zu sein, ich bin Linzer, meine Familie lebt da», sagte er im letzten Winter gegenüber dem ORF. Blau-Weiss steigt am Montag in die Saisonvorbereitung ein.

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