Wenig überraschend stehen die Zeichen zwischen dem FC Basel und Moritz Broschinski auf Abschied. Die drei erzielten Tore (zwei davon in der ersten Cup-Runde) in 30 Pflichtspieleinsätzen stellen dem Stürmer kein gutes Zeugnis aus. Die Bebbi suchen einen Abnehmer für den 25-Jährigen – und könnten diesen vielleicht im FC St. Gallen gefunden haben.
Enrico Maassen wird im Fussball-Talk «Heimspiel» von Blue gefragt, ob er Broschinski wolle, wenn es die Chance gäbe, ihn zu holen. Die Antwort des FCSG-Trainers: «Moritz ist natürlich eine Option, weil er viele Attribute mitbringt, die wir für unser Spiel brauchen.» Klingt schon mal vielversprechend.
Dazu muss man wissen: Maassen kennt Broschinski aus vergangenen Dortmunder Zeiten beim BVB-Nachwuchs. «Er ist ein guter, sensibler Spieler, der viel Liebe braucht», sagt der 42-jährige Maassen über seinen deutschen Landsmann. «Wir haben uns bereits im letzten Sommer mit ihm beschäftigt.»
Doch damals im August 2025 führte Broschinskis Weg von Bochum nicht in die Ostschweiz, sondern nach Basel. Der FCB liess sich die Dienste des Stürmers um die zwei Millionen Franken kosten. Da bei der anstehenden Transferperiode ein Verkauf – Broschinskis Vertrag läuft bis 2029 – ein ordentliches Minusgeschäft nach sich ziehen würde, gilt eine Leihe als wahrscheinlicher.
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