Lugano-Alioski zieht Thuner Meisterparty endgültig den Stecker
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Trotz neu milderem Urteil
Luganos Assistenztrainer bleibt für Rest der Saison gesperrt

Jetzt ist definitiv klar, wie lange Luganos Assistenztrainer Michele Salzarulo nach seiner im Spiel gegen Thun erhaltenen Roten Karte zum Zuschauen verdammt ist.
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Luca Cibelli zeigt Michele Salzarulo am 25. April die Rote Karte.
Foto: Screenshot Blue
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Yannick PengRedaktor Sport-Desk

Michele Salzarulo bleibt für den Rest der Super-League-Saison 2025/26 gesperrt. Der als Einzelrichter amtierende Präsident der Disziplinarkommission der SFL hat nach der Lugano-Einsprache die Strafe gegen den Assistenztrainer der Tessiner zwar reduziert, allerdings nur von total fünf auf deren vier Partien.

Salzarulo, der am vergangenen Sonntag gegen YB seine erste Spielsperre abgesessen hat, darf somit in den verbleibenden drei Matches der Bianconeri gegen St. Gallen (10. Mai), Sion (14. Mai) und Basel (17. Mai) nicht aktiv eingreifen.

Am 25. April zeigte Schiedsrichter Luca Cibelli Salzarulo die Rote Karte, nachdem sich dieser während der Schlussphase in Thun gegenüber Leonardo Bertone wutentbrannt offenbar im Ton vergriffen hatte.

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