«Ganz ehrlich: Ich bin schlecht im Schauspielern»
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FCZ-Kamberi zur Rot-Szene:«Ganz ehrlich: Ich bin schlecht im Schauspielern»

Hilfe im Abstiegskampf
Warum Wintis Kryeziu jetzt bei FCZ-Kamberi Schulden hat

Lindrit Kamberi feiert beim 2:1 seines FC Zürich über die Grasshoppers einen speziellen Hattrick. Und würde am liebsten gleich in die nächste Saison steigen.
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Guter Moment für ein Gruppenfoto. Ilan Sauter (Mitte) feiert mit David Vujevuc (l.) und Alexander Hack den 2:1-Sieg des FCZ im Derby gegen die Grasshoppers.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Zürich sichert Liga-Erhalt mit 2:1-Derby-Sieg gegen Grasshoppers
  • Trainerwechsel: Marcel Koller übernimmt ab 14. April das Team
  • Bledian Krasniqi startet erstmals seit zwei Monaten, fühlt Erleichterung
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Florian RazReporter Fussball

«Winti hat gewonnen? Dann ist mir Mirlind etwas schuldig!» Die gute Laune ist zurück bei Lindrit Kamberi (26) und seinem FC Zürich. Und warum auch nicht? Die Grasshoppers im Derby geschlagen, endlich den Liga-Erhalt gesichert – und erst noch dem alten Kumpel Mirlind Kryeziu (29) einen Gefallen getan, der mit dem FC Winterthur im Abstiegskampf steckt. Es ist ein spezieller Hattrick, den Kamberi an diesem Samstagabend feiert.

Was nichts daran ändert, dass auch der Innenverteidiger weiss, was für eine fürchterliche Saison sein FCZ hingelegt hat. «Wir standen bei unseren Fans tief in der Schuld», stellt Kamberi deswegen fest. «Vielleicht haben wir sie mit diesem Derbysieg beglichen.»

«Und dann eine geile Vorbereitung»

Bleiben noch zwei eigentlich belanglose Spiele gegen Luzern und Servette. Zeit, die Beine baumeln zu lassen und die Ferien zu buchen? Nicht, wenn es nach Kamberi geht: «Ich würde sagen: Vorbereitung auf die nächste Saison. In diesen zwei Spielen können wir versuchen, unsere Taktik zu schärfen.»

Ja, Kamberi scheint eigentlich schon bereit, in der kommenden Saison alles besser zu machen: «Jetzt Automatismen reinbringen – und dann können wir eine geile Vorbereitung machen.»

Tatsächlich ist bei den Zürchern schon seit einiger Zeit alles auf die nächste Saison ausgerichtet. Spätestens seit Marcel Koller (65) am 14. April als künftiger Cheftrainer vorgestellt worden ist. Da mag Interimscoach Carlos Bernegger (57) nach so davon reden, man müsse «im Jetzt» leben.

Koller hat schon vor dem Spiel in Winterthur Einzelgespräche mit FCZ-Profis geführt. Und natürlich machen sich die Spieler Gedanken darüber, wie es mit ihnen in der kommenden Saison weitergehen wird.

Um so wichtiger ist es da für einen wie Bledian Krasniqi (24), dass er nach zwei Monaten auf der Bank oder gar der Tribüne wieder einmal von Anfang an ran darf. «Es war eine harte Zeit», gibt Krasniqi nach dem 2:1-Sieg über GC zu: «Vor allem, wenn man das Gefühl hat, man hätte es anders verdient.»

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