Daten bestätigen
GC plötzlich wieder in der Spur

Die Grasshoppers gehören in der Super League zur Spitze was den xG-Wert betrifft. Doch die Zürcher verwandeln ihre Chancen nicht.
Kommentieren
1/6
GC vergibt zu viele Chancen.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC holt unter Trainer Zeidler nach sechs Spielen nur fünf Punkte
  • Trotz viertbester xG-Werte mangelt es an Effizienz vor dem Tor
  • Muci und Krasniqi hätten je mindestens ein Tor mehr erzielen müssen
Petar_Djordjevic_Praktikant Sportdesk_Ringier_1-Bearbeitet.jpg
Petar DjordjevicRedaktor Sport

GC hat mit dem neuen Trainer Peter Zeidler (64) alles andere als einen guten Saisonstart erwischt. Nach sechs Partien belegen die Zürcher in der Super-League-Tabelle mit fünf Punkten den zweitletzten Platz vor Servette. Ein Sieg, drei Niederlagen und zwei Unentschieden – so sieht die bisherige Bilanz aus. Doch zuletzt scheint eine Trendwende greifbar. 

Besonders was die Tore angeht. Pro Spiel erarbeiten sich die Zürcher anhand ihrer Chancen 1,76 erwartbare Tore (xG-Wert). Das ist der viertbeste Wert der Liga. Verantwortlich dafür sind die letzten beiden Auftritte gegen St. Gallen (2:0; xG: 1,63:1,27) und den FCZ (2:2; 1,94:1,28), wo die Hoppers zweimal deutlich gefährlicher waren als der Gegner. 

Fehlt die Erfahrung in der Offensive?

Zumindest gegen den FCZ hätte ein Treffer mehr – oder ein Gegentor weniger – zwei Punkte mehr bedeutet. Aber am Ende ist es halt so: Von einem guten xG-Wert allein kann man sich nichts kaufen. Wie oft der Ball tatsächlich im Netz zappelt, entscheidet schlussendlich über Sieg oder Niederlage. 

Trotzdem zeigt diese Statistik auf, dass sich die Zürcher durchaus Tor-Möglichkeiten erarbeiten und es wohl an der Effizienz mangelt. Zwei GC-Spieler fallen diesbezüglich in dieser Saison auf: Samuel Krasniqi (21) und Nikolas Muci (23) hätten beide bereits mehr als zwei Mal treffen müssen. In dieser Statistik klassiert sich Muci auf Platz sieben und Krasniqi auf Platz elf. Stattdessen haben beide aber nur einen Treffer auf dem Konto. 

Ob Offensivspieler mit mehr Erfahrung bei den gleichen Chancen den besseren Torriecher bewiesen hätten, kann die xG-Statistik nicht beantworten. Klar ist: Zeidlers Mannschaft kreiert in den letzten Spielen Möglichkeiten – das darf GC-Fans hoffen lassen.

Noch näher dran an deinem Klub

Nutze das Feature «Follow My Team» für Fussball- und Eishockey-Fans. Folge deinem Lieblingsverein ganz egal ob Super League oder National League – oder etwa auch bei den Nationalteams und in den internationalen Top-Ligen. So erhältst du personalisierte Inhalte, jedes Spiel live aufs Handy und verpasst keine Story mehr. Jetzt followen!

Nutze das Feature «Follow My Team» für Fussball- und Eishockey-Fans. Folge deinem Lieblingsverein ganz egal ob Super League oder National League – oder etwa auch bei den Nationalteams und in den internationalen Top-Ligen. So erhältst du personalisierte Inhalte, jedes Spiel live aufs Handy und verpasst keine Story mehr. Jetzt followen!

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
6
13
18
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
7
12
15
3
FC Sion
FC Sion
6
3
12
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
6
1
10
5
FC Basel
FC Basel
7
0
10
6
FC Luzern
FC Luzern
7
-3
9
7
FC Thun
FC Thun
6
-6
7
8
FC Zürich
FC Zürich
7
-7
7
9
FC Vaduz
FC Vaduz
7
-1
6
10
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
7
-3
6
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
6
-5
5
12
Servette FC
Servette FC
6
-4
4
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen