Ausverkauftes Spitzenspiel im Berner Oberland
Freche Antwort des Thun-Captains auf die FCB-Frage

Aufsteiger gegen Meister im Spitzenspiel der 6. Runde: Thun empfängt am Samstagabend den FC Basel zum Duell (18 Uhr). Aufgeregt? Nicht, wenn man Marco Bürki heisst. Das FC-Thun-Inside.
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Höhenflug, aber Boden der Realität? Ibayi (l.) und Bürki (r.) stehen vor einer grossen Prüfung.
Foto: Marc Schumacher/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das Berner Oberland ist heiss auf den FCB
  • Manche Spieler lässt die Partie aber kalt
  • Ein Trio stand in der Nati-Pause im Einsatz
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Die News der Woche

Am Mittwoch waren noch einige wenige Tickets zu vergeben, am Donnerstag war das Stadion voll: Die Stockhorn-Arena ist zum ersten Mal seit dem Aufstiegsspiel gegen Aarau (2. Mai) ausverkauft. 10'014 Fans werden beim Kracher des Überraschungsleaders gegen Meister Basel dabei sein. Das letzte Thuner Super-League-Heimspiel mit so vielen Fans ist lange er. Es war das 2:2 gegen YB am 18. April 2018. Nelson Ferreira (43), der heute Offensivtrainer der ersten Mannschaft ist, war damals noch im Spielkader.

Die grosse Frage

Wann knacken die Gegner die Thuner Erfolgsformel? GC hat es beim letzten Spiel vor der Nati-Pause mit einem ähnlichen Spielstil ansatzweise geschafft und ein 1:1 abgeknöpft. Basel tritt aber wieder mit einem anderen System an, wird mehr Ballbesitz haben und viel dominanter auftreten.

Gesagt ist gesagt

«Es ist einfach der nächste Super-Ligist, gegen den wir in der gleichen Liga spielen.» Das entgegnete Marco Bürki (32) trocken, als ihn Blick nach dem Remis gegen GC (1:1) auf das Zückerchen nach der Nati-Pause angesprochen hat: der FCB endlich wieder einmal als Gast in der Stockhorn-Arena. Das lässt den Thun-Captain kalt.

Mögliche Aufstellung

Steffen; Fehr, Montolio, Bürki, Heule; Bertone, Käit; Reichmuth, Meichtry; Ibayi, Rastoder.

Wer fehlt?

Bertone (fraglich nach kleiner Operation vor der Nati-Pause), Eicher (verletzt).

Thun meldet zum Vizecaptain: «Nach dem erfolgreichen Eingriff ist Bertone plangemäss auf dem Weg zurück und trainiert wieder mit dem Team. Ob er gegen Basel spielen wird, ist noch offen.»

Neben dem Platz

20'000 Fans waren am letzten Samstag in der Stockhorn-Arena, obwohl der Ball ruhte. Das Energy Air war zu Gast. Passend zum Berner Oberland ging das Freiluftspektakel mit dem «Vogelisi»-Lied zu Ende. Unter der Woche waren dann die Platzwarte dran. Es ging darum, den Kunstrasen für den Fussball wiederherzustellen. Wichtig dabei ist auch die Veränderung der Menge des Granulats, das die Kunsthalme bei anderen Anlässen als Fussballspielen vor dem Kaputtgehen schützt.

Hast du gewusst, dass...

... schon sieben verschiedene Spieler für Thun getroffen haben? Nur ein Team in der Super League hat so viele verschiedene Torschützen: GC. Von den Hoppers hat aber kein Spieler mehrmals getroffen. Bei Thun hingegen Ibayi schon viermal und Bertone schon zweimal.

Aufgepasst auf

Ethan Meichtry (20) ist im Spielrhythmus geblieben. Er steuerte beim wichtigen 2:0-Sieg der U21-Nati in Estland eine Vorlage bei. Er ist Teil des Teams, das sich für die U21-EM in zwei Jahren qualifizieren will. Ebenfalls mit Nati-Einsätzen: Elmin Rastoder (23), der für Nordmazedonien debütierte. Und Mattias Käit (27), der mit Estland in der WM-Quali 0:5 gegen Italien verlor.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 5 Runden:

  1. Montolio 5,0
  2. Bertone 4,8
  3. Heule, Ibayi beide 4,6

Hier gehts zu allen Thuner Noten.

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Der Schiedsrichter

Lionel Tschudi.

Der Gegner

Etwas überraschend sind beim FCB die Offensivspieler Bénie Traoré (22) und Philip Otele (26) gleich beide geblieben. Sind sie für die Startelf geplant? Hier erscheint das FCB-Inside.

6

Spieltag

Sa., Thun – Basel, 18 Uhr
Sa., FCZ – Servette, 18 Uhr
Sa., St. Gallen – Lugano, 20.30 Uhr
So., Winterthur – Sion, 14 Uhr
So., GC – Lausanne, 16.30 Uhr
So., Luzern – YB, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
31
-8
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
31
-48
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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