Nach Mega-Sperre für Ausraster
Ist die Zeit von WM-Rüpel Paredes im Nationalteam vorbei?

Leandro Paredes erwägt seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Nach einer Zehn-Spiele-Sperre und Lionel Messis Abschied sieht er kaum eine Zukunft im Team.
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Für diese Szene erhielt Leandro Paredes eine Sperre von zehn Partien.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Leandro Paredes könnte aus Nationalmannschaft Argentiniens zurücktreten
  • Er erhielt für WM-Final-Ausraster eine Zehn-Spiele-Sperre und 90'000 Dollar Geldstrafe
  • Messis Rücktritt und Sperre belasten seine Entscheidung für die Nationalmannschaft
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Blick Sportdesk

Leandro Paredes (32) hat angedeutet, dass seine Zeit im argentinischen Nationalteam zu Ende gehen könnte. Der 32-Jährige wurde wegen seines Ausrasters nach dem WM-Final gegen Spanien für zehn Spiele gesperrt. «Es wird schwierig für mich sein, im Nationalteam zu bleiben», sagte Paredes gegenüber argentinischen Medien.

Der Vorfall, der zu seiner Sperre führte, ereignete sich nach dem Schlusspfiff des WM-Finals im Juli, als Paredes den spanischen Mittelfeldspieler Gavi zu Boden stiess, während die spanischen Ersatzspieler zur Feier auf den Platz stürmten. Neben der Sperre wurde er mit einer Geldstrafe von 90'000 Dollar (ca. 73'000 Franken) belegt.

Doch nicht nur die Strafe lässt Paredes an seinem Verbleib zweifeln. Der Rücktritt von Lionel Messi (39) aus der Nationalmannschaft wiegt für ihn schwer. «Wegen der Sperre und wegen Leos Entscheidung ... Es wird schwierig, dass alles so weitergeht wie bisher», sagte Paredes. Er habe noch nicht mit Nationaltrainer Lionel Scaloni (48) gesprochen, wolle dies aber bald tun, um über seine Zukunft im Team zu entscheiden.

«Messi bedeutet uns so viel»

Das Fehlen von Messi hinterlässt laut Paredes eine grosse Lücke: «Leos Vermächtnis wird ewig leben, wegen dem, was er erreicht hat, seinem unermüdlichen Einsatz und seiner Botschaft, dass Träume schwer zu erreichen sind, aber am Ende wahr werden können.»

Paredes bestätigte zudem, dass die Mannschaft zwar vor dem Turnier darüber sprach, dass der WM-Final wahrscheinlich Messis letztes Spiel sein würde, doch seien sie emotional nicht darauf vorbereitet gewesen. «Er bedeutet uns so viel», fügte er hinzu.

Dieser Artikel ist zuerst auf sportal.bg erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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