«Früher gab es noch eine klare Hierarchie»
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Sascha Stauch gegen AC Milan:«Früher gab es noch eine klare Hierarchie»

Stauch spricht über Schicksalsschläge
Aarauer Meisterheld verlor Partnerin, Papa und Job

Im Herbst verliert Sascha Stauch erst seinen Job als U21-Nati-Trainer, kurz darauf stirbt sein geliebter Papa. Schon früher hatte der 52-Jährige mit einem heftigen Schicksalsschlag zu kämpfen. Seinen Optimismus aber hat er nie verloren. Und seine Liebe zum Fussball.
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Sascha Stauch bei sich zu Hause in Klingnau AG.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Mutter seiner Kinder starb mit 35 an Brustkrebs
  • Im Herbst verlor er seinen Vater und seinen Job
  • Was ihm für die Zukunft Hoffnung macht
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Stefan KreisReporter Fussball

Bei Sascha Stauch zu Hause scheint die Sonne. Klingnau AG, 3700-Seelen-Dorf direkt an der deutschen Grenze. Wunderbare Aussicht auf den Stausee und die Aare. Am Horizont Eiger, Mönch und Jungfrau. Knapp 20 Grad. Frühlingsgefühle. Am Freitag heiratete der ehemalige Trainer der Schweizer U21-Nationalmannschaft seine langjährige Partnerin. Bei Sascha Stauch scheint die Sonne. 

Noch im Herbst musste der 52-Jährige durch ein finsteres Schattental. Erst verliert er seinen Job als U21-Nati-Coach, dann stirbt sein geliebter Vater. Schon früher hatte Stauch mit einem heftigen Schicksalsschlag zu kämpfen. Die Mutter seiner beiden ersten Kinder stirbt mit 35 an Brustkrebs. Im Interview mit Blick spricht der Aarauer Meisterheld von 1993 offen wie nie über sein bewegtes Leben und kann es kaum erwarten, wieder im Fussballgeschäft anzugreifen. 

Sascha Stauch, Sie haben im Herbst mit der Schweizer U21 die hoch gehandelten Franzosen phasenweise dominiert und an den Rand einer Niederlage gebracht und wurden zwei Wochen später entlassen. Konnten Sie das nachvollziehen?
Sascha Stauch: Ja und Nein. Die Niederlage gegen Luxemburg hat zur Entlassung geführt, obwohl wir im Spiel vorher gegen Frankreich ein Topspiel gemacht haben. Deswegen glaube ich auch, dass ich die Mannschaft bis zum Schluss erreicht habe.

Zwei Tage vor Ihrer Entlassung ist Ihr Vater schwer gestürzt und musste ins Spital. Wie schwierig war die Situation für Sie persönlich?
Nicht einfach. Mein Papa war schon länger krank. Es war klar, dass ich früher oder später für ein Pflegeheim schauen müsste. Drei Wochen später ist mein Papa dann tatsächlich verstorben. Die Freistellung hatte drum auch etwas Positives, weil ich ihn zum Schluss seines Lebens begleiten durfte. Und das war das Schöne.

Hatten Sie eine enge Beziehung zu Ihrem Vater?
Sehr. Wir sind drei Brüder, und ich bin ganz klar Papa-Sohn.

Hat er Ihnen den Fussball in die Wiege gelegt?
Ja. Er war selber Fussballer, zwar nicht auf höchstem Niveau, aber hat auch sehr, sehr gut Fussball gespielt und hat mir das Talent mit auf den Weg gegeben. Und die Passion.

Sie selbst sind Vater von vier Kindern. Haben Sie Ihren Nachwuchs ebenfalls mit dem Fussballvirus angesteckt? Kann man das überhaupt steuern?
Ich glaube, manche Dinge musst du gar nicht steuern, weil die Kinder ja oftmals dem nacheifern, was der Papa macht. Und wenn du dich so viel mit Fussball beschäftigst, ist es völlig normal, dass das Interesse der Kinder dann beim Fussball liegt. Ich habe zwei Söhne, der ältere ist 22 und hat lange Zeit Fussball gespielt. Der Kleine ist drei Jahre alt und kickt schon gegen den Ball.

Die Mutter Ihrer beiden älteren Kinder starb mit 35 Jahren an Brustkrebs. Wie heftig war der Schock, als die Diagnose kam?
Gross. Die erste Diagnose war im Februar 2014, ich kann mich noch gut erinnern. Und dann denkst du dir zuerst, was ist jetzt los? Du hast dich noch nie mit diesem Thema auseinandergesetzt. Und dann kommen die Operation und all die medizinischen Dinge. Alles gerät ins Rollen, und du bist eigentlich auch sehr zuversichtlich, dass das geheilt werden wird.

Hat die Therapie angeschlagen?
Ja, das erste Mal wurde der Krebs geheilt. Leider war es dann so, dass er anderthalb Jahre später noch mal zurückkam. Und dann auch schon so weit war, dass es leider keinen Rückweg mehr gab. Es ging nur noch darum, wie lange sie noch zu leben hat.

Das muss brutal gewesen sein.
Du bist als Partner nebendran, kannst aber nichts machen. Und siehst, wie es langsam zu Ende geht. Und dann stehst du da und hast zwei Kinder. Zwölf und vierzehn Jahre alt. Das war schon nicht ganz einfach.

Früherkennung von Brustkrebs

Wichtige Massnahmen zur Früherkennung von Brustkrebs sind:

  • Selbstabtasten: Frauen sollten ihre Brüste regelmässig selbst auf Veränderungen wie Knoten, Einziehungen der Haut/Warze oder Asymmetrien untersuchen.
  • Ärztliche Untersuchung: Gynäkologische Untersuchungen werden bereits in jüngerem Alter empfohlen.
  • Ultraschall (Sonographie): Wird zur Ergänzung oder bei dichtem Drüsengewebe eingesetzt.
  • MRT (Kernspintomographie): Anwendung vor allem bei hohem familiärem Risiko.

Wichtige Massnahmen zur Früherkennung von Brustkrebs sind:

  • Selbstabtasten: Frauen sollten ihre Brüste regelmässig selbst auf Veränderungen wie Knoten, Einziehungen der Haut/Warze oder Asymmetrien untersuchen.
  • Ärztliche Untersuchung: Gynäkologische Untersuchungen werden bereits in jüngerem Alter empfohlen.
  • Ultraschall (Sonographie): Wird zur Ergänzung oder bei dichtem Drüsengewebe eingesetzt.
  • MRT (Kernspintomographie): Anwendung vor allem bei hohem familiärem Risiko.

Wie haben Sie Ihren Kindern beigebracht, dass Mami bald sterben wird?
Wir hatten eine sehr, sehr offene Kommunikation. Weil wir wussten, früher oder später wird es passieren. Du kannst die Kinder deshalb nicht vor der Wahrheit schützen. Auch, weil natürlich Fragen kamen. «Warum hat Mami plötzlich kürzere Haare?» Mit elf, zwölf, dreizehn sind sie langsam aber auch in dem Alter, wo sie das ein Stück weit verstehen.

Darauf, wenn es dann wirklich so weit ist, kann man wohl trotzdem niemanden vorbereiten.
Wenn die Mama dann plötzlich nicht mehr da ist, ist es natürlich für alle ein Schock. Und irgendwie reisst es einem auch den Boden unter den Füssen weg.

Wie haben Sie es geschafft, zwei Kinder alleine grosszuziehen und nebenbei noch zu arbeiten?
Ich hatte sehr viel Unterstützung aus der Familie. Von den Schwiegereltern, von meiner Mama, von meinem Papa, von meinen drei Brüdern.

Hat Ihnen auch der Fussball geholfen?
Ja, ich war damals technischer Leiter beim FC Aarau und habe viel Unterstützung vom Verein erhalten. Aber natürlich siehst du das Leben plötzlich in ganz anderen Relationen.

Leben Sie seither mehr im Moment?
Ja. Ich glaube, dass es mit mir selber etwas gemacht hat. Ich war früher viel impulsiver, habe mich mehr aufgeregt. Heute geniesse ich jeden Tag, blicke gelassener auf das Leben. Ich durfte mich nach dem Schicksalsschlag wieder neu verlieben und habe mit meiner Frau zwei wunderbare Kinder. Am Freitag haben wir geheiratet.

Sie sind seit drei Jahrzehnten ununterbrochen im Fussball tätig. Wie sehr fehlt Ihnen der Fussball aktuell?
Der Fussball gehört zu meinem Leben, wie das Atmen. Ich bin nicht zwar nicht mehr ganz so verbissen wie früher, aber mein Ehrgeiz ist ungebrochen.

Tut die Entlassung als Trainer der U21 aufgrund Ihrer Schicksalsschläge deshalb weniger weh?
Nein, vor allem weil es meine erste war. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass es nicht immer noch schmerzt.

Verfolgen Sie die Spiele Ihres Nachfolgers Alex Frei?
Natürlich. Vor allem wegen der Spieler. Und es ist schwierig für mich, da ein Urteil zu geben. Der ganz grosse Impuls, den man sich erhofft hat, ist bislang aber ausgeblieben.

Sehen Sie Ihre Zukunft weiter als Trainer?
Meine Passion für den Fussball ist ungebrochen. Egal, in welcher Position. Alles ist möglich. Was mir in meinem Lebenslauf fehlt, ist die Erfahrung auf allerhöchster Klubebene. Ich könnte mir beispielsweise sehr gut vorstellen, Assistenztrainer bei einem Profi-Verein zu sein. Und dann ein paar Jahre später vielleicht mal Chef zu werden. Möglich ist auch, im Talentmanagement zu arbeiten, weil der Übergangsbereich von den Junioren zu den Profis entscheidend ist und diesem Bereich in der Schweiz meiner Meinung nach zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Damit verhindert wird, dass ein Spieler wie Alessandro Vogt nicht jahrelang unter dem Radar fliegt?
Ganz unterm Radar war er nicht, weil er beispielsweise mit Wohlen im Cup gegen Servette getroffen hat. Und beim FC Aarau war er bis zur U16 mit dabei. Dann gibt es halt manchmal Entscheidungen, wo andere Wege eingeschlagen werden. Schön ist, dass er trotzdem im Fussball geblieben ist und sich nun mit einem Transfer in die Bundesliga belohnt. Vielleicht wäre er im Sommer nicht in Hoffenheim, wenn er früher eine Chance bei einem Profiklub bekommen und sich nicht durchgesetzt hätte.

Fliegen Jungprofis zu früh zu hoch?
Es gibt viele Spieler, die mit den Profis ins Trainingslager dürfen und glauben, sie hätten es geschafft. Aber dann geht es erst richtig los. Ich glaube, dort werden meiner Meinung nach noch zu viele Fehler gemacht. Da gäbe es noch enormes Potenzial, die jungen Spieler besser zu begleiten.

Sie waren als Kind beim VFB Waldshut, dann beim FC Tiengen 08, ehe Sie zum FC Brugg in die Schweiz gewechselt sind. Wie kams?
Meine Eltern waren Grenzgänger. Ich wurde bei einem Schülerturnier in Brugg entdeckt und habe dann zwei Jahre später zum FC Aarau gewechselt.

Hatten Sie damals als Deutscher in der Schweiz mit Vorurteilen zu kämpfen?
Nein, gar nicht. Es gab gewisse Restriktionen, dass nur zwei ausländische Spieler in der Aargauer Auswahl spielen durften. Aber deshalb wurde ich von meinen Teamkollegen als Deutscher nicht abgelehnt. Im Gegenteil. Ich fühlte mich immer wohl, letztendlich geht es um den Menschen.

Fühlen Sie sich mittlerweile als Schweizer?
Ich habe mehr Zeit in der Schweiz verbracht, als in Deutschland. Ich nehme es auch gar nicht wirklich wahr, dass ich Deutscher bin. Natürlich bleibt irgendwo der deutsche Pass. Den Schweizer Pass habe ich nicht. Aber ich habe schon öfter die Schweizer Hymne gesungen, als die deutsche Hymne. Wegen meiner Nationalmannschaftstätigkeit.

Wie sind Sie Fussballprofi geworden?
Im Januar 1993 kam Rolf Fringer, der damalige Aarau-Trainer, zu mir und sagte: «Sascha, wir gehen ins Trainingslager nach Malaysia.» Ich war aber noch in der Schule. Ich habe meinen Papa angerufen und ihn gefragt, und er meinte: «Du gehst mit.» Ich kam braun gebrannt zurück. Offiziell hatte ich die Windpocken.

Sascha Stauch persönlich

Als Kind kickt Sascha Stauch für den VfB Waldshut, den FC Tiengen 08 und den FC Brugg. Mit 19 debütiert er beim FC Aarau in der NLA und wird 1993 Meister. Via Laufenburg und Baden gehts zum FC Wangen bei Olten, wo er in die NLB aufsteigt. Mit dem FC Schaffhausen schafft er es bis in den Cup-Halbfinal. Mit 32 wird Stauch Spieletrainer beim FC Olten, dann beim SV Schaffhausen. Mit 36 wechselt er in den Nachwuchs des FC Aarau, ist wirkt dort auch im Sportvorstand mit. Für den SFV arbeitet er lange Jahre als Gegneranalyst und betreit etliche U-Nationalmannschaften der Schweiz. Stauch ist seit letzten Freitag wieder verheiratet und hat vier Kinder. Er lebt in Klingnau AG.

Als Kind kickt Sascha Stauch für den VfB Waldshut, den FC Tiengen 08 und den FC Brugg. Mit 19 debütiert er beim FC Aarau in der NLA und wird 1993 Meister. Via Laufenburg und Baden gehts zum FC Wangen bei Olten, wo er in die NLB aufsteigt. Mit dem FC Schaffhausen schafft er es bis in den Cup-Halbfinal. Mit 32 wird Stauch Spieletrainer beim FC Olten, dann beim SV Schaffhausen. Mit 36 wechselt er in den Nachwuchs des FC Aarau, ist wirkt dort auch im Sportvorstand mit. Für den SFV arbeitet er lange Jahre als Gegneranalyst und betreit etliche U-Nationalmannschaften der Schweiz. Stauch ist seit letzten Freitag wieder verheiratet und hat vier Kinder. Er lebt in Klingnau AG.

Sie waren 19, als Sie mit dem FC Aarau Meister wurden. Der FC Wunder war geboren. Nehmen Sie uns mit in die Meisternacht?
Wir waren in Zürich zum Meister gekürt worden, dann standen wir plötzlich dort auf dem Rathausplatz in Aarau. Die Meisterfeier fand in der Keba statt. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Stumpen geraucht, obwohl es mir ganz schlecht wurde. Und dann sind wir bis in die frühen Morgenstunden noch weiter in die Stadt. Damals gabs noch kein Social Media, drum konnten wir den Titel gebührend feiern.

Haben Sie alle über die Stränge geschlagen?
Ich kann mich nicht erinnern (lacht). Es war eine wirklich tolle Zeit.

War Meistertrainer Rolf Fringer Ihr Vorbild?
Er war ein Taktik-Fuchs – ein Schlitzohr. Und hat uns perfekt auf die Gegner vorbereitet. Zum Beispiel, als wir gegen YB spielten, wussten wir, dass die nach jedem dritten Freistoss die Abseitsfalle machen. Und prompt haben wir so einen Treffer erzielt. Das sind die Details, die am Ende den Unterschied machten.

Nach dem Meistertitel spielten Sie gegen das grosse Milan mit Baresi, Donadoni, Costacurta und Co. im San Siro um den Einzug in die Königsklasse.
Und die Verantwortlichen bei Milan haben Aarau mit bloss einem a geschrieben auf dem Ticket. Rolf hat uns gesagt, dass Sie nach dem Spiel wissen werden, wie man Aarau richtig schreibt. Das ist uns gelungen. Wir haben auswärts ein 0:0 geholt und haben die Italiener mit unserem Pressing überrascht.

Sie waren 19, als Sie am Höhepunkt Ihrer Karriere waren.
Es gab danach schon noch Highlights. Den Cup-Halbfinal mit Schaffhausen gegen den FC Basel im St. Jakob-Park zum Beispiel. Oder dass wir mit Wangen bei Olten in die NLB aufgestiegen sind. Mit einem 3000 Seelendorf. Aber für die ganz grosse Karriere hat mir dann aber doch was gefehlt.

Dem Fussball sind Sie trotzdem erhalten geblieben. Sie waren Nachwuchskoordinator beim FC Aarau und später im Sportvorstand. Sie haben jahrelang für den SFV die Gegner analysiert und etliche U-Nationalmannschaften trainiert. Wie wichtig ist ein gutes Netzwerk, um im Fussball Fuss zu fassen?
Ein gutes Netzwerk ist sehr, sehr wichtig. Dass du die Kontakte pflegst. Das gilt vor allem als Trainer. Was am Schluss aber das Wichtigste ist: Kompetenz, Qualität.

Sind Sie nicht mehr U21-Trainer, weil Sie Sascha Stauch heissen und nicht Alex Frei?
Ich habe diese Erfahrung als Spieler auf höchstem Niveau nicht. Umso mehr musste ich mir alles erarbeiten. Das geht nur über Leistung, über Akribie, über Leidenschaft. Und natürlich spielt dann auch das Netzwerk eine Rolle.

Können Sie die Zeit ohne Fussball trotzdem geniessen?
Ja, auch wenn es nicht ohne Fussball geht. Ich geniesse die Zeit mit meiner Familie. Aber: Meine Leidenschaft für meinen Beruf ist ungebrochen, die Pause hätte es nicht wirklich gebraucht.

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