Xabi Alonso verkündet Leverkusen-Abgang
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Jetzt ist es offiziell:Xabi Alonso verkündet Leverkusen-Abgang

Zum Real-Wechsel schweigt er
Alonso verkündet vorzeitigen Abschied aus Leverkusen

Was am Freitagmorgen bereits durchgesickert ist, ist nun bestätigt: Xabi Alonso wird Bayer Leverkusen nach dieser Saison verlassen. Zur Zukunft, die wohl bei Real Madrid liegt, äussert sich der Spanier noch nicht – egal, wie oft er danach gefragt wird.
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Xabi Alonso verlässt Bayer Leverkusen zum Saisonende.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Xabi Alonso verlässt Bayer Leverkusen nach dieser Saison
  • Alonso soll Carlo Ancelotti bei Real Madrid ersetzen
  • Er soll Dreijahresvertrag bei Real Madrid unterschrieben haben

Xabi Alonso (43) bringt gleich selbst Licht ins Dunkle und verkündet am Freitag, dass er Bayer Leverkusen per Ende Saison verlassen wird. «Der Klub und ich haben uns diese Woche darauf geeinigt, dass die beiden kommenden Spiele meine letzten als Leverkusen-Trainer sein werden. Es ist ein trauriger Moment, aber er fühlt sich richtig an.»

Schon am Freitagmorgen machte ein Bericht der spanischen «Marca» die Runde, dass der Wechsel zu Real Madrid beschlossene Sache sei und der 43-Jährige dort einen Dreijahresvertrag bis 2028 unterschrieben habe. Am Freitagmittag habe Alonso gemäss «Kicker» die Mannschaft über seinen Abgang informiert – und nun also auch die Öffentlichkeit.

Alonso war seit 2022 Trainer der Werkself und hat sie in der letzten Saison zum ersten Meistertitel der Klubgeschichte geführt. Seit 2023 trainierte er bei der Werkself auch Nati-Captain Granit Xhaka, zu dem er ein sehr enges Verhältnis pflegte. Nun soll er Carlo Ancelotti bei Real Madrid beerben. Es ist von zwölf bis 15 Millionen Euro die Rede.

Zur Zukunft spricht er noch nicht

Das offene Real-Geheimnis beeinflusst auch Alonsos Pressekonferenz. Mehrfach versuchen die anwesenden Journalisten, ein Statement zur Zukunft herauszukitzeln. «Es ist jetzt nicht der Moment, über die Zukunft zu sprechen», erklärt Alonso. «Vielleicht ist der Moment nach dem letzten Spiel gegen Mainz gekommen», blockt er ein zweites Mal ab. Auch von der Frage, ob er ein Visum für die USA habe, lässt sich der Baske selbstredend nicht überlisten. «Ich habe keinen blassen», entgegnet er mit einem Lächeln. Sein designierter Arbeitgeber Real Madrid spielt ab dem 14. Juni an der Klub-WM in den Vereinigten Staaten. Möglich, dass Alonso dann schon bei den Königlichen an der Seitenlinie stehen wird. Medienberichten zufolge bevorzugt Real jedoch eine Interimslösung zwischen Ancelotti und Alonso.

Statt über Madrid spricht Alonso über seine erfolgreichen drei Jahre in Leverkusen, über das von gegenseitigem Respekt geprägten Verhältnis mit der Klubführung und der Mannschaft. «Fernando Carro, Simon Rolfes (Präsident und Sportchef, d. Red) und ich waren immer auf der gleichen Wellenlänge.» Alle im Klub hätten seinen Entscheid gut aufgenommen.

Am Sonntag gegen Dortmund folgt Alonsos letztes Heimspiel. «Ich freue mich auf einen würdigen Abschied von den Fans.»

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
33
82
86
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
33
34
70
3
RB Leipzig
RB Leipzig
33
22
65
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
33
22
61
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
33
17
61
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
33
21
58
7
SC Freiburg
SC Freiburg
33
-9
44
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
33
-4
43
9
FC Augsburg
FC Augsburg
33
-12
43
10
FSV Mainz
FSV Mainz
33
-11
37
11
Hamburger SV
Hamburger SV
33
-14
37
12
Union Berlin
Union Berlin
33
-18
36
13
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
33
-15
35
14
1. FC Köln
1. FC Köln
33
-10
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
33
-21
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
33
-26
26
17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
33
-29
26
18
FC St. Pauli
FC St. Pauli
33
-29
26
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