Bajraktarevic schiesst Bosnien an die WM
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Italien im Tal der Tränen:Bajraktarevic schiesst Bosnien an die WM

Für mehrere Top-Namen wars wohl die letzte Chance
Nicht nur Italos – diese Stars verpassen die WM

Die WM gilt als die grösste Bühne, die er Fussball zu bieten hat. Einige grosse Namen sind im Sommer zum Zuschauen verdammt – eine Übersicht.
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Zum dritten Mal in Serie verpasst Italien die WM.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Italien scheitert im Penaltyschiessen gegen Bosnien und verpasst WM 2026
  • Auch Stars wie Dominik Szoboszlai fehlen bei der WM
  • Robert Lewandowski (37) und andere Altstars verpassen wohl letzte WM
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Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

In dieser Woche wurden die letzten Plätze für die Fussball-WM vergeben. Vor allem das Ausscheiden der Italiener im Penaltyschiessen gegen Bosnien sorgte international für Aufsehen. Damit verpasst der vierfache Weltmeister zum dritten Mal in Serie die Endrunde. Doch die Italo-Stars wie Gianluigi Donnarumma (27), Sandro Tonali (25) und Co. sind nicht die einzigen Hochkaräter, die im Sommer die WM vom Sofa aus verfolgen müssen.

Ungekrönte Marktwert-Könige

Wenn man die Liste der wertvollsten Spieler anschaut, muss man bis zu Platz 18 runterscrollen, um den ersten WM-Verpasser zu finden. Liverpool-Star Dominik Szoboszlai (25, Marktwert: 100 Millionen Franken) scheiterte mit Ungarn in der Quali an Portugal und Irland. Mit Georgien-Star Khvicha Kvaratskhelia (25, 90 Millionen) Kamerun-Knipser Bryan Mbeumo (26, 80 Millionen) und Nigeria-Goalgetter Victor Osimhen (27, 75 Millionen) sind weitere Namen aus der Top-50-Liste nicht mit von der Partie. Auch Slowenien-Stürmer Benjamin Sesko (22, 65 Millionen) und Dänen-Bomber Rasmus Hojlund (23, 50 Millionen) sollen in dieser Liste Erwähnung finden.

Letzte Chance – vorbei

Für Spieler, die sich im Herbst ihrer Karriere befinden, wäre das anstehende Turnier wohl die letzte Chance für eine (weitere) WM-Teilnahme gewesen. Robert Lewandowski (37) scheitert mit Polen an Schweden, nach dem Spiel wird gar über seinen Rücktritt aus dem Nationalteam spekuliert. Auch Christian Eriksen (34) wird in vier Jahren wohl nicht mehr dabei sein. Als Goalie kann Jan Oblak (33) in vier Jahren vielleicht nochmals angreifen, sicher ist dies jedoch nicht.

Glanzlose Ex-Super-League-Stars

Einige Namen, die mittlerweile im Weltfussball unterwegs sind, haben ihre Spuren auch in der Super League hinterlassen. Durch das Kosovo-Aus verpassen mit Leon Avdullahu (22), Albian Hajdari (22, beide Hoffenheim) und Edon Zhegrova (27, Juventus Turin) drei ehemalige Basler ihre erste Endrunde. Das gleiche Schicksal erleidet Ex-FCB-Flügel Philip Otele (26, HSV), der mit Nigeria in der Quali scheiterte. Dem Italien-Drama ist auch Ex-Sion-Verteidiger Federico Dimarco (28, Inter Mailand) zum Opfer gefallen. 

Es gibt noch eine nächste WM

Für einige interessante Jungspieler wäre es die erste Möglichkeit, auf der grössten Bühne des Sports aufzulaufen. Christian Kofane (19, 40 Millionen) sorgt bei Leverkusen für Furore, wird in Nordamerika aber mit Kamerun fehlen. Der 20-jährige Däne Victor Froholdt (20, 30 Millionen) und Polen-Flügel Oskar Pietuszewski (17, 20 Millionen) wirbeln bei Porto zusammen, verpassen aber beide die WM. Bei Italien gilt Pio Esposito (20, 45 Millionen) als eines der grössten Zukunftsversprechen.

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