Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Ex-Assistenzcoach des U20-Teams der FCL-Frauen acht Spiele gesperrt
- Zudem 500 Franken Busse für mutmassliche rassistische Äusserungen gegen GC-Spielerin
- SFV bestätigt Sanktionen, Klub trifft keine Schuld
Cédric HeebRedaktor Sport
Acht Spielsperren und eine Busse von 500 Franken – das ist die Strafe, die der ehemalige Assistenzcoach des U20-Frauenteams des FC Luzern vom SFV erhält. Im Spiel gegen GC am 4. April hat der frühere NLA-Profi mutmasslich rassistische Äusserungen gegenüber einer Spielerin der Zürcherinnen getätigt.
Die Sanktionen seien «unter Berücksichtigung aller relevanten Umstände sowie der geltenden Rechtsprechung in Bezug auf Diskriminierungen und ähnliche Verstösse gegenüber natürlichen Personen angemessen», schreibt der Fussballverband am Freitag.
Mehr zum Rassismus-Skandal
Gegen die FC Luzern-Innerschweiz AG werden keine Massnahmen erhoben, da «sich der Klub nicht pflichtwidrig verhalten hat, sondern den Vorfall proaktiv und vorbildlich aufgearbeitet» habe.