Für Ex-Lyon-Scout Henchoz bleibt YB ein Rätsel
«Ich habe keine Erklärung»

Während es für YB in der Meisterschaft desaströs läuft, haben die Berner in der Europa League gegen Lyon einen ersten Matchball. Lausanne-Sportchef und Ex-Lyon-Scout Stéphane Henchoz ordnet deren Chancen ein. Sie stünden trotz allem gut.
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Wenn es um YB geht, ist Lausanne-Sportchef Stéphane Henchoz ratlos.
Foto: CYRIL ZINGARO

Darum gehts

  • YB trifft am Donnerstag im Wankdorf in der Europa League auf Lyon
  • Lyon nach massiven finanziellen Problemen mit jungem Team und Wunderkind Endrick
  • Mit einem Sieg stehen die Berner mit «extremer Wahrscheinlicheit» in den Playoffs
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Alain KunzReporter Fussball

5:0 in Lausanne. 3:1 in Bern. Lausanne hat YB diese Saison zweimal sehr, sehr wehgetan. Das erste Mal, weil man sich in Bern eine derartige Demütigung nicht vorstellen konnte. Das zweite Mal, weil man bei YB dachte, im neuen Jahr werde alles besser. Und der Mann, der dieses Team von Lausanne zusammengestellt hat (das übrigens in der Conference League überwintert und im Februar zu den Playoffs gegen Sigma Olmütz antritt), heisst Stéphane Henchoz (51). Der 72-fache Internationale kennt also YB aus dem Effeff. Wie auch Lyon, den Europa-League-Gegner der Berner. Henchoz amtete für OL von 2022 bis 2024 als Scout.

Lyon ist zuletzt zweimal zwangsrelegiert worden

Den aktuellen Zustand des siebenfachen französischen Meisters bezeichnet Henchoz als «im Wiederaufbau». Anfang des Jahrtausends hat der Klub die Ligue 1 dominiert, holte sich all seine sieben Titel in Folge. «Diese Zeiten sind aber vorbei. Finanzielle Probleme haben zu einem Neuanfang geführt.» Sowohl Ende der vorletzten wie auch der letzten Saison ist der Klub von der französischen Finanzaufsicht zwangsrelegiert worden, weil der Schuldenberg auf über 500 Millionen Euro angewachsen war. Doch im Sommer kommt die Rettung in der Person der aus Südkorea stammenden US-Geschäftsfrau Michele Kang, die bereits das Frauenteam von Lyon gekauft hatte. Sie übernimmt das Präsidium und legt einen plausiblen Sanierungsplan vor. Lyons Rekurs wird gutgeheissen. Unter Auflagen: Verkauf von Grossverdienern, Lohnsenkungen, keine teuren Transfers mehr.

Ein Ex-Bayern-Star, ein Weltmeister, ein Afrika-Cup-Gewinner

«So spielt nun ein sehr junges Team mit vielen Spielern aus der eigenen Akademie – aber das äusserst erfolgreich!», so Henchoz. «Man steht sogar besser da als letzte Saison, als OL Sechster wurde. Unter diesen Voraussetzungen ist das top!» Gut, einige bekannte Spieler seien nach wie vor hier. «Da ist mal Nicolas Tagliafico, der argentinische Weltmeister, den wir zu meiner Zeit nach Lyon holten. Dann der ehemalige Bayern- und Nationalspieler von Frankreich, Corentin Tolisso, Captain des Teams. Afrika-Cup-Sieger Moussa Niakhaté aus Senegal, der gegen YB kaum spielen wird.» Und natürlich das brasilianische Wunderkind Endrick (19), das Anfang Jahr von Real Madrid an Lyon ausgeliehen wurde. In seinem ersten Spiel, dem Cup-Sechzehntelfinal gegen Lille, schiesst Endrick gleich sein erstes Tor. Im ersten Ligue-1-Match gegen Brest bucht er einen Assist. Zu Real gestossen war der Brasil-Boy im Sommer 2024, als er 18 geworden war. Gekauft hatten ihn die Königlichen schon zwei Jahre zuvor, für rund 50 Millionen Euro. Für die Europa League ist Endrick noch nicht spielberechtigt Ein Vorteil? «Nein», sagt Trainer Gerardo Seoane. «In diesem Kader ist auch so enorme Qualität.»

Henchoz hofft auf das internationale Gesicht von YB

Hat denn YB eine Chance gegen dieses französische Spitzenteam? «Das Spiel gegen Lille hat gezeigt, dass die Berner die nötige Klasse haben, um in solch einem Spiel zu bestehen», denkt Henchoz. «Das ist nach wie vor ein Team, das auch für internationale Spiele konstruiert wurde, mit einer starken, breiten Ersatzbank. Wir als Lausanne können jedenfalls nie in ein Spiel gegen die Berner steigen und sagen: Die müssen wir schlagen.» Es müsse immer alles zusammenstimmen. So wie bei den beiden Siegen in dieser Saison. «Na ja, wir haben schon auch die Spieler für solche Leistungen», sagt Henchoz lächelnd. Dennoch bleiben Leistungen wie jene gegen die Waadtländer rätselhaft. «Ich kann mir das nicht erklären. Denn bei unserem 3:1-Sieg war das Resultat absolut korrekt. Anderes Beispiel: Das 0:5 in der Tuilière folgte drei Tage nach dem souveränen 2:0-Sieg von YB beim FC Steaua Bukarest. Solche Siege wie in Bukarest, oder gegen Lille kommen doch nicht zufällig zustande. Wenn du die schlägst, hast du das Niveau. Ich habe jedenfalls keine Antwort.»

Von Skandalnudel Fonseca bis zum Blacokout am TV

Lyons Paulo Fonseca hatte im März 2025 für einen der grössten Skandale im französischen Fussball gesorgt. Und wurde so hart bestraft wie noch nie ein Trainer zuvor. Nachdem ihm Schiedsrichter Benoît Millot die Rote Karte gezeigt hatte, kam der Portugiese dem Ref mit seinem Gesicht bis auf wenige Millimeter nahe, schrie ihn an und deutete eine Kopfnuss an. Neun Monate durfte er kein nationales Spiel coachen. Internationale Matches hingegen schon wie beim 2:0-Sieg der Spieler aus Frankreichs kulinarischer Hauptstadt am 23. Oktober gegen den FC Basel. Damals trafen Captain Corentin Tolisso und Afonso Moreira.

***

Etwas vom Wichtigsten wird für YB-Trainer Gerardo Seoane sein, die richtige Balance zu finden: «Wir dürfen uns nicht zu kleinmachen. Aber wir müssen auch die Stärke des Gegners anerkennen, der sowohl europäisch wie auch in einer Topliga Europas einen dominanten Fussball spielt und erfolgreich ist. Doch ich denke, das ist möglich. Jedenfalls hat YB das schon mehrfach aufgezeigt. Es wird nicht darum gehen, schön zu spielen, sondern jenen Fussball zu spielen, mit dem man die grösstmögliche Chance auf Punkte hat. Dazu muss man gewisse Dinge anpassen.» Heisst: Kein Achtung-fertig-los-Fussball!

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YB-Puncher Rayan Raveloson hat in seiner Karriere in der Ligue 1 mit Auxerre dreimal gegen Lyon gespielt, hat aber keine spezielle Erinnerung an eines dieser Spiele. «In meiner Jugend habe ich Lyon oft am Fernsehen bewundert, denn sie waren Serienmeister und lieferten starke europäische Spiele ab. Das ist ein Team mit riesiger Erfahrung, das auch dann stark geblieben ist, als die Situation im Verein unvorteilhaft war wie letzte und diese Saison.

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Wer ersetzt den verletzten Jaouen Hadjam hinten links? Seoane hat die Katze noch nicht aus dem Sack gelassen. Eigentlich hat YB zwei weitere Spieler für diese Position. Nur sind beide jung und unerfahren: Rhodri Smith (19), der Ältere, war am Wochenende krank, weshalb gegen Lausanne U17-WM-Teilnehmer Olivier Mambwa (17) begann, bis er mit Rot vom Platz flog. «Für jüngere Spieler ist es einfacher zu performen, wenn das Team eine gute Phase hat», sagt Seoane und deutet an, dass Rechtsverteidiger Ryan Andrews auch schon links gespielt habe. Captain Loris Benito rutschte im Spiel gegen Lausanne (1:3) in der zweiten Halbzeit nach links und deutete an, durchaus parat zu sein für diese Aufgabe. Oder setzt Seoane gar auf eine Dreierkette?

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Schiedsrichter ist der 38-jährige Aserbaidschaner Aliyar Aghayev. Der Mann aus Baku hat bislang sechs Champions- und 18 Europa-League-Spiele gepfiffen. An einer Endrunde war er noch nie. Die grössten Länderspiele, die er pfeifen durfte, waren Bosnien-Holland und Dänemark-Irland in der Nations League. Sechs Spiele mit Schweizer Beteiligung hat er arbitriert. So das Champions-League-Qualifikationsspiel des FC Basel im August 2019 beim LASK, das die Linzer 3:1 gewannen.

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In Frankreich ist das grosse Thema vor diesem Spiel einmal mehr, dass es nicht am Fernsehen gezeigt werden wird. Wie schon dasjenige gegen Lille. Der Grund ist der nicht unumstrittene YB-Hauptsponsor, die Online-Trading-Plattform Plus500, der vorne auf den Trikots der YB-Spieler prangt. Seit 2016 darf Plus500 in Frankreich wegen Verstosses gegen das Verbraucherschutzgesetz nicht mehr werben. Nach dem Spiel gegen Lille zeigte Rechteinhaber canal+ eine Zusammenfassung, für welche der Sponsor unlesbar gemacht wurde. Weil das live nicht geht, wird der Reporter von canal+ in Bern auf Radio machen und das Spiel live kommentieren, untermalt mit Statistiken und Infografiken. Nach dieser Saison ist dieses Thema gegessen, wenn YB mit der Online-Bank yuh einen neuen Hauptsponsor hat.

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OL, so die Kurzversion von Olympique Lyonnais, ist im Moment nicht zu stoppen. Sechs Siege hat der letztjährige Sechste der Ligue 1 zuletzt aneinandergereiht. So dass Europas grösste Sportzeitung «L’Equipe» schrieb, dass die Reise nach Bern nicht nur die kürzeste im Jahr 2026 sei, sondern auch die einfachste nach den Transfers nach Monaco und Lille. Ganz anders sieht das natürlich Trainer Paulo Fonseca: «Wenn wir gewinnen, sind wir höchstwahrscheinlich fix in den Top acht. Das ist also ein für uns entscheidendes Spiel. Aber auch für YB. Man darf nicht vergessen: Die Berner haben neune Punkte! Sie werden um ihr Leben spielen. Ich habe mir ihre Matches gegen Lille und bei Aston Villa angeschaut. Sie haben sich Torchancen erarbeitet, auch Tore gemacht und gut gespielt.»

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Zur Erinnerung nochmals die Ausgangslage: Gewinnt YB gegen Lyon, stehen die Berner mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Playoffs, auch wenn sie in Stuttgart verlieren sollten. Dann kämen sie auf 12 Punkte. Letzte Saison reichte das. Auch KI sagt, dass eine «extreme Wahrscheinlichkeit» gegeben sei, aber keine mathematische. Bei einem Punkt gegen Lyon würde ein weiterer in Stuttgart wahrscheinlich reichen. Bei einer Niederlage am Donnerstag brauchts einen Sieg im Schwabenland.

Märze 2025: Lyon-Trainer Paulo Fonseca kommt Schiedsrichter Benoît Millot bedrohlich nahe.
AFP

Lyons Paulo Fonseca hatte im März 2025 für einen der grössten Skandale im französischen Fussball gesorgt. Und wurde so hart bestraft wie noch nie ein Trainer zuvor. Nachdem ihm Schiedsrichter Benoît Millot die Rote Karte gezeigt hatte, kam der Portugiese dem Ref mit seinem Gesicht bis auf wenige Millimeter nahe, schrie ihn an und deutete eine Kopfnuss an. Neun Monate durfte er kein nationales Spiel coachen. Internationale Matches hingegen schon wie beim 2:0-Sieg der Spieler aus Frankreichs kulinarischer Hauptstadt am 23. Oktober gegen den FC Basel. Damals trafen Captain Corentin Tolisso und Afonso Moreira.

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Etwas vom Wichtigsten wird für YB-Trainer Gerardo Seoane sein, die richtige Balance zu finden: «Wir dürfen uns nicht zu kleinmachen. Aber wir müssen auch die Stärke des Gegners anerkennen, der sowohl europäisch wie auch in einer Topliga Europas einen dominanten Fussball spielt und erfolgreich ist. Doch ich denke, das ist möglich. Jedenfalls hat YB das schon mehrfach aufgezeigt. Es wird nicht darum gehen, schön zu spielen, sondern jenen Fussball zu spielen, mit dem man die grösstmögliche Chance auf Punkte hat. Dazu muss man gewisse Dinge anpassen.» Heisst: Kein Achtung-fertig-los-Fussball!

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YB-Puncher Rayan Raveloson hat in seiner Karriere in der Ligue 1 mit Auxerre dreimal gegen Lyon gespielt, hat aber keine spezielle Erinnerung an eines dieser Spiele. «In meiner Jugend habe ich Lyon oft am Fernsehen bewundert, denn sie waren Serienmeister und lieferten starke europäische Spiele ab. Das ist ein Team mit riesiger Erfahrung, das auch dann stark geblieben ist, als die Situation im Verein unvorteilhaft war wie letzte und diese Saison.

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Wer ersetzt den verletzten Jaouen Hadjam hinten links? Seoane hat die Katze noch nicht aus dem Sack gelassen. Eigentlich hat YB zwei weitere Spieler für diese Position. Nur sind beide jung und unerfahren: Rhodri Smith (19), der Ältere, war am Wochenende krank, weshalb gegen Lausanne U17-WM-Teilnehmer Olivier Mambwa (17) begann, bis er mit Rot vom Platz flog. «Für jüngere Spieler ist es einfacher zu performen, wenn das Team eine gute Phase hat», sagt Seoane und deutet an, dass Rechtsverteidiger Ryan Andrews auch schon links gespielt habe. Captain Loris Benito rutschte im Spiel gegen Lausanne (1:3) in der zweiten Halbzeit nach links und deutete an, durchaus parat zu sein für diese Aufgabe. Oder setzt Seoane gar auf eine Dreierkette?

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Schiedsrichter ist der 38-jährige Aserbaidschaner Aliyar Aghayev. Der Mann aus Baku hat bislang sechs Champions- und 18 Europa-League-Spiele gepfiffen. An einer Endrunde war er noch nie. Die grössten Länderspiele, die er pfeifen durfte, waren Bosnien-Holland und Dänemark-Irland in der Nations League. Sechs Spiele mit Schweizer Beteiligung hat er arbitriert. So das Champions-League-Qualifikationsspiel des FC Basel im August 2019 beim LASK, das die Linzer 3:1 gewannen.

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In Frankreich ist das grosse Thema vor diesem Spiel einmal mehr, dass es nicht am Fernsehen gezeigt werden wird. Wie schon dasjenige gegen Lille. Der Grund ist der nicht unumstrittene YB-Hauptsponsor, die Online-Trading-Plattform Plus500, der vorne auf den Trikots der YB-Spieler prangt. Seit 2016 darf Plus500 in Frankreich wegen Verstosses gegen das Verbraucherschutzgesetz nicht mehr werben. Nach dem Spiel gegen Lille zeigte Rechteinhaber canal+ eine Zusammenfassung, für welche der Sponsor unlesbar gemacht wurde. Weil das live nicht geht, wird der Reporter von canal+ in Bern auf Radio machen und das Spiel live kommentieren, untermalt mit Statistiken und Infografiken. Nach dieser Saison ist dieses Thema gegessen, wenn YB mit der Online-Bank yuh einen neuen Hauptsponsor hat.

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OL, so die Kurzversion von Olympique Lyonnais, ist im Moment nicht zu stoppen. Sechs Siege hat der letztjährige Sechste der Ligue 1 zuletzt aneinandergereiht. So dass Europas grösste Sportzeitung «L’Equipe» schrieb, dass die Reise nach Bern nicht nur die kürzeste im Jahr 2026 sei, sondern auch die einfachste nach den Transfers nach Monaco und Lille. Ganz anders sieht das natürlich Trainer Paulo Fonseca: «Wenn wir gewinnen, sind wir höchstwahrscheinlich fix in den Top acht. Das ist also ein für uns entscheidendes Spiel. Aber auch für YB. Man darf nicht vergessen: Die Berner haben neune Punkte! Sie werden um ihr Leben spielen. Ich habe mir ihre Matches gegen Lille und bei Aston Villa angeschaut. Sie haben sich Torchancen erarbeitet, auch Tore gemacht und gut gespielt.»

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Zur Erinnerung nochmals die Ausgangslage: Gewinnt YB gegen Lyon, stehen die Berner mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Playoffs, auch wenn sie in Stuttgart verlieren sollten. Dann kämen sie auf 12 Punkte. Letzte Saison reichte das. Auch KI sagt, dass eine «extreme Wahrscheinlichkeit» gegeben sei, aber keine mathematische. Bei einem Punkt gegen Lyon würde ein weiterer in Stuttgart wahrscheinlich reichen. Bei einer Niederlage am Donnerstag brauchts einen Sieg im Schwabenland.

Nun hofft Henchoz, dass YB gegen Lyon sein internationales Gesicht zeigt. «Die Berner haben alle Möglichkeiten, zu wiederholen, was ihnen gegen Lille gelungen ist. Denn Lyon und Lille, das ist praktisch dasselbe Leistungsvermögen.» Das Einzige, was gegen YB spricht: «Der Ausfall von Jaouen Hadjam tut den Bernern extrem weh. Er ist einer der besten Spieler unserer Liga.»

KI sagt: Ein Sieg reicht mit «extremer Wahrscheinlichkeit»

Die Ausgangslage: Gewinnt YB gegen Lyon, stehen die Berner mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Playoffs, auch wenn sie in Stuttgart verlieren sollten. Dann hätten sie 12 Punkte. Letzte Saison reichte das. Auch KI sagt, dass eine «extreme Wahrscheinlichkeit» gegeben sei, aber keine mathematische. Bei einem Punkt gegen Lyon würde ein weiterer in Stuttgart wahrscheinlich reichen. Bei einer Niederlage am Donnerstag brauchts einen Sieg im Schwabenland.

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Mannschaft
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TD
PT
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Olympique Lyon
Olympique Lyon
6
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15
2
FC Midtjylland
FC Midtjylland
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3
Aston Villa
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Real Betis Balompie
Real Betis Balompie
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SC Freiburg
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Ferencvaros Budapest
Ferencvaros Budapest
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7
SC Braga
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6
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13
8
FC Porto
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6
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9
VfB Stuttgart
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AS Rom
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Nottingham Forest
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12
Fenerbahce Istanbul
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6
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Bologna FC
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FC Viktoria Pilsen
FC Viktoria Pilsen
6
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Panathinaikos Athen
Panathinaikos Athen
6
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KRC Genk
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17
FK Crvena Zvezda Belgrade
FK Crvena Zvezda Belgrade
6
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18
PAOK Thessaloniki
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19
RC Celta de Vigo
RC Celta de Vigo
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OSC Lille
OSC Lille
6
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9
21
BSC Young Boys
BSC Young Boys
6
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9
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SK Brann
SK Brann
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Ludogorets 1945 Razgrad
Ludogorets 1945 Razgrad
6
-3
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24
Celtic Glasgow
Celtic Glasgow
6
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GNK Dinamo Zagreb
GNK Dinamo Zagreb
6
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7
26
FC Basel
FC Basel
6
-1
6
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Fotbal Club FCSB
Fotbal Club FCSB
6
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Go Ahead Eagles
Go Ahead Eagles
6
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29
SK Sturm Graz
SK Sturm Graz
6
-4
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30
Feyenoord Rotterdam
Feyenoord Rotterdam
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31
FC Salzburg
FC Salzburg
6
-6
3
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FC Utrecht
FC Utrecht
6
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1
33
Glasgow Rangers
Glasgow Rangers
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-8
1
34
Malmö FF
Malmö FF
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1
35
Maccabi Tel Aviv FC
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1
36
OGC Nizza
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6
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