Prinz William rastet nach Aston-Villa-Tor aus
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Edelfan feiert im Stadion mit:Prinz William rastet nach Aston Villa-Tor aus

«Eine unglaubliche Nacht!»
Europa-League-König sorgt für Tränen bei Prinz William

Aston Villa ist im Europa-League-Final eine Nummer zu gross für Freiburg. Die Engländer gewinnen souverän mit 3:0 – und Unai Emery beweist einmal mehr, warum er als «Mr. Europa League» gilt. Er rührt sogar Edelfan Prinz William zu Tränen.
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Haben eine ganz spezielle Verbindung: Pokal und Unai Emery.
Foto: AP Photo/

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Unai Emery gewinnt mit Aston Villa 3:0 gegen Freiburg in Istanbul
  • Emery sichert sich fünften Europa-League-Titel mit drittem «Villa»-Team
  • Prinz William wird auf der Tribüne emotional
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Unai Emery (54) hat es wieder getan. Mit dem Finalsieg in Istanbul zementiert der Spanier endgültig seinen Ruf als «Mr. Europa League». Bereits zum fünften Mal gewinnt Emery den Wettbewerb – und das mit drei verschiedenen Klubs. Besonders kurios: Alle Titel holte er mit Teams, die «Villa» im Namen tragen – Sevilla, Villarreal und nun Aston Villa.

Mit einem souveränen 3:0 fertigt Aston Villa den SC Freiburg ab. Emerys Mannschaft agiert abgeklärt und lässt den Breisgauern kaum eine Chance. Zwei Treffer kurz vor der Pause sowie ein weiteres Tor nach dem Seitenwechsel entscheiden die Partie früh. Die Zehntausenden mitgereisten Aston-Villa-Fans verwandeln das Tüpras Stadyumu in ein Tollhaus.

Emery und Prinz William mittendrin

Einer der meist gefeierten Männer des Abends ist wenig überraschend Emery selbst. Als Erster bekommt er nach dem Schlusspfiff die Goldmedaille von Uefa-Boss Aleksander Ceferin umgehängt. «Ich liebe es hier einfach. Ich liebe Europa. Ich liebe die Conference League, die Champions League und besonders die Europa League», sagt er später tief in der Nacht im Bauch des Besiktas-Stadions. «Dieser Wettbewerb hat mir unglaublich viel gegeben – genauso wie die Klubs, mit denen ich arbeiten durfte.»

Der Triumph bedeutet allerdings nicht nur Emery enorm viel. Auch für Aston Villa ist es ein historischer Abend. Für den Klub aus Birmingham – mit Edelfan Prinz William – ist es der erste grosse Titel seit 30 Jahren. 1996 gewann der siebenfache englische Meister letztmals den Ligapokal.

Mitten drin: Prinz William selbst. Der britische Thronfolger ist seit seiner Schulzeit glühender Aston-Villa-Anhänger, weil er bewusst nicht denselben Klub unterstützen wollte wie seine Mitschüler. Wie viel ihm dieser Verein bedeutet, war bei jedem Treffer zu sehen. Während der Jubel auf den Rängen eskalierte, feierte auch William emotional mit. Nach Schlusspfiff muss er sich sogar Tränen aus den Augen wischen.

Später posiert er mit Europa-League-König Emery und dem Pokal für ein gemeinsames Foto. In einer Instagram-Story schreibt William: «Eine unglaubliche Nacht!! Gratulation an alle Spieler, Trainern, Staffmitgliedern und allen, die mit dem Klub in Verbindung stehen. 44 Jahre seit wir das letzte Mal europäisches Silbergware anfassen durften.»

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Beeindruckende Dominanz der Premier League

Für Aston Villa geht es durch den Europa-League-Titel kommende Saison nun in die Champions League. Beendet der Klub die Premier League am Wochenende nicht noch in den Top 4, winken der Premier League nächste Saison wiederum neun europäische Startplätze. Es ist die Dominanz der englischen Liga. Und die bekam Freiburg in Istanbul schmerzhaft zu spüren.

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