Einsatzkräfte greifen mit Pfefferspray ein
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Ausschreitungen zwischen Fans:Einsatzkräfte greifen mit Pfefferspray ein

Overtime im Genfersee-Dery
Einsatzkräfte gehen mit Pfefferspray gegen Hooligans vor

Genf gewinnt in Lausanne 4:2 – in die Overtime geht das Spiel trotzdem. Die Fans übernehmen das Kommando, Einsatzkräfte müssen die Rabauken aus der Vaudoise-Arena vertreiben.
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Am Freitagabend kam es in der Vaudoise-Arena zu Scharmützel.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nach dem Hockeyspiel in Lausanne eskalierte ein Fan-Streit am Samstag
  • Servette-Ultras stürmten durch eine offene Tür, es gab Schlägereien
  • Polizei setzte Pfefferspray ein, um Fans zu trennen und zu beruhigen
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Matthias DavetSport-Journalist

Es beginnt mit Sprechchören. Lange nach dem Spiel. Vor der Kabine des HC Lausanne kann man die Fans beider Seiten hören, die sich in der Arena immer noch verbal attackieren. Eigentlich normal für ein Derby am Genfersee.

Etwa 30 Minuten nach Spielende ist dann aber ein heftiger Knall zu hören: Im Stadion eskaliert es. Von der Lausanne-Spielerbank aus sieht man, wie Anhänger von Genf-Servette auf der Höhe der «Bar des Lions» mit Lausanner Fans aneinandergeraten.

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Die Situation eskaliert, als eine Gruppe von Grenat-Ultras eine nicht verschlossene Tür hinter der Zeitmesskabine nützen, um sich den Fans der Waadtländer zu nähern. Es kommt zu Schlägereien, Gegenstände fliegen durch die Luft, einem Hooligan wird die Kapuze vom Kopf gerissen.

Erst das Eingreifen der Einsatzkräfte mit Pfefferspray bringt die Halbstarken zur Räson. Die Genfer werden zu ihren Reisebussen getrieben, die Heimfans in Richtung ihres Fan-Sektors.

Servette-Fans lassen nicht locker

Einige Augenblicke später startet eine Handvoll waghalsiger Servette-Ultras einen neuen Vorstoss – auch sie müssen von Polizisten mit Pfefferspray zur Vernunft gebracht werden.

In der Serie, die auf der eigentlichen Bühne grosse Unterhaltung bietet, ist ein Nebenschauplatz eröffnet worden. Am Sonntag steht in «Les Vernets» der fünfte Akt auf dem Programm. Mann muss damit rechnen, dass dies nicht das Ende der Auseinandersetzungen zwischen Genfer und Lausanner Fans war.

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Mannschaft
SP
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ZSC Lions
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4
8
12
2
HC Ambri-Piotta
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4
2
8
3
EV Zug
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3
8
7
4
EHC Biel
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4
6
7
5
SC Bern
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3
4
6
6
Lausanne HC
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4
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6
7
EHC Kloten
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5
-6
6
8
HC Lugano
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3
1
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9
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
4
0
5
10
HC Ajoie
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4
-1
5
11
Genève-Servette HC
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4
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2
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