Jetzt ist es offiziell
Ex-SCB-Boss Lüthi zum neuen Schweizer Hockey-Präsidenten gewählt

Der Schweizer Eishockeyverband hat den Nachfolger von Urs Kessler gefunden: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum neuen SIHF-Präsidenten gewählt worden. Auf den langjährigen SCB-Geschäftsführer warten einige Baustellen.
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Marc Lüthi ist ohne Gegenkandidat zum Präsidenten des Schweizer Eishockeyverbands gewählt worden.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Marc Lüthi wird neuer Präsident des Schweizer Eishockey-Verbands SIHF
  • Lüthi war 28 Jahre SCB-Geschäftsführer, sechsmal Meister mit dem Team
  • Swiss League bleibt Baustelle, Klubs wählten Lüthi eher zähneknirschend
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Marc Lüthi ist neuer Präsident des Schweizer Eishockeyverbands SIHF. Der 65-jährige Berner ist am Donnerstag an einer ausserordentlichen Generalversammlung ins Amt gewählt worden. Die Entscheidung war dabei Formsache – Lüthi hatte keinen Gegenkandidaten. Er tritt die Nachfolge des nach der Heim-WM zurückgetretenen Urs Kessler (64) an.

Damit kehrt Lüthi ein halbes Jahr nach seinem Abgang als Geschäftsführer des SC Bern auf die grosse Eishockey-Bühne zurück. Die Geschicke bei den Mutzen hat er zuvor 28 Jahre lang geleitet – mit grossen Erfolgen: Sechsmal wurde der SCB in dieser Zeit Meister. Seit dem letzten Titel 2019 sind die Berner aber nicht mehr über die Playoff-Viertelfinals herausgekommen.

Viele Fragezeichen um Swiss League

Beim Eishockeyverband warten nun einige Baustellen auf Lüthi. Gerade die Zukunft der Swiss League dürfte ihn in seiner neuen Position intensiv beschäftigen: Die zweite Schweizer Liga gilt seit Jahren als Problemfall. Vorgänger Kessler stiess mit seinen Reformideen, etwa einer stärkeren Regionalisierung, innerhalb des Verbands auf Granit.

Wie Lüthis Lösungsansatz für die Swiss League konkret aussieht, wird sich zeigen. Sicher ist: Gewählt haben ihn die Klubs aus der zweiten Liga eher zähneknirschend. Aus seiner Zeit beim SCB gilt Lüthi als klarer Interessenvertreter der National League, von deren 14 Klubs er auch für das Präsidentenamt vorgeschlagen worden ist.

Für Schlagzeilen sorgte der SIHF in letzter Zeit auch mit internen Unruhen, etwa beim Machtkampf zwischen Liga und Verband bei der Wahl von Patrick von Gunten (41) zum neuen Nati-Direktor. Die Liga hat den langjährigen Ambri-Sportchef Paolo Duca (45) vorgeschlagen – er wäre auch Kesslers Wunschkandidat gewesen.

Dieser hat den Bettel schliesslich nach nur neun Monaten hingeschmissen. Sein Vorgänger Stefan Schärer (61) hat nur unwesentlich länger durchgehalten – Lüthi steht also vor grossen Herausforderungen.

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Finnland
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Lettland
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4
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Deutschland
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1
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9
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-24
3
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Gruppe B
Mannschaft
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TD
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1
Kanada
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20
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Norwegen
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11
15
3
Tschechische Republik
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13
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Schweden
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12
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2
11
6
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1
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