Nati-Trainer Cadieux blickt zurück
«Meine Söhne brachen in Tränen aus»

An der Heim-WM sprang er vorzeitig für den entlassenen Patrick Fischer ein. Nun hat die echte Amtszeit von Jan Cadieux (46) als Nati-Trainer begonnen. Vor dem ersten Zusammenzug der Saison taucht Blick mit ihm in seine Welt ein.
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Nachdem er vor der Heim-WM notfallmässig einspringen musste, beginnt nun die ordentliche Amtszeit von Cadieux als Nationaltrainer.
Foto: Keystone

Darum gehts

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Marcel AllemannReporter Eishockey

Blick: Wie haben Sie im Sommer die intensive Zeit mit der ungeplanten Übernahme des Nati-Trainer-Jobs, der begeisternden Heim-WM und dem verlorenen Final verarbeitet?

Jan Cadieux: Die ersten zwei Wochen waren extrem hart. Da war enorm viel Frust, und es hat seine Zeit gedauert, bis ich ansatzweise akzeptieren konnte, dass wir diesen allerletzten Schritt nicht geschafft haben. Emotional war es auch deshalb schwierig, weil ständig Leute auf mich zukamen und sagten: «Hey, herzliche Gratulation, das war einfach unglaublich!» Mir tat das im ersten Moment jedes Mal weh, weil man dir zu etwas gratuliert, das wir am Ende eben nicht erreicht haben. Letztlich hat es mir aber auch geholfen.

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Der Nati-Trainer hat den verlorenen WM-Final lange reflektiert.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Inwiefern?

Weil ich dadurch realisiert habe, dass wir trotzdem etwas Besonderes geleistet haben. Manchmal sind es eben die Emotionen und die Leidenschaft, die man teilen darf, die etwas Einzigartiges ausmachen. Heute bin ich sehr dankbar dafür. Die Reaktionen der Menschen haben mir geholfen, nach zwei Wochen schrittweise zu akzeptieren, dass es nicht so ausgegangen ist, wie wir es uns gewünscht hatten. Danach habe ich jeden Spieler persönlich getroffen – quasi eine kleine Tour de Suisse absolviert. Wir konnten uns nochmals austauschen, haben viel über den Finaltag und die gesamte WM gesprochen und diesen Verarbeitungsprozess gemeinsam durchlaufen, um den Blick wieder nach vorne zu richten.

Fällt Ihnen Loslassen generell schwer?

Es hat definitiv Zeit gebraucht und schmerzt teilweise immer noch. Als ich kürzlich beim Spiel ZSC Lions gegen Rappi im Stadion war und es eine Fünf-gegen-Drei-Situation gab, hatte ich augenblicklich wieder die Bilder unseres WM-Finals vor Augen. Das tat weh. Tags darauf war ich in einem anderen Stadion, und es gab wieder ein Fünf-gegen-Drei. Da merkt man: Man schaut zwar nach vorne und freut sich auf die Zukunft, aber es gibt immer wieder Momente, die einen daran erinnern, dass es tief im Inneren noch schmerzt. Man muss daraus lernen. Ich habe deshalb so lange gebraucht, weil ich diesen Titel den Spielern von ganzem Herzen gegönnt hätte. Sie haben absolut alles gegeben und hätten es verdient gehabt.

Brutale Enttäuschung: Jan Cadieux und sein Team nach dem verlorenen WM-Final am 31. Mai.
Foto: Claudio De Capitani/freshfocus

Sind Sie im Nachhinein zu Erkenntnissen gekommen, was man am Finaltag hätte anders machen können?

Wir wollten bewusst nichts gross verändern, um das Spiel nicht künstlich noch grösser zu machen, als es ohnehin schon war. Den Tagesablauf würde ich rückblickend genau gleich gestalten. Man fragt sich natürlich immer: Hätten wir während des Spiels die Linien umstellen sollen? Aber es stand 0:0, wir lagen nicht 0:3 zurück. Wenn du umstellst und verlierst, heisst es hinterher, die Trainer hätten Nervosität ausgestrahlt. Wir hatten volles Vertrauen in unser Team. Das Einzige, was ich im Nachhinein gerne nochmals durchleben würde, wäre die Besprechung in der Kabine vor dem zweiten Drittel bezüglich der Fünf-gegen-Drei-Situation; da würde ich vielleicht ein, zwei Details anpassen. Aber ansonsten ging es um Nuancen und um ein einziges Tor – wir haben keineswegs alles falsch gemacht.

Haben die Spieler ein mentales Final-Trauma?

Nein, das glaube ich nicht. Wenn man drei Finals in Folge jeweils nur mit einem Tor Unterschied verliert – in Prag fiel das zweite Tor ja erst ins leere Gehäuse –, dann lag es nicht an einer Blockade. Anders als im Final von Stockholm, wo wir nur zu wenig Torchancen kamen, waren wir diesmal auf Augenhöhe. Finnland hatte vor rund 20 Jahren eine ähnliche Phase, verlor vier oder fünf Finals und gewann in den letzten 15 Jahren viermal Gold. Das ist keine reine Kopfsache, am Ende braucht es auch das Quäntchen Glück. Vielleicht hat der immense Erwartungsdruck der Heim-WM im entscheidenden Moment eine kleine Rolle gespielt, aber Angst hatte mit Sicherheit niemand.

Jetzt sind Sie nicht mehr der Notfall-Ersatz von Patrick Fischer, sondern haben Ihre offizielle Amtszeit angetreten. Was ändert das?

Eigentlich gar nichts. Für mich hat sich in den letzten zwei Jahren nichts an meiner Einstellung geändert. Ich bringe dieselbe Leidenschaft, denselben Willen und dieselbe Mentalität ein – völlig unabhängig davon, ob ich nun als Assistenz- oder als Cheftrainer an der Bande stehe. Es geht einzig darum, das Beste für die Mannschaft herauszuholen, damit die Spieler mit Stolz und Freude auflaufen. Für mich ist es die nahtlose Fortsetzung der Arbeit der vergangenen zwei Jahre.

Hat das Heim-WM-Team bei Ihnen einen Bonus oder setzen Sie auch auf frisches Blut?

Jeder Spieler mit einem Schweizer Pass ist ein potenzieller Kandidat für die Nati. Für sein Land zu spielen, ist etwas ganz Besonderes, und wer es sich durch starke Leistungen erarbeitet, hat eine Chance verdient. In jede neue Saison startet man wieder bei null. Wir brauchen ein starkes Grundgerüst aus Routiniers, wollen aber gezielt junge Spieler heranführen, die sich diese Chance durch starke Leistungen verdient haben. Konkurrenzkampf macht uns besser. Wir sichten intensiv, halten wöchentliche Zoom-Meetings mit dem gesamten Trainerstab ab und besprechen jeden Spieler. Wir haben vor der WM-Vorbereitung drei Turniere vor uns und müssen die gesamte Saison im Blick behalten. Jeder, der mit guten Leistungen überzeugt, soll seine Bewährungschance erhalten.

Jan Cadieux persönlich

Der in Davos geborene Schweiz-Kanadier ist der Sohn der vor zwei Jahren verstorbenen Trainer-Legende Paul-André Cadieux (1947 - 2024) und bestritt als Stürmer für Lugano, Servette und Fribourg 651 NLA-Spiele. Seine Trainerkarriere begann er im Nachwuchs von Fribourg, ehe er über die Ticino Rockets 2019 zu Servette gelangte. Dort übernahm Jan Cadieux 2021 als Headcoach und führte Genf 2023 zum ersten Meistertitel sowie 2024 zum Champions-League-Sieg. Nach seiner Entlassung Ende 2024 wechselte er zum Verband – zuerst als U20-Nationaltrainer, danach wurde er im vergangenen Dezember als Nachfolger von Patrick Fischer zum Headcoach der A-Nati erkoren. Nach der Entlassung von Fischer im Vorfeld der der Heim-WM 2026 übernahm Cadieux vorzeitig und führte das Team im Mai zu WM-Silber.

Der in Davos geborene Schweiz-Kanadier ist der Sohn der vor zwei Jahren verstorbenen Trainer-Legende Paul-André Cadieux (1947 - 2024) und bestritt als Stürmer für Lugano, Servette und Fribourg 651 NLA-Spiele. Seine Trainerkarriere begann er im Nachwuchs von Fribourg, ehe er über die Ticino Rockets 2019 zu Servette gelangte. Dort übernahm Jan Cadieux 2021 als Headcoach und führte Genf 2023 zum ersten Meistertitel sowie 2024 zum Champions-League-Sieg. Nach seiner Entlassung Ende 2024 wechselte er zum Verband – zuerst als U20-Nationaltrainer, danach wurde er im vergangenen Dezember als Nachfolger von Patrick Fischer zum Headcoach der A-Nati erkoren. Nach der Entlassung von Fischer im Vorfeld der der Heim-WM 2026 übernahm Cadieux vorzeitig und führte das Team im Mai zu WM-Silber.

Einzigartig war das Commitment der NHL-Spieler zur Nati unter Fischer. Glauben Sie, dass Sie diese Kultur beibehalten können?

Daran arbeiten wir mit Hochdruck, das ist eine zentrale Aufgabe für mich und meinen Staff. Wir wissen, mit wie viel Herzblut diese Jungs für die Nati spielen. Wir müssen dafür sorgen, dass der Teamgeist und das gesamte Umfeld stimmen, damit sie weiterhin gerne einrücken. Ich stehe regelmässig in Kontakt mit ihnen und werde sie gemeinsam mit unserem Sportdirektor Patrick von Gunten im Lauf der Saison auch in Nordamerika besuchen. Ihre Motivation nach der WM war nach wie vor riesig. Am Ende müssen sie natürlich gesund bleiben, und ihre Vertragssituationen müssen geklärt sein – aber wir setzen alles daran, damit sie weiterhin stolz das Schweizer Trikot tragen.

Die Saison 2025/26 war ein einmaliges Nati-Jahr mit Olympia und Heim-WM. Befürchten Sie für die aktuelle Nati-Saison bei den Spielern keinen Motivationsabfall?

Überhaupt nicht. Der harte Kern dieses Teams weiss genau, dass man solche Chancen im Leben nur selten bekommt. In all meinen Einzelgesprächen habe ich gespürt, wie hungrig diese Mannschaft immer noch ist. Sie will mehr und alles daransetzen, die Schweiz stolz zu machen. Zudem findet die nächste WM in Deutschland statt, wo uns erneut eine riesige Schweizer Fangemeinde unterstützen wird. Die Vorfreude und Motivation werden genauso gross sein wie bei einem Heimturnier.

Bei der Euro Hockey Tour war es für die Nati oft schwierig. Wie sehen Sie das bevorstehende erste Turnier in Finnland?

Wir sind sehr motiviert und hungrig. Wir wollen Partien gewinnen, aber vor allem muss die Mannschaft als Einheit wachsen. Wir reisen mit einer Mischung aus bewährten Kräften und Neulingen an. Wir brauchen Führung von beiden Seiten: Die Routiniers müssen unsere Werte vorleben, und die Jungen müssen mutig Verantwortung übernehmen. Es beginnt ein neues Kapitel, in dem wir vieles wieder von Grund auf aufbauen müssen. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit wollen wir gleich einen grossen Schritt in die richtige Richtung machen.

Haben Sie sich schon daran gewöhnt, jetzt das Gesicht und die Leitfigur des gesamten Schweizer Eishockeys zu sein?

Darüber denke ich nie nach. Abseits der Eishalle bin ich ein eher zurückhaltender, schüchterner Mensch. Ich empfinde einfach nur tiefe Dankbarkeit und Stolz, dass ich meine Leidenschaft auf diesem Niveau leben und weitergeben darf. Mir ist egal, welchen Status ich in der Öffentlichkeit einnehme – ich will mit dem Team auf dem Eis einfach mein Bestes geben.

Ihren ersten Trainerjob im Erwachsenenhockey traten Sie von 2017 bis 2019 bei den Ticino Rockets an. Was war das für eine Zeit?

Es war eine gigantische Herausforderung! Ich trat die Stelle hoch motiviert an und hatte mir insgeheim das verrückte Ziel gesetzt, mit den Rockets die Playoffs zu erreichen. Das war eine heftige Bruchlandung, denn die Realität sah ganz anders aus. Der eigentliche Auftrag des Farmteams war es ja, jungen Spielern zu Spielpraxis zu verhelfen, damit sie den Sprung in die National League schaffen. Darauf bin ich heute stolz: Aus meinem ersten Jahr schafften zehn bis zwölf Spieler den Schritt in die oberste Liga. Sportlich war es allerdings extrem zäh – in zwei Jahren gewannen wir vielleicht neun oder zehn Spiele. Als schlechter Verlierer kam ich damals an manchen Abenden auch frustriert nach Hause und fragte meine Frau, warum ich mir das eigentlich antue. Aber als Trainer war es die beste Schule überhaupt. Ohne ständigen Resultatdruck konnte ich Dinge ausprobieren, mutige taktische Massnahmen testen und extrem viel über mich selbst lernen. Dort hat meine eigentliche Entwicklung als Trainer und Mensch begonnen.

Die Zeit bei den Ticino Rockets war für Jan Cadieux schwierig, aber enorm lehrreich.
Foto: Pius Koller

Hätten Sie es damals, inmitten all dieser Niederlagen, für möglich gehalten, dass Sie wenige Jahre später Meister- und Nationaltrainer sein werden?

Niemals! Verrückterweise kreuzten sich damals erstmals meine Wege mit Patrick Fischer. Er traf im Oktober 2017 bei einem Spiel in Fribourg zufällig meinen Vater und kündigte ihm gegenüber an, mich als Assistenzcoach zum Karjala Cup mitzunehmen, weil der etatmässige Assistent bei der U20-Nati im Einsatz stand. Ich hatte damals auch die Telefonnummer von Patrick Fischer noch nicht. Hätte mein Vater mich nicht vorab informiert, hätte ich diesen Anruf von einer mir unbekannten Nummer wohl für einen schlechten Scherz gehalten – warum sollte der Nationaltrainer ausgerechnet den Coach des Tabellenletzten der Swiss League anfragen? Ich hatte nie einen starren Karriereplan. Ich habe einfach immer hart gearbeitet, war ehrlich zu mir selbst und habe alles reingesteckt. Am Ende hat sich alles so gefügt, wie es wohl kommen sollte.

Ehemalige Mitspieler beschreiben Sie als vorbildlichen Kämpfer mit einer Top-Einstellung, hätten Ihnen wegen Ihrer introvertierten Art aber niemals eine grosse Trainerkarriere zugetraut. Hatten Sie als Spieler überhaupt den Gedanken, Trainer zu werden – oder andere Pläne?

Als kleiner Junge war es mein Traum, weil mein Vater Trainer war und ich gefühlt meine halbe Kindheit in Trainerkabinen verbracht habe. Gegen Ende meiner Spielerkarriere wollte ich dann aber erst mal weg vom Eishockey, weil ich seit meiner Geburt in dieser Blase gelebt hatte. In meinem letzten Spielerjahr in Genf arbeitete ich neun Monate lang zu 30 Prozent auf einer Bank. Dort habe ich schlagartig begriffen: Ein Bürojob ist nichts für mich, mein Platz ist auf dem Eis. Dieser kurze Abstecher war der entscheidende Weckruf. Dass mich frühere Mitspieler nicht zwingend als Trainer gesehen haben, verstehe ich vollkommen. Ich war als Spieler sehr verbissen, hatte wenig Geduld mit Teamkollegen, die nicht denselben Siegeswillen an den Tag legten, und war abseits des Rinks eher verschlossen. Damals wäre ich definitiv noch kein guter Trainer gewesen.

Die 2024 verstorbene Trainerlegende Paul-André Cadieux übertrug auf seinen Sohn Jan das Trainer-Gen.
Foto: Keystone

Bei Servette wurden Sie danach Meistertrainer und Champions-League-Sieger. Wie haben Sie das als noch unerfahrener Headcoach geschafft?

Einerseits hilft es natürlich enorm, eine qualitativ herausragende Mannschaft trainieren zu dürfen. Andererseits wächst dadurch der Erwartungsdruck: Wenn du gewinnst, gilt es als selbstverständlich; wenn du verlierst, bist du nicht gut genug. Es galt, viele starke Persönlichkeiten und Egos zu moderieren. Ich habe mich in die Arbeit gestürzt, war extrem akribisch in der Vorbereitung und habe den Spielern mein volles Vertrauen geschenkt. Die Mannschaft hat gespürt, dass ein klarer Plan dahinterstand.

Trotz dieser Erfolge wurden Sie im Dezember 2024 in Genf entlassen. Wie war das für Sie, als Ihnen Sportchef Marc Gautschi die Trennung mitteilte?

Ich habe keine einzige Minute daran herumgeknabbert. Am Vorabend hatte ich eine Nachricht von Marc erhalten und wusste sofort, was Sache war. Tabellarisch standen wir zwar wegen des Stadionumbaus und vieler Auswärtsspiele zu Beginn der Saison nicht optimal da, hatten aber noch Nachtragsspiele in der Hinterhand und waren im Champions-League-Halbfinal. Aussichtslos war die Lage nicht, aber das Geschäft ist eben so. Als Trainer muss man darauf vorbereitet sein. Was mir aber das Herz brach, war, als ich nach Hause kam und es meinen beiden Söhnen beibringen musste. Sie brachen in Tränen aus. Die beiden liebten diese Kabine, feierten dort die grossen Titel mit und wurden von den Spielern grossartig behandelt. Das zu erklären, war unendlich schwer.

Stolze Meister mit Genf 2023: Jan Cadieux mit seiner Frau Pamela und den Söhnen Timothy und Hayden (l.)
Foto: foto-net / Kurt Schorrer

Anschliessend wechselten Sie zum Verband als U20-Coach – mit dem festen Ziel, dereinst A-Nationaltrainer zu werden?

Nein, das war nicht so geplant. In diesem Geschäft kann man keine solchen Pläne schmieden. Meine Aufgabe lautete damals ganz klar: U20-Nationaltrainer sowie Assistent von Patrick Fischer. Das war für mich bereits eine riesige Auszeichnung und Ehre. Ich lebe im Hier und Jetzt und versuche, jeden Moment zu geniessen, statt ständig an den nächsten Schritt zu denken.

Sind Sie heute als Nati-Trainer ein glücklicherer Mensch als damals bei den Ticino Rockets?

Natürlich ist es angenehmer, weil man die besten Spieler des Landes trainiert und öfter gewinnt – und ich spiele nun einmal, um zu gewinnen. Aber im Grund genommen bin ich einfach immer dann ein glücklicher Mensch, wenn ich auf dem Eis stehen und meine Leidenschaft ausleben darf – völlig egal, auf welchem Niveau oder in welcher Funktion.

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