Zwei Zuckerpässchen: EVZ-Vozenilek hält Wort
5:48
Zug – SCRJ Lakers 5:2:Zwei Zuckerpässchen: EVZ-Vozenilek hält Wort

Lakers-Coach nach Pleite gegen Zug in Rage
Lundskog poltert in der Kabine, bis die Wände wackeln

Der Zusammenbruch seines Teams in den Schlussminuten des ersten Play-In-Duells gegen Zug stösst Lakers-Trainer Johan Lundskog sauer auf. Die Worte, die der Schwede anschliessend an die Spieler adressiert, sind auch im Garderobengang zu hören.
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Die defensiven Qualitäten der Lakers werden im ersten Play-In-Duell gegen den EVZ vernebelt.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Rappi verliert 2:5 gegen Zug im ersten Play-In-Duell
  • SCRJ-Trainer Lundskog kritisiert mangelnde Disziplin und schlechtes Backchecking
  • Rückspiel am Samstag: Gesamtskore entscheidet übers Weiterkommen
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Es gibt Dinge im Spiel, die sind für Lakers-Trainer Johan Lundskog nicht verhandelbar. Das System beruht auf einer gegenseitigen Absicherung. Die bricht in den Schlussminuten des ersten Play-In-Duells gegen den EVZ auseinander. Rappi frisst noch zwei Gegentreffer, die vermeidbar gewesen wären, hätten sich seine Spieler an die Vorgaben gehalten, ist der Schwede überzeugt.

Seinen Unmut und seine Enttäuschung darüber lässt der 41-Jährige seine Truppe kurz nach der 2:5-Pleite spüren. Lundskog poltert dermassen in der Kabine, dass man seine Worte auch vor der Türe versteht. Was ihn dermassen in Rage gebracht hat? «Wenn man nicht konsequent den Gameplan verfolgt und sich nicht daran hält, was wir gemeinsam vereinbart haben.» Denn die Lakers haben schon oft bewiesen: Wenn sie das tun, müssen sich alle Gegner vor ihnen in Acht nehmen.

«Was Lundskog in Rappi macht, ist grosse Klasse»
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Viel aus Team rausgeholt:«Was Lundskog in Rappi macht, ist grosse Klasse»

So machen sie auch den eingehandelten 0:2-Rückstand gegen den EVZ wieder wett. Und auch nach dem dritten Gegentreffer wäre die Ausgangslage fürs Rückspiel vom Samstag noch eine machbare und passable gewesen – denn in den Play-Ins zählt das Gesamtskore aus den beiden Partien. Doch die Zuger schrauben das Resultat noch auf 5:2 hoch. «Es war ein Zusammenbruch, das Backchecking miserabel», fasst Lundskog zusammen. Es habe Spieler gegeben, die zu viel wollten und andere, die sich versteckt hätten. «Da müssen wir reifer reagieren.»

Eine Viertelstunde später hat sich der Schwede wieder etwas beruhigt, spricht von einem emotionalen und chaotischen Spiel, und schaut deshalb lieber vorwärts. Und die grosse Hypothek? Sie schmälert seine Überzeugung nicht, dass seine Mannschaft auch diese Hürde nehmen kann – wenn sie sich ans Abgemachte hält.

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