Darum gehts
- Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation forderte 41 Todesopfer
- Gegen das Barbetreiberpaar Jacques und Jessica Moretti wird ermittelt
- Das Feuer wurde durch Sprühkerzen an Champagnerflaschen ausgelöst
Spital Sitten äussert sich zu 70'000-Franken-Rechnung
Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk
Sie waren die grossen Aufreger der letzten Tage. Die saftigen Spital-Rechnungen aus dem Wallis, die fälschlicherweise an einige der italienischen Brandopfer von Crans-Montana geschickt wurden. Eigentlich sollte der Kanton Wallis die Behandlungskosten tragen.
Laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa landeten die Dokumente bei mindestens drei überraschten Familien im Briefkasten. Eine Rechnung des Spitals in Sitten VS verlangte knapp 70'000 Franken für einen 15-stündigen Spitalaufenthalt. Die Empörung in Italien war derart gross, dass sogar Ministerpräsidentin Georgia Meloni ihrem Unmut Luft machte.
Schnell wurde glücklicherweise geklärt, dass es sich bei den Rechnungen wohl um einen Irrtum handelte. So versicherten die Schweizer Behörden dem italienischen Botschafter in Bern, dass die italienischen Brandopfer die Brandkosten nicht selbst tragen müssen.
Auf Blick-Anfrage äussert sich nun auch das Spital Sitten zum Rechnungs-Missverständnis in Italien. «Alle Rechnungen im Zusammenhang mit dem Vorfall in Crans-Montana wurden für europäische Patienten an die gemeinsame KVG-Einrichtung übermittelt, gemäss den bilateralen Abkommen», heisst es in der Erklärung. Die privatrechtliche Stiftung mit Sitz in Olten SO ist für die internationale Koordination von Krankenversicherungen zuständig.
«Wie bei allen Rechnungen, die im Namen von Versicherungen in der Schweiz ausgestellt werden, wurde den Patienten gemäss den Bestimmungen des KVG eine Kopie zur Information zugestellt», heisst es in der Antwort des Spitals Sitten weiter. Die verschickte Rechnung sollte also scheinbar von Anfang an eine rein informative Funktion erfüllen.
Für weitere Informationen zur Übernahme der Rechnungen im Zusammenhang mit dem Unglück von Crans-Montana verweist das Spital Sitten an die Dienststellen des Kantons Wallis.
Illegal auf Daten zugegriffen – Verfahren gegen Walliser Notare
Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk
Notare im Wallis sollen laut «RTS» nach dem Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana unrechtmässig auf Grundbuchdaten zugegriffen haben.
Die Software Intercapi, die Einblick in sensible Informationen wie Hypothekenhöhen oder Immobilienbesitz gewährt, darf nur für notarielle Zwecke genutzt werden. Trotzdem laufen nun sechs Disziplinarverfahren gegen Notare, die ohne ersichtlichen Grund die Daten des Betreiberpaares eingesehen haben sollen. «Das Risiko besteht darin, dass ein Notar Informationen einholen könnte, zu denen ein Anwalt ohne Notarzulassung keinen Zugang hätte», sagt Nicolas Rivard, Anwalt eines Angeklagten.
Die missbräuchliche Nutzung des Notarstatus sei gesetzlich verboten. Den Beschuldigten drohen Geldstrafen, Softwareverbote oder Rügen. Der Kanton Wallis zeigt sich wortkarg – weder der Rechtsdienst noch Staatsrat Stéphane Ganzer äusserten sich gegenüber dem Newsportal zu den Vorwürfen.
Horrender Betrag per Post: Patienten erhalten Kopie
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Es war ein Schock für die Betroffenen: Drei Opferfamilien erhielten nach dem verheerenden Brand im Constellation eine saftige Rechnung von einem Walliser Spital. Meine Kollegin Sandra Marschner hat in ihrem Tickereintrag von 13 Uhr beleuchtet, dass selbst Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni über die Post schockiert war.
Schnell wurde klar: Die Familien müssen den Betrag nicht selbst zahlen. Die betroffenen Kosten werden nicht direkt ihnen in Rechnung gestellt, sondern über das internationale Abrechnungssystem abgewickelt. Demnach obliegt es der Lamal, der schweizerischen Stelle, die die medizinischen Kosten auf internationaler Ebene verwaltet, «gemeinsam mit den italienischen Versicherungen (und/oder der italienischen internationalen Verbindungsstelle) festzulegen, welche Versicherung welche Leistung übernimmt»., berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa.
Am Freitag treffen sich der italienische Botschafter Gian Lorenzo Cornado und der Walliser Staatspräsident Mathias Reynard in Martigny VS erneut, um Missverständnisse rund um die Abrechnung der Behandlungskosten endgültig aus dem Weg zu räumen.
Die betroffenen Familien bleiben jedoch unzufrieden. Ihr Anwalt Domenico Radice kritisiert das Vorgehen des Walliser Spitals gegenüber Ansa als «unangemessen». Er argumentiert, dass die Kosten angesichts der mutmasslichen öffentlichen Verantwortung eigentlich von den Schweizer Behörden übernommen werden sollten und eine Rechnungsstellung daher hätte vermieden werden können.
Féraud schiesst während Verhör gegen Kanton
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Sein Verhör sorgte europaweit für Schlagzeilen: Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana, wurde am vergangenen Montag von der Staatsanwaltschaft befragt. Die Marathon-Befragung dauerte zwölf Stunden – und sollte unter anderem die Frage klären, ob Féraud über die fehlenden Kontrollen im Le Constellation Bescheid gewusst hat.
RTS hatte Einsicht in das Befragungsprotokoll Férauds. Dabei zeigt sich: Der Gemeindepräsident übte scharfe Kritik am Kantonalen Feuerwehramt (OCF) und betonte gleichzeitig, dass der Gemeinderat seiner Ansicht nach korrekt gehandelt habe.
Féraud verwies auf die übergeordnete Rolle des OCF und erklärte: «Das kantonale Feuerwehramt war die übergeordnete Kontrollinstanz, daher nehme ich an, dass es dafür sorgen musste, dass die von den Gemeinden geforderten Massnahmen auch umgesetzt wurden.»
Der 55-Jährige argumentierte weiter, dass dem Amt strukturelle Kontrollmängel bekannt gewesen sein müssten: «Sie waren sich sicherlich der mangelnden Kontrollen im Kanton insgesamt bewusst, denn es gibt mindestens 3500 öffentliche Einrichtungen, und das OCF erhielt offenbar nicht einmal ein Drittel der Berichte über die jährlichen Kontrollen dieser Einrichtungen», erklärt er.
Die Verantwortung innerhalb der Gemeinde wies Féraud zurück. Der Gemeinderat habe die Vorgaben stets «buchstabengetreu befolgt», zusätzliche Stellen seien zuletzt 2021 beantragt worden.
Am Ende seiner Anhörung äusserte er sich laut RTS auch noch zu den Opfern und deren Angehörigen: «41 Familien haben einen Angehörigen verloren. 115 Menschen wurden schwer verbrannt. Ich finde dafür keine Worte. Diese unvorstellbare Tragödie hat mich für mein Leben gezeichnet. Ich bitte all diese Familien um Vergebung.»
Féraud gab zudem an, Morddrohungen erhalten zu haben: «Auch meine Frau und meine Tochter wurden bedroht. Wir leben seit 103 Tagen in Dunkelheit und haben uns im Haus verbarrikadiert.»
Meine Kollegin Natalie Zumkeller hat in diesem Artikel die Aussagen Férauds aufgearbeitet und zeigt, wo sich der Gemeindepräsident seit der Tragödie bereits widersprochen hat.
Meloni übt heftige Kritik wegen Spitalrechnung
Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt in Italien weiterhin für Empörung. Am Montag erhielt die Familie eines 16-jährigen Brandopfers fälschlicherweise eine saftige Rechnung des Spitals in Sitten VS. Gut 70'000 Franken sollten sie für einen 15-stündigen Spitalaufenthalt bezahlen. Eigentlich sollte der Kanton Wallis die Kosten übernehmen.
Bereits am Montag berichtete der «Corriere della Sera», dass es sich bei der Rechnung wohl um einen Irrtum handelte. Trotzdem reagierte die betroffene Familie äusserst irritiert auf das Dokument. Jetzt äussert sich sogar die italienische Ministerpräsidentin Georgia Meloni zum Missverständnis.
In einem Post auf Facebook nennt Meloni den Rechnungs-Irrtum «eine Beleidigung und zugleich einen Hohn, wie ihn nur unmenschliche Bürokratie hervorbringen kann». Genauso wie die betroffene Familie habe auch sie Kontakt zum Botschafter in Bern aufgenommen. Dieser bestätigte auch ihr gegenüber, dass es sich bei der Rechnung um ein Versehen der Schweizer Behörden handelte.
«Ich bat den Botschafter jedoch, dieser Angelegenheit weiterhin grösste Aufmerksamkeit zu widmen, da es unerträglich wäre, wenn solche Kosten den Opfern oder Italien aufgebürdet würden», führt die Ministerpräsidentin weiter aus. Noch ist unklar, ob weitere Opferfamilien in Italien ähnliche Spitalrechnungen aus der Schweiz erhalten haben.
«Ich muss lernen, mit einem halben Herzen zu leben»
Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk
Arthur (†16) verlor beim Bar-Inferno in Crans-Montana sein Leben. Seine Mutter Laetitia Brodard-Sitre hat 100 Tage nach der Brand-Katastrophe im Wallis mit «L'illustré» gesprochen. «Ich kämpfe ums Überleben. Ich nehme jeden Tag, wie er kommt. Weiter kann ich nicht blicken», erzählt die Mutter.
Der Schmerz sitzt bei Arthurs Mami tief: «Dieser Schmerz in mir ist unermesslich. Eigentlich möchte ich nicht, dass die Zeit vergeht, ich möchte nicht, dass der Sommer kommt.» Denn sie sei am 1. Januar stehen geblieben. «Und ich würde mein ganzes Leben geben, ich würde mein Herz und meine Seele geben, um zum 31. Dezember zurückzukehren und die Dinge ändern zu können.» Doch stattdessen sagt sie sich: «Ich muss lernen, mit einem halben Herzen zu leben.»
Auch für Arthurs zwölfjährigen Bruder wiege der Verlust schwer. «Wir sprechen vom Schmerz der Eltern, aber Benjamin hat sein Vorbild verloren. Er hat seinen grossen Bruder verloren. Sie waren zu zweit, und jetzt ist er ganz allein und erst 12 Jahre alt.»
Mit den Eltern der anderen Brandopfer habe sie noch immer Kontakt. «Wir sind immer noch eine Familie», betont Arthurs Mutter. Jeder gehe dabei anders mit der Trauer um, versuche jeden Tag zu überleben. Für Laetitia Brodard-Sitre steht dabei fest: «Ich befinde mich nicht in Trauer, das ist meine Entscheidung. Ich weigere mich, das zu akzeptieren, was nicht akzeptabel ist. Dieser Zustand, in dem ich mich befinde, geht über den Schmerz hinaus.»
Italienisches Brandopfer erhält 70'000-Franken-Spitalrechnung
Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk
Fast vier Monate sind seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana vergangen. Jetzt landen bei den italienischen Verletzten der Silvesternacht die ersten Spitalrechungen in den Briefkästen – obwohl eigentlich der Kanton Wallis dafür aufkommen sollte.
Trotzdem erhielt die Familie eines 16-jährigen Brandopfers eine Rechnung von knapp 70'000 Franken für einen 15-stündigen Spitalaufenthalt in Sitten VS. Das berichtet der «Corriere della Sera». «Wir waren sehr überrascht», sagt der irritierte Vater der betroffenen Familie dem «Corriere». Nach der Brandkatastrophe sei ihnen nämlich mitgeteilt worden, dass der Kanton Wallis die medizinischen Kosten der Brandopfer übernehmen werde.
Die betroffene Familie nahm daraufhin Kontakt mit dem italienischen Botschafter in Bern auf. Dieser setzte sich wiederum mit den Walliser Behörden in Verbindung. Die Zusendung der Rechnung beruhe wohl auf einem Irrtum, hiess es von Seiten der Behörden. «Die Angehörigen der verletzten Jugendlichen haben absolut nichts zu zahlen», versichert der Botschafter. Ob noch weitere italienische Familien eine solche Rechnung erhalten haben, ist nicht klar.
Mutter von Cyane Panine startet Social-Media-Kampagne
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Cyane Panine (†24) arbeitete als Kellnerin in der Bar Le Constellation in Crans-Montana VS. Sie starb in der Silvesternacht im Inferno. Am Samstag wäre die junge Frau 25 Jahre alt geworden. Ihr Vater hat sich jetzt im Gespräch mit dem französischen TV-Sender M6 erneut emotional geäussert.
«Ich kann es immer noch nicht fassen, dass meine kleine Tochter nicht mehr da ist und wir ohne sie leben müssen», sagte er bei einem Besuch auf dem Friedhof in Sète im Süden Frankreichs, wo seine Tochter begraben liegt. «Sie war fröhlich, immer für einen Spass zu haben und hat alle um sich herum zum Lachen gebracht», erinnert er sich an seine Tochter.
Dem Betreiberehepaar Moretti hat er noch nicht verziehen. Mitte Januar hatte Jessica Moretti die Beziehung zwischen dem Paar und der Saisonkraft als eng beschrieben. Die Familie widersprach vehement.
«Sie vertraute ihren Arbeitgebern und den Schweizer Behörden und hat dafür einen hohen Preis bezahlt. Aber ich hoffe, dass die Gerechtigkeit sie nicht im Stich lässt», betont ihr Vater vor der Kamera. Es sei «kein einfacher Unfall» gewesen.
Zum 25. Geburtstag von Cyane hat ihre Mutter in den sozialen Medien eine Kampagne ins Leben gerufen, um allen Opfern zu gedenken. Wie der Radiosender ICI Hérault berichtet, sollen die Teilnehmer mit dem Hashtag #operationpapillonC eine unterstützende Nachricht oder eine freundliche Geste in Form eines Textes, Fotos oder Videos teilen.
«Ich wünsche mir etwas Konkretes, etwas, das die Erinnerungen lebendig hält», sagte Cyanes Mutter Astrid dem Sender. Sie hoffe auf «eine Welle der Unterstützung, einen kleinen Lichtblick für alle um uns herum, für alle Verletzten, für alle Verstorbenen.» Weiter erklärt sie: «Ich wollte etwas tun, damit ich nicht in Trauer und Wut verharre.»
Was wusste Féraud wirklich?
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Der Gemeindepräsident von Crans-Montana VS, Nicolas Féraud (55), soll vor der Staatsanwaltschaft in Sitten behauptet haben, die Gemeinde habe alle nötigen Massnahmen ergriffen, um gesetzliche Kontrollen sicherzustellen. Dokumente, die der «Tages-Anzeiger» einsehen konnte, widersprechen dieser Darstellung. Jahrelang war demnach klar: Es fehlten die Ressourcen, um die vorgeschriebenen Kontrollen vollständig durchzuführen.
Bereits im August 2018 soll der damalige Sicherheitschef in einem Bericht gewarnt haben: «Leider ist es mir nicht möglich, alles zu machen.» Er forderte entweder mehr Personal oder die Akzeptanz, dass Brandschutzgesetze nicht eingehalten werden könnten. Zwar soll eine 40-Prozent-Teilzeitstelle geschaffen worden sein, doch der Angestellte soll sich als ungeeignet erwiesen haben; schon bald wurde er entlassen. Auch in späteren Jahren sollen Hunderte Kontrollen nicht durchgeführt worden sein.
Ein Bericht von 2021 zeigt laut der Zeitung, dass Crans-Montana lediglich 1,4 Stellenprozente für diesen Bereich bereitstellte – im Vergleich dazu beschäftigte die kleinere Gemeinde Nendaz drei und Monthey sogar fünf Personen. Ein konkreter Plan, um die fehlenden Kontrollen nachzuholen, soll nie erarbeitet worden sein.
Zudem soll es am Montag zu einem Eklat gekommen sein: Offenbar wurden von der Gemeinde nicht alle relevanten Unterlagen an die Staatsanwaltschaft geliefert. Ein Opferanwalt wird vom «Tages-Anzeiger» dazu zitiert. Es sei «schockierend», dass die Beschuldigten selbst entscheiden würden, welche Dokumente sie einreichen.
Féraud steht weiterhin im Visier der Justiz, es wird weiter gegen ihn ermittelt. Mein Kollege Daniel Macher hat in einem Protokoll das Versagen des Gemeindepräsidenten aufgearbeitet. Du findest es hier.
Suva-Kliniken melden erste Rehabilitationserfolge
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Auch drei Monate nach dem Brandunglück in der Bar Le Constellation laufen für einige der Opfer Rehabilitationsmassnahmen. Die Suva-Kliniken in Sitten VS und Bellikon AG haben am Freitag in einer Medienmitteilung eine Zwischenbilanz gezogen und erste Erfolge vermeldet.
«16 Patientinnen und Patienten konnten in den Suva-Kliniken in Sitten und Bellikon vom stationären Rehabilitationsangebot profitieren und wurden bereits entlassen», heisst es in der Mitteilung. Die meisten von ihnen sind wieder in ihren Alltag zurückgekehrt: Sie haben Beruf oder Schule wiederaufgenommen oder kehren Stück für Stück in ihr vertrautes Umfeld zurück.
Acht Patientinnen und Patienten, deren Körperoberfläche zu 50 bis 70 Prozent verbrannt sind, absolvieren aktuell noch eine Rehabilitation in den beiden Spezialkliniken. Sie werden nicht die letzten sein. Nach heutigem Wissensstand rechnen die Suva-Kliniken in den kommenden Wochen und Monaten mit der Aufnahme von rund 16 weiteren Patientinnen und Patienten mit Verbrennungen an mehr als 70 Prozent der Körperoberfläche. Teilweise werden diese auch aus dem Ausland in die Schweiz verlegt werden.