Darum gehts
- Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation forderte 41 Todesopfer
- Gegen das Barbetreiberpaar Jacques und Jessica Moretti wird ermittelt
- Das Feuer wurde durch Sprühkerzen an Champagnerflaschen ausgelöst
Opferanwälte nach Férauds Befragung nicht überzeugt
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Elf Stunden. So lange dauerte die Befragung von Gemeindepräsi Nicolas Féraud am Montag in Sitten. Nach der Anhörung äusserte sich Férauds Anwalt, Christian Delaloye, vor einigen Medienvertretern zum Zustand seines Klienten. Er sei «erschöpft nach einer schwierigen Tortur», aber auch «erleichtert, dass er einige Dinge richtigstellen konnte», zitiert die Westschweizer Zeitung «Le Temps» den Anwalt.
Wie mein Kollege Mattia Jutzeler bereits gestern in diesem Ticker beleuchtete, hatte Féraud angegeben, erst nach der Brandkatastrophe von den fehlenden Kontrollen im Le Constellation erfahren zu haben.
Férauds Darstellung gestern stand im völligen Widerspruch zu den Aussagen anderer Behördenmitglieder. Er gab an, «immer stolz» auf den Sicherheitsdienst der Gemeinde gewesen zu sein. Der ehemalige Sicherheitschef der Gemeinde betonte jedoch bei seiner Befragung, dass in der Walliser Gemeinde grosser Personalmangel geherrscht habe.
Vertreter der Zivilparteien äusserten sich nach der Anhörung skeptisch: Es habe zwar «Momente der Aufrichtigkeit» gegeben, zugleich wirkten die Antworten teils nicht immer offen. «Er hat bisweilen den Eindruck erweckt, auszuweichen», so Opferanwalt Gilles-Antoine Hofstetter gegenüber «Le Temps». Für ihn sei der Weg zur Wahrheit noch lang. Anwalt Romain Jordan ergänzte: «Ich kann nicht sagen, dass ich zufrieden bin.»
Féraud, seit 2016 im Amt, muss sich wie acht weitere Beschuldigte – darunter das Betreiberpaar Moretti – wegen fahrlässiger Brandstiftung, Körperverletzung und Tötung verantworten.
«Ich wusste nichts von den Problemen mit den Sicherheitskontrollen»
Von Mattia Jutzeler, Redaktor am Newsdesk
Als er von den hektischen Stunden nach der Brandkatastrophe erzählt, gerät die Stimme von Nicolas Féraud ins Stocken. Der Gemeindepräsident von Crans-Montana war in den Ferien in London, als er von seiner Stellvertreterin per Telefon über die Brandkatastrophe informiert wurde.
Féraud wurde am Montag in Sitten VS von den Behörden befragt. Wie die anderen Beschuldigten im Fall der Brandkatastrophe von Crans-Montana wird er der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Brandstiftung beschuldigt. Die Ermittler wollten bei dieser Befragung vor allem herausfinden, warum die Kontrollen in der Inferno-Bar Le Constellation jahrelang nicht durchgeführt wurden.
«Ich wusste nichts von den Problemen mit den Sicherheitskontrollen auf dem Gelände aufgrund von Personalmangel. Niemand hat mich vor der Brandkatastrophe darüber informiert», sagte Féraud bei seiner Anhörung, wie Rai News berichtet. «Wir waren überzeugt, dass alles einwandfrei funktionierte. Wir waren immer stolz auf unseren Sicherheitsdienst, der auch im Kanton als Vorbild gilt», führt der Gemeindepräsident weiter aus.
Férauds Darstellung steht im völligen Widerspruch zu den Aussagen anderer Behördenmitglieder. Der ehemalige Sicherheitschef der Gemeinde sagte beispielsweise aus, dass die Brandschutzkontrollen wegen Personalmangel nicht durchgeführt werden konnten. Das Problem sei ausserdem alles andere als unbekannt gewesen. «Alle wussten Bescheid», sagte er in seiner Einvernahme. Blick-Reporter Pascal Scheiber und Helena Graf haben in diesem Artikel die bekannten Versäumnisse zusammengefasst.
Das Handy des Gemeindepräsidenten wurde beschlagnahmt. An Férauds Anhörung nahmen laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa rund 70 Anwälte und Nebenkläger teil. Die Morettis, das Betreiberpaar der Inferno-Bar, waren nicht anwesend.
Schwerer Gang für Féraud
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Es dürfte ein schwerer Gang für ihn sein: Der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, muss heute vor der Staatsanwaltschaft in Sitten VS aussagen. Die zentrale Frage, die er wohl beantworten muss: Warum wurden im Le Constellation jahrelang die Kontrollen versäumt?
Wie die italienische Zeitung «La Repubblica» berichtet, betrat Féraud am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr den Anhörungsraum. Er nahm dabei offenbar einen Seiteneingang, wie das Blatt schreibt. Unmittelbar danach begann Féraud mit einer ersten Erläuterung zur Organisation und Funktionsweise der Stadtverwaltung von Crans-Montana.
Offenbar soll auch die Frage geklärt werden, ob die Kontrollen aus wirtschaftlichen oder organisatorischen Gründen nicht durchgeführt wurden. Wie die anderen Beschuldigten wird Féraud der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Brandstiftung beschuldigt.
Bereits kurz nach der Katastrophe hatte die Gemeinde Crans-Montana über ihren Präsidenten an einer Medienkonferenz eingeräumt, dass die Bar «Le Constellation» seit 2019 nicht mehr kontrolliert worden war. «Wir können uns nicht erklären, warum diese Kontrollen nicht durchgeführt wurden», hatte Féraud damals erklärt.
Mitte Februar kam heraus: Ein Grund dafür war ein Computer-System namens «VS Fire», in dem wichtige Daten zu Brandschutzkontrollen gespeichert waren. Dieses System funktionierte schlecht: Daten gingen verloren und Kontrollen konnten nicht richtig durchgeführt werden.
Verantwortlich dafür war unter anderem ein IT-Unternehmer, der das System betreute. Als er psychische Probleme bekam, verlor die Gemeinde den Zugriff auf die Daten. Viele Informationen konnten später nicht wiederhergestellt werden. Weiter gaben mehrere Angestellten der Gemeinde Crans-Montana zudem an, dass Personalmangel die Probleme verstärkt hätten. Meine Kollegen Pascal Scheiber und Helena Graf haben in diesem Artikel die bekannten Versäumnisse zusammengefasst.
100 Tage Crans-Montana: Letztes Inferno-Opfer verlässt Zürcher Kinderspital
Von Daniel Macher, Redaktor am Newsdesk
Es muss ein bewegender Moment im Zürcher Kinderspital gewesen sein. Diese Woche hat das letzte Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana das Kispi verlassen – aus eigener Kraft. Drei Monate lang kämpften Ärzte, Pflegepersonal, Jugendliche und ihre Familien um jeden kleinen Fortschritt. Nun ist die akute Phase überstanden.
Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, wurden nach dem Inferno insgesamt neun schwer brandverletzte Jugendliche im Universitäts-Kinderspital Zürich behandelt. Sie trafen in mehreren Wellen ein: zuerst direkt nach dem Unglück am 1. Januar, später wurden Minderjährige aus anderen Spitälern der Schweiz nach Zürich oder ins Universitätsspital Lausanne verlegt. In den Tagen danach wurden zudem verletzte Schweizer Jugendliche aus dem Ausland zurück in die Schweiz gebracht.
Die Verletzungen waren teils dramatisch. Mehrere Jugendliche hatten Verbrennungen auf über der Hälfte ihres Körpers, häufig dritten Grades. Auch die Atemwege waren schwer geschädigt – durch Hitze und giftige Rauchgase. Einige Patienten kämpften laut «Tages-Anzeiger» über Wochen mit schweren Atemproblemen, in einem Fall musste sogar eine Herz-Lungen-Maschine eingesetzt werden.
Für die Teams im Kispi waren es Wochen am Limit: lange Operationen, verstärkte Intensivstationen und Gespräche mit Eltern, die um das Leben ihrer Kinder bangten. Gleichzeitig erlebten die Ärzte auch unglaublichen Kampfgeist. Die Jugendlichen kämpften um jeden Fortschritt – und ihre Familien standen unermüdlich an ihrer Seite.
Am Ende bleibt eine aussergewöhnliche Bilanz: Alle neun schwer verletzten Jugendlichen haben überlebt. Beim Abschied im Kispi kam es zu Umarmungen, Tränen – und viel Dankbarkeit. Ein Moment, der zeigt, wie viel Hoffnung selbst nach einer Katastrophe möglich ist.
Weitere Details aus den Befragungen
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
100 Tage nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana gehen die Ermittlungen weiter. Am Freitag wurde Damien R.* – ein Angestellter der Gemeinde im Bereich öffentliche Sicherheit – von der Staatsanwaltschaft befragt.
R. gab an, 2024 sein Amt übernommen und stets die Anweisungen seiner Vorgesetzten befolgt zu haben. «Er erklärte, er habe von den Verzögerungen bei den Kontrollen nichts gewusst», erklärte ein italienischer Opferanwalt gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur AGI.
Mitte Februar kam heraus, dass der Ausfall eines IT-Systems zum Verlust von Daten geführt hat. Dadurch wusste die Gemeinde nicht, wo bereits kontrolliert wurde und welche Kontrollen noch anstehen. Dies hatte potenziell verheerende Folgen.
Das Thema sei wiederholt an Kursen des kantonalen Amts für Brandschutz diskutiert worden. Silvan P.*, der ehemalige Sicherheitschef, sagte in seiner Einvernahme Mitte März: «Alle wussten Bescheid.»
Georges T.*, der aktuelle Sicherheitschef in Crans-Montana, ergänzte , sein Team müsse laut Gesetz jährlich 500 Kontrollen durchführen. Dafür fehlten die Ressourcen – nicht nur in Crans-Montana. 2025 habe man nur 119 Betriebe kontrollieren können. Man habe sich auf Heime und Schulen konzentriert. Bars und Restaurants seien vernachlässigt worden.
Die Aussagen von Mitte März decken sich mit den jüngsten Aussagen der Gemeindemitarbeiter. Am Donnerstag gab ein weiterer ehemaliger Angestellter an, dass es auch wegen fehlenden Personals zu den Versäumnissen gekommen sei.
* Namen geändert
Jacques Moretti verpasst Gerichtstermin und renoviert Restaurant
Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk
Am Mittwoch begab sich ein Reporter-Team des TV-Senders Rai nach Lens im Kanton Wallis und trafen Jacques Moretti (49) bei einem seiner Lokale, dem Restaurant «Le Vieux Chalet» an.
Mit der Reporterin sprechen wollte Moretti nicht, als sie ihn beim Einsteigen in sein Auto ansprach. Auch die Kamera musste ausgeschaltet werden. Wenig später filmte die Crew den Gastronomen bei Arbeiten auf dem Dach.
Der Moderator der Show «Porta a Porta» leitete die Sendung mit Häme ein: «Der Arme, er kann wegen Depressionen nicht befragt werden – und muss dann auch noch in seinem Restaurant arbeiten.»
Am Dienstag hätte Jacques Moretti nämlich erneut verhört werden sollen. Der Inhaber und Betreiber der Inferno-Bar Le Constellation hat bereits mehrere Anhörungen verpasst. Grund dafür sei sein Gesundheitszustand, heisst es. Seine Anwälte haben entsprechende Atteste eingereicht. Der Termin vom Dienstag wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
«Ich habe mir gesagt: Ich werde nicht sterben – nicht jetzt»
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
«Ich werde meine Lebensfreude wiederfinden», sagt Lily-Jeanne M.* (18) voller Zuversicht. Die 18-jährige Freiburgerin überlebte das Inferno von Crans-Montana mit schweren Verletzungen. Seit der Katastrophe wird sie in der BG Unfallklinik Ludwigshafen in Mannheim (D) behandelt.
Die Flammen erfassten grosse Teile ihres Körpers: Hände, Arme, Rücken, Gesicht. Trotzdem kämpfte sich die Schweizerin aus dem Le Constellation. «Ich habe meinen Atem angehalten, um keinen Rauch einzuatmen. Das hat mir das Leben gerettet», erinnert sie sich im Gespräch mit der Westschweizer Zeitung «La Liberté».
Der Gedanke an ihre Liebsten gab ihr die Kraft, weiterzulaufen: «Ich habe mir gesagt: Ich werde nicht sterben, nicht jetzt.» Nach ihrer Rettung wurde sie nach Sitten gebracht, bevor sie in das hoch spezialisierte Zentrum in Deutschland verlegt wurde.
Die ersten Stunden waren kritisch. Lily-Jeanne wurde in ein künstliches Koma versetzt. Acht Operationen und unzählige Hauttransplantationen folgten. «Die Ärzte dort, sie sind wie meine zweiten Väter», sagt sie dankbar. Auch Pflegerin Laura wurde für sie wie eine Familienangehörige. «Ich werde mit meinem neuen Körper leben müssen, ich muss ihn akzeptieren», sagt sie offen. Besonders ihr Gesicht sei eine Herausforderung.
Doch die Jugendliche bewältigt die Herausforderung Schritt für Schritt. Seit drei Wochen kann sie sich wieder selbständig bewegen. «Es ist verrückt, was ich in drei Monaten geschafft habe.»
Die Distanz zu ihrer Familie war die grösste Belastung, neben den Schmerzen. Nun beginnt für Lily-Jeanne ein neues Kapitel in einem Rehabilitationszentrum in der Schweiz.
* Name bekannt
Kantonsgericht weist Beschwerde gegen Staatsanwälte ab
Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk
Nach dem Unglück in der Bar Le Constellation in Crans-Montana laufen nach wie vor die Ermittlungen und die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung gegen das Betreiber-Paar.
Anfang Februar wurde jedoch auch ein Antrag gestellt, um die Walliser Staatsanwälte und Staatsanwältinnen von dem weiteren Verfahren auszuschliessen. Der Antrag wurde von einem Anwalt der Familie einer getöteten Person gestellt.
Die Antragsteller warfen der Staatsanwaltschaft schwere Fehler vor. Dazu gehören Verzögerungen bei den Ermittlungen und unzureichende Beweissicherung. Diese Punkte wurden von Geschädigten öffentlich gemacht und kritisiert.
Die Strafkammer des Walliser Kantonsgerichts hat am Mittwoch, 8. April 2026 das Gesuch um Ausstand gegen mehrere Staatsanwältinnen im Fall des Brandes der Bar Le Constellation in Crans-Montana abgewiesen.
Das Gericht sieht keine ausreichenden Hinweise darauf, dass die betroffenen Mitarbeitenden der Staatsanwaltschaft befangen gewesen wären oder ihre Pflichten grob verletzt hätten.
Der Entscheid kann noch vor Bundesgericht angefochten werden. Die Staatsanwältinnen und Staatsanwälte dürfen also, zumindest vorläufig, ihre Arbeit weiter führen.
Sélim kriegt trotz Arbeitsunfähigkeit keine finanzielle Unterstützung
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Er nahm seinen Mut zusammen und kehrte noch einmal ins Inferno zurück: Sélim (30) aus Frankreich war im Le Constellation als das Inferno ausbrach. Gemeinsam mit seiner Freundin Camille wollte er den Jahreswechsel feiern. Der Franzose schaffte es nach Brandausbruch nach draussen. Um andere zu retten, kehrte er jedoch nochmals in die Flammen zurück.
Dabei verletzte sich seine Freundin an der Hand – Sélim selbst erlitt Atemprobleme. «Meine Bronchien wurden geschädigt», erklärt er gegenüber der französischen Zeitung «Le Parisien». Eine Untersuchung im Februar zeigte «Spuren des Feuers» in seinen Lungen.
Doch trotz seiner gesundheitlichen Folgen bleibt ihm finanzielle Hilfe verwehrt. Der Grund: Sélim musste nicht über Nacht im Spital bleiben und gilt somit nicht als schwer verletzt.
Der Bundesrat und der Kanton Wallis haben insgesamt 60'000 Franken pro Todesopfer und schwer verletzte Person bereitgestellt.
Sélim fällt nicht in diese Kategorie. «Wir waren nicht lange genug hospitalisiert», sagt er. Die Regelung trifft ihn hart, da er seit der Katastrophe nicht mehr arbeiten kann und unter Schlafproblemen leidet. «Ich wache alle zwei Stunden auf.» Das Feuer hat nicht nur physische, sondern auch psychische Spuren hinterlassen. Es fällt Sélim schwer, die Ereignisse hinter sich zu lassen.
Ex-Brandschutzbeauftragter schweigt bei Anhörung
Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk
Das Verfahren rund um die Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation in Crans-Montana VS bleibt spannend: Am Mittwoch wurde bekannt, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der Gemeinde im Rahmen der Befragung durch die Staatsanwaltschaft Wallis von seinem Recht zu schweigen Gebrauch machte. Darüber berichtete unter anderem der Radiosender Rhone FM.
«Die Anhörung dauerte nur 15 bis 20 Minuten, weil der Angeklagte nach der Verlesung der Anklagepunkte die Kooperation verweigerte», sagte Robert Assaël, einer der Anwälte der Nebenkläger, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. «Ich bin schockiert, dass er die Fragen nicht beantwortet hat, wo die Opfer doch nur auf eines warten, die Wahrheit.»
Bei dem Schweigenden soll es sich um einen ehemaligen Brandschutzbeauftragten von Crans-Montana handeln. Nicolas Mattenberger, ein weiterer Anwalt der Nebenkläger, nannte das Schweigen des Ex-Sicherheitsverantwortlichen «etwas feige».
Nicolas Meier, einer der Anwälte des Betreiberehepaars Moretti, sagte, er sei «erstaunt» über das Schweigen des ehemaligen Gemeindeangestellten. Jacques Moretti sollte eigentlich am Dienstag erneut verhört werden. Die Anhörung wurde allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben. Moretti hat gesundheitliche Probleme, seine Anwälte sollen ärztliche Atteste eingereicht haben.
Gegen wen wird sonst noch ermittelt? Hier findest du mehr dazu.