Wegen ausbleidender Kundenaufträge
Ruag könnte fast 50 Stellen streichen

Wegen ausbleibender Kundenaufträge werden bei der Ruag Stellen gestrichen. Gleichzeitig werden im IT-Bereich Jobs ausgelagert. Die Massnahmen könnten zum Abbau von fast 50 Stellen führen.
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Auch der Standort in Emmen könnte vom Stellenabbau betroffen sein.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ruag plant Reorganisation wegen ausbleibender Aufträge und ungenügender Auslastung
  • Bis zu 41 Stellen könnten durch Stellenabbau und Auslagerungen wegfallen
  • Konsultationsverfahren läuft, Sozialplan soll betroffene Mitarbeitende unterstützen
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Simone SteinerBundeshausredaktorin

Beim Bundes-Rüstungsbetrieb Ruag ist aufgrund ungenügender Auslastung eine Reorganisation vorgesehen. Wegen ausbleibender Kundenaufträge könnten bis zu 24 Stellen abgebaut werden, wie das Unternehmen schreibt.

Auch im IT-Bereich sind organisatorische Anpassungen geplant. Verschiedene Tätigkeiten sollen künftig extern erbracht werden, insbesondere durch das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Ziel sei es, die Effizienz zu steigern und bestehende Doppelstrukturen abzubauen, heisst es. Dies könnte dazu führen, dass insgesamt 25 Stellen abgebaut werden.

Das Konsultationsverfahren zu den geplanten Massnahmen läuft derzeit. Danach wird der definitive Entscheid über den Stellenabbau getroffen. Die Mitarbeitenden, die von einem Stellenabbau betroffen sein könnten, würden gemäss Ruag im Rahmen eines Sozialplans bestmöglich unterstützt.

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