Keine erneute Kandidatur für den Ständerat
SVP-Stark hat genug von Bundesbern

Der Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark will bei den Wahlen im kommenden Jahr nicht mehr antreten. Er begründet den Verzicht mit seinem Alter.
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Der Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark will bei den Wahlen im kommenden Jahr nicht mehr antreten.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

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  • Jakob Stark tritt 2027 als SVP-Ständerat zurück, Alter ausschlaggebend
  • Er beendet seine Amtszeit gesund und leistungsfähig, betont er
  • Stark war seit 2006 in Regierung, 8 Jahre im Ständerat
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Daniel BallmerRedaktor Politik

Acht Jahre sind genug. «Alles hat seine Zeit, auch meine Tätigkeit in Bern», schreibt der Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark (67). Per Medienmitteilung kündigte er am Freitag an, dass er bei den nächsten nationalen Wahlen im Oktober 2027 nicht mehr kandidieren werde.

«Den Ausschlag dafür gibt mein Alter, werde ich doch bei den nächsten Wahlen bereits 69 Jahre alt sein», begründet Stark seinen Entscheid. «Ich möchte nach acht Jahren im Ständerat aufhören, solange ich mich noch gesund und voll leistungsfähig fühle.»

«Bis zum letzten Tag mein Bestes geben»

Gleichzeitig dankt Stark der Thurgauer Bevölkerung sowie seiner Partei für das Vertrauen, das sie ihm stets geschenkt habe. «Es motiviert und verpflichtet mich, in Bern bis zum letzten Tag mit voller Kraft mein Bestes zu geben.»

Stark hat sich im Parlament gerade als Finanzpolitiker einen Namen gemacht. Zuvor sass er von 2006 bis 2020 in der Thurgauer Regierung, wo er zuletzt das Departement für Finanzen und Soziales geführt hatte.

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