Bei Gipfel in Dubai
Parmelin unterschreibt Absichtserklärung zu Wasserversorgung

Bundespräsident Guy Parmelin hat in Dubai die Staatschefs verschiedener Länder getroffen. Mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate unterzeichnete er eine Absichtserklärungen.
Kommentieren
1/2
Bundesrat Guy Parmelin hat in Dubai verschiedene Staatschefs getroffen, hier die kosovarische Präsidentin Vjosa Osmani-Sadriu.
Foto: x/@ParmelinG

Darum gehts

  • Bundespräsident Parmelin traf Staatschefs beim Gipfel zur Regierungsführung in Dubai
  • Abkommen zur Wasserversorgung und Wirtschaftskommission mit Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnet
  • 30 Staats- und Regierungschefs, 400 Minister nahmen am Gipfel teil
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
KEYSTONE-SDA_Quadrat_pos.jpg
Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Beim Gespräch mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammad bin Zayed al-Nahyan, sei die Qualität der Beziehung zwischen der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten hervorgehoben worden, teilte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) am Dienstag mit. Beide Seiten unterzeichneten gemäss Communiqué Absichtserklärungen zur Wasserversorgung und zur Einrichtung einer gemischten Wirtschaftskommission.

Die Gespräche hätten sich insbesondere auf Bildung, Forschung und humanitäre Hilfe konzentriert. Auch internationale Fragen wie die Lage in Gaza, im Iran und im Jemen sowie die Suche nach einem dauerhaften Frieden in der Ukraine seien angesprochen worden.

Treffen mit Präsidentin des Kosovo

Am Rande des Gipfels führte Parmelin zudem bilaterale Gespräche mit der kosovarischen Präsidentin Vjosa Osmani-Sadriu und der Präsidentin Nordmazedoniens Gordana Siljanovska-Davkova, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Dabei sei es unter anderem um die bilateralen Beziehungen, das Schweiz-EU-Paket und die Länder des Westbalkans gegangen. 

Der Bundespräsident traf sich zudem mit dem angolanischen Präsidenten João Lourenço, um über die Handelsbeziehungen der beiden Länder zu sprechen. Ausserdem seien mehrere Treffen mit Vertretern von Schweizer Unternehmen auf dem Programm gestanden.

Der Gipfel, der dem Thema Regierungsführung der Zukunft gewidmet war, ist keine klassische politische Konferenz, sondern ein Forum für den Austausch von Wissen, Ideen und Modellen für die Zukunft. Er versammelte rund 30 Staats- und Regierungschefs sowie 400 Ministerinnen und Minister, wie das WBF mitteilte.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen