«Bin schon 50 Mal da durchgefahren»
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Büssi nach Velounfall:«Bin schon 50 Mal da durchgefahren»

«Schiene nicht richtig gesehen»
Stefan Büsser liegt nach Velounfall im Spital

Stefan Büsser meldet sich aus dem Spital. Der Moderator ist am Montagabend mit dem Velo gestürzt und musste in die Notaufnahme. Die Schlaflosigkeit macht ihm wenig aus, schliesslich ist WM.
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Stefan Büsser hatte einen Velounfall und musste die Nacht im Spital verbringen.
Foto: Instagram/Stefan Büsser

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Stefan Büsser stürzt bei Velofahrt und landet im Spital
  • Unfall passierte angeblich, weil Büsser auf dem Velo eine Schiene übersah
  • Sechs Stunden in der Notaufnahme, WM-Spiel USA gegen Belgien half ihm nachts
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Silja AndersRedaktorin People

So hat sich Stefan Büsser (41) den Start in die Woche sicher nicht vorgestellt. Der Moderator war am Montagabend mit dem Velo unterwegs, filmte gelassen den Sonnenuntergang und genoss seine Fahrt.

Ein Moment der Unaufmerksamkeit wurde ihm jedoch zum Verhängnis. Büssi stürzt und landet in der Notaufnahme. Am Dienstagmorgen meldet er sich aus dem Spital und verrät seinen Fans auf Instagram, was genau passiert ist. 

Velofahrt endet im Spital

«Ich war gestern auf einer wunderschönen Velofahrt und habe mich gefragt, ob es dumm ist, den Fussball zu verkaufen, einfach, um deinem Diktatorenfreund zu gefallen», beginnt Büssi sein Video in Anlehnung an die durch Präsident Trump annullierte Rote Karte von US-Stürmer Folarin Balogun (25). «Ja, das ist dumm. Aber weisst du, was noch viel dümmer ist?», fragt er seine Community, während er seine Umgebung filmt – und gibt direkt die Antwort: «Wenn du wegen Unkonzentriertheit an einer Stelle mit dem Velo, an der du schon 50-mal durchgefahren bist, die Schiene nicht richtig siehst, drüber fährst, auf die Seite fällst, ins Spital kommst, jetzt sechs Stunden auf dem Notfall gewesen bist und jetzt in deinem Zimmer bist, vollgepumpt mit Medikamenten, so dass du das Gefühl hast, du machst jetzt gleich den Moonwalk», nervt sich Stefan Büsser über seinen Unfall.

Die WM macht die Nacht im Spital ertragbar

Zum Zeitpunkt des Videos ist es laut Büssis Aussage halb drei nachts – und er ist hellwach und kann nicht schlafen. Plötzlich hält er kurz inne und fragt dann: «Ist nicht WM?» und schwenkt die Kamera zum Bildschirm am Bett. Und siehe da: Der Moderator hat das Spiel bereits offen, USA gegen Belgien, der Match begann um 2 Uhr nachts. «Boah, und Rachel Rinast kommentiert», freut sich Büssi und findet seine Situation mit einem Mal nur noch halb so wild. «Vielleicht war der Unfall gar nicht so dumm. Das mache ich wieder mal», witzelt er, denn Büssi wäre nicht Büssi, wenn er selbst eine Nacht im Spital nicht mit Humor nehmen würde. Am Ende gibts noch ein Selfie für die Fans aus dem Spitalbett, auf dem man sieht, dass er zumindest eine blutige Schürfwunde an der Hand hat. 

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Gegenüber Blick verrät Stefan Büsser dann, welche Verletzungen er sich sonst noch zugezogen hat: «Ich habe eine Rippe gebrochen und das Becken geprellt. Dem Kopf ist – Velohelm sei Dank – nichts passiert.» In der vergangenen Nacht habe er wenig bis gar nicht geschlafen, sagt er, «aber ich wurde vollumfänglich und professionell vom Spitalteam betreut und bin dankbar für jede Person, die auch nachts einen Spital-Betrieb aufrechterhält.» Eine Nacht müsse er nun noch im Spitalbett bleiben, am Mittwoch gehts dann wieder nach Hause. Doch was ist mit dem Donnschtigjass? «Das entscheiden wir morgen Mittwochmittag gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten und der Redaktion», erklärt Büssi.

In den Kommentaren wird er mit Genesungswünschen überschüttet. Christa Rigozzi schickt ihm ein Herz und schreibt: «Gute Besserung.» Und selbst Rachel Rinast kommentiert das Video und bezeichnet Büssi als «Ehrenmann».

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