Darum gehts
- Nik Hartmann teilt auf Instagram mit, dass Border-Collie Oshkosh mit fast 15 Jahren gestorben ist
- Oshkosh war über Jahre mit Hartmann in SRF-Sendungen zu sehen und galt als Familienmitglied
- Nach einer Notfallfahrt starb die Hündin, Hartmann steht am Samstag bei «Happy Day» vor der Kamera
«Ihr Lieben, heute Nacht ist Oshkosh gestorben. Sie wurde fast 15 Jahre alt und hatte so viel Spass mit uns und wir mit ihr. Sie war eine super treue Begleiterin, und sie fehlt uns ganz fest», schreibt SRF-Moderator Nik Hartmann (54) auf Instagram zu einem Bild seines Border-Collies. Gezeichnet ist das Statement sowohl in seinem, als auch im Namen der gesamten Familie.
Unter dem Beitrag sammeln sich schnell die ersten mitfühlenden Kommentare, darunter von Francine Jordi (49), Stefan Büsser (41), Kiki Maeder (45) oder auch Salar Bahrampoori (47).
«Sie war ein echtes Familienmitglied»
Am Montagnachmittag war im Hause Hartmann noch alles in Ordnung. Als Nik Hartmann am Abend dann Oshkosh für einen Spaziergang zu sich rief, sei sie einfach nicht aufgestanden, erklärt er gegenüber Blick. «Sie hörte zwar schon länger nicht mehr so gut, aber sie lag ganz apathisch da». Gemeinsam mit seinem mittleren Sohn trug er Oshkosh dann mitsamt dem Körbchen ins Auto und fuhr mit ihr in die nahegelegene Notfallstation. «Sie hatte hohes Fieber». Am frühen Dienstagmorgen habe die Familie dann die traurige Nachricht erreicht, «dass sie es leider nicht geschafft hat.»
«Wir alle verbinden schöne Erlebnisse mit ihr, sie war einfach ein toller Hund. Sie war ein echtes Familienmitglied und hat mitgedacht, teilweise hatte sie die Familie besser im Griff als ich», so der Moderator. Besonders gerne erinnert er sich an ihre Wanderung auf der Via Alpina 2019 zurück, wo sie gemeinsam 390 Kilometer wanderten. «Wobei sie die Strecke gefühlt dreimal gelaufen ist, weil sie ständig vor- und zurücklief, um zu sehen, ob alle beisammen sind.»
Der Verlust mache die ganze Familie «extrem traurig». Hartmann selbst wird am Samstag, nur wenige Tage nach dem Ableben des geliebten Haustieres, bei SRF-«Happy Day» live vor der Kamera stehen. «Es könnte dann etwas emotionaler werden», kündigt er bereits jetzt an.